Do, 10:32 Uhr
19.06.2014
Welcher Drucker für wen günstiger ist
Wer einen neuen Drucker kaufen möchte, steht dank einer immer größer werdenden Auswahl unterschiedlicher Modelle vor der Qual der Wahl. Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker lautet die Frage, mit der sich private und berufliche Verbraucher beim Kauf konfrontiert sehen...
Ein genauer Vergleich von Funktionen sowie Anschaffungs- und Betriebskosten führt in jedem Fall zur richtigen Kaufentscheidung.
Im direkten Vergleich haben sowohl Tintenstrahl- als auch Laserdrucker ihre Vor- und Nachteile. Während Tintenstrahldrucker bisher vor allem im privaten Bereich verwendet werden, entscheiden sich auch immer häufiger Unternehmen aufgrund der veränderten Hardware für diese Variante.
Die meisten Tintenstrahldrucker sind jedoch auf einen Papiereinzug von 50 bis 150 Blättern beschränkt, was in kleineren Unternehmen häufig ausreicht, in größeren Firmen jedoch zu Verzögerungen im Arbeitsablauf führen kann. Für Büroanwendungen in Großunternehmen empfiehlt es sich daher, ein Modell zu erwerben, das mindestens 250 Blätter verstaut oder ein zusätzliches Ablagefach für Ausdrucke beinhaltet.
Grundsätzlich drucken Tintenstrahldrucker eher langsam oder mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit. Laserdrucker punkten hingegen durch Schnelligkeit und Quantität, was vor allem Vieldrucker ansprechen sollte. Diese Schnelligkeit hat jedoch auch ihren Preis, denn Laserdrucker sind in der Anschaffung meist teurer als Modelle mit Tintenstrahl-Technologie. Wichtig für die Kaufentscheidung aus finanzieller Sicht sind daneben die Kosten für Kartuschen.
Beim Vergleich sollten nicht Toner und Druckerpatrone an sich verglichen werden, sondern die pro Seite anfallenden Kosten. So sind Toner im Schnitt langlebiger und ergiebiger als Tintenpatronen, die zudem leicht eintrocknen können und so bei gelegentlichem Drucken schnell unbrauchbar werden. Kosten lassen sich in beiden Fällen durch Nachfüllsysteme senken, die ebenso gute Druckergebnisse liefern wie die teureren Originalprodukte. Neu- oder Mehrweg Toner finden Sie auch hier oder im Fachhandel vor Ort.
Im Gegensatz zum Tintenstrahldrucker nutzt der Laserdrucke einen integrierten Laserstrahl, um das Bild auf eine Trommel zu projizieren. Das Farbmittel, auch Toner genannt, heftet sich genau an die Stellen, die vorher belichtet wurden. Schließlich wird das Papier an der Trommel vorbei geführt und bedruckt.
Autor: redEin genauer Vergleich von Funktionen sowie Anschaffungs- und Betriebskosten führt in jedem Fall zur richtigen Kaufentscheidung.
Im direkten Vergleich haben sowohl Tintenstrahl- als auch Laserdrucker ihre Vor- und Nachteile. Während Tintenstrahldrucker bisher vor allem im privaten Bereich verwendet werden, entscheiden sich auch immer häufiger Unternehmen aufgrund der veränderten Hardware für diese Variante.
Die meisten Tintenstrahldrucker sind jedoch auf einen Papiereinzug von 50 bis 150 Blättern beschränkt, was in kleineren Unternehmen häufig ausreicht, in größeren Firmen jedoch zu Verzögerungen im Arbeitsablauf führen kann. Für Büroanwendungen in Großunternehmen empfiehlt es sich daher, ein Modell zu erwerben, das mindestens 250 Blätter verstaut oder ein zusätzliches Ablagefach für Ausdrucke beinhaltet.
Was soll gedruckt werden?
Wer ausschließlich Texte und nur wenige Grafiken druckt, ist mit einem Laserdrucker richtig beraten. Dank des hitzebeständigen Materials können auch dickeres Papier und größere Medien bedruckt werden. Tintenstrahldrucker sind dahingegen wahre Multitalente für Fotos, Grafiken und Texte: Da Farben gleichmäßiger vermischt werden als bei Laserdruckern, haben Tintenstrahldrucker die Möglichkeit, mehr Zwischenfarben und bessere Konturen zu erstellen. Für Fotodrucke ist jedoch spezielles Fotopapier zu empfehlen, um eine optimale Qualität der gewünschten Bilder zu erzielen.Druckgeschwindigkeit und Druckkosten
Grundsätzlich drucken Tintenstrahldrucker eher langsam oder mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit. Laserdrucker punkten hingegen durch Schnelligkeit und Quantität, was vor allem Vieldrucker ansprechen sollte. Diese Schnelligkeit hat jedoch auch ihren Preis, denn Laserdrucker sind in der Anschaffung meist teurer als Modelle mit Tintenstrahl-Technologie. Wichtig für die Kaufentscheidung aus finanzieller Sicht sind daneben die Kosten für Kartuschen.
Beim Vergleich sollten nicht Toner und Druckerpatrone an sich verglichen werden, sondern die pro Seite anfallenden Kosten. So sind Toner im Schnitt langlebiger und ergiebiger als Tintenpatronen, die zudem leicht eintrocknen können und so bei gelegentlichem Drucken schnell unbrauchbar werden. Kosten lassen sich in beiden Fällen durch Nachfüllsysteme senken, die ebenso gute Druckergebnisse liefern wie die teureren Originalprodukte. Neu- oder Mehrweg Toner finden Sie auch hier oder im Fachhandel vor Ort.
So funktionieren Drucker
Wer sich für ein Kombinationsmodell entscheidet, ist mit einem Tintenstrahldrucker meist am besten beraten. Diese können nicht nur drucken, sondern auch scannen und kopieren. Teilweise werden diese Multitalente schon mit WLAN angeboten, wodurch das Drucken von Smartphone oder Tablet ohne Installation des Treibers ermöglicht wird. Grundsätzlich hat sich die dafür nötige Funktionsweise des Tintenstrahldruckers seit den Anfängen nicht verändert. Winzige Tintentröpfchen werden durch mikroskopisch kleine Düsen geführt und schließlich auf das Papier geschossen. Die Menge und Farbe der Tröpfchen werden elektrisch gesteuert.Im Gegensatz zum Tintenstrahldrucker nutzt der Laserdrucke einen integrierten Laserstrahl, um das Bild auf eine Trommel zu projizieren. Das Farbmittel, auch Toner genannt, heftet sich genau an die Stellen, die vorher belichtet wurden. Schließlich wird das Papier an der Trommel vorbei geführt und bedruckt.

