Abschied mit Ständchen
Das Rolandsfest des Jahres 2014 ist offiziell Geschichte, der Schlüssel abgegeben und den Abgesang der zweieinhalb Tage in Nordhausen nahm die Rolandgruppe dann wieder einmal wörtlich...
Schlüssel zurückgegeben (Foto: nnz)
Noch einmal zog das Quartett "vom Leder", allerdings zum größten Teil als Aufgewärmtes. Neu war an diesem Abend jedoch das Liedchen, das Hexe und ihre drei Männer zum Besten gaben.
Darin beschwörten sie, dass im Nordhäuser Rathaus endlich wieder Harmonie zwischen Oberbürgermeister und Bürgermeister hergestellt werden soll, schließlich seien Zeh und Jendricke ja bekennende Christen, die die Nächstenliebe quasi erfunden haben.
Die anderen Themen, wie beschrieben, waren bekannt: fehlende öffentliche Toilette, komische Wahlplakate, die Namensfindung für die KuBiBo oder künftige Gestaltung des Blasiikirch-Platzes.
Dann hatte der Oberbürgermeister seinen Schlüssel wieder, obwohl er ihn gern noch zwei, drei Wochen abgegeben hätte. Doch daraus wird nichts, ab morgen erwartet ihn der ganz normale Alltag.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Kommentare
Matthi
15.06.2014, 20:05 Uhr
Zwanziger ist der beste Ratgeber zum Thema Jendricke
Gerade unser "Professor" Zwanziger ist der "richtige" Ratgeber zum Thema Frieden und seinen Parteifreund Jendricke. Gerade er hat ja mit seinen einmaligen und wirklich sensiblen Beiträgen in einem Tagesblatt erheblich zur "Befriedung" beigetragen.
Lieber noch ein Schnäpschen hinter die Binde, Zwanziger ...
Birgit26
15.06.2014, 21:30 Uhr
Nicht aufgewärmt, sondern ...
...wie immer: aktuell und auf den Punkt gebracht, waren die Programme an den 3 Tagen der Rolandgruppe! Meinen groessten Respekt den 4 Originalen für ihre super Leistung!
Macht weiter so!
Rainer H.
15.06.2014, 23:05 Uhr
Rolandsgruppe parteiisch?!
Bei allen Spaß, nicht ganz unparteiisch ist die Rolnadsgruppe. Bis auf den neutralen Ewersberg sind die Hexe und Zwanziger SPD Genossen und der Roland dem Bürgermeister Jendricke sehr nah. Das hier die Häme daher sehr einseitig kommt ist klar. Aber sei es Ihnen gegönnt!
Wolfi65
16.06.2014, 10:07 Uhr
Nicht so viel aufregen
Man sollte sich von dieser Südharzer Trachtengruppe, nicht so viel annehmen.
Bei der Abschlussvorstellung fiel es selbst den dem Rolandsfest wohlgesonnenen manchmal schwer, über die Witze der Rolandgruppe zu lachen, zumal die einstudierten Texte nicht ganz flüssig herüberkamen.
Es sind ja auch nur Laiendarsteller, deren Berufsfeld in einem liegen dürften.
Es ist nicht jeden in die Wiege gelegt, gute Laune auf Knopfdruck zu verbreiten.
Ein Hauch von "Ich will und kann nicht", war nicht zu übersehen.
Aber für eine Stadt wie Nordhausen war es ganz erträglich.
Und da waren ja auch noch die vielen Marktstände mit Alkoholika, die es einem dann leicht machten, vieles zu ertragen.
W.Roßmell
16.06.2014, 19:20 Uhr
Für "Laien" waren alle 4 Spitze,
Einige Schreiberlinge koennen den Erfolg von einer für echte Stimmung sorgende Rolandgruppe nicht vertragen, geschweige denn überhaupt verstehen. Ich fand die Rolandgruppe absolut nicht parteiisch, im Gegenteil, fast eine jede Partei hat ihr Fett wegbekommen und die Politik in der Stadt machen ja bekanntlich einige Parteien zusammen...
Ich kann an dieser Stelle nur Sagen bzw. Vorschlagen, wenn es einer besser machen kann, dann kann er sich gern für die Rolandgruppe bewerben, "Ersatz" bzw. bessere Leute werden immer gebraucht. Also Wolfi65, Lemburg und auch Lorenz G. ran an die Bewerbung, Ihr könnt es ja keinesfalls schlechter machen, wie Ihr selbst meint!
Ich bewundere jedenfalls diese "Laienkünstler" und ihre Art, wie sie Dinge der Stadt und der Politik aufs Korn nehmen und es in voller witziger Art vortragen. Und dabei spielt es gar keine Rolle, wo man im Alltagsleben arbeitet, denn das sind nun mal zwei paar verschiedene Schuhe!
Wolfi65
16.06.2014, 20:21 Uhr
Die waren richtig witzig?
Die waren so witzig, dass sich der Applaus zeitweise aus einem müden Sympathie Klatschen zusammensetzte. Man wollte den Damen und Herren auf der Bühne wahrscheinlich nicht den Mut zum weiter witzig sein, nehmen. Ich zog dann doch lieber die Bratwurst und das Bierglas in den Händen vor. Der Verhaltende Applaus der Vorderbänkler, schien vollkommen ausreichend zu sein. Aber vielleicht wird es ja nächstes Jahr besser?
Boris Weißtal
16.06.2014, 21:29 Uhr
Recht so wiros
immer die selbe Laier Wolfi: Selber nichts machen, außer andere schlecht zu machen. Scheint eine Lebensmaxime zu sein...
Klar war nicht jeder Gag der Rolandsgruppe nach jedem Geschmack, aber selbst ich als parteiischer kann nur sagen: Super, weiter so!
Wolfi65
17.06.2014, 08:10 Uhr
Nichts tun
Ist doch auch schon mal etwas und verbessert meine Chancen, mit 70 auch noch den Steuerzahler auf der Tasche zu liegen. Außerdem habe ich mich an dem besagten Tag angeregt mit führenden Nordhäuser Politikergrössen an der besagten Bühne unterhalten. Es hat mir zwar nicht viel gebracht, aber die Zeit ist auch herum gegangen. Nur kein Neid @weisstal
Retupmoc
17.06.2014, 09:48 Uhr
Rolandgruppe
Ich finde die vier Leutchen ganz gut. Und hinter jedem Auftritt steckt viel Arbeit. Auch das mal honorieren Wölfi!
Warum der User Weißtal allerdings in jedem Kommentar persönlich werden muss, das frage ich mich schon länger. Gibt es hier keine AGB, in denen persönliche Resitissemonts verboten sind?
Wolfi65
17.06.2014, 10:10 Uhr
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Gudrun1974
05.07.2014, 19:37 Uhr
Glückwunsch nnz! Vom "Zwanziger" geadelt!
Glückwunsch nnz! In einer Nordhäuser Printzeitung gabs jetzt den Ritterschlag durch "Professor" Zwanziger in Form einer Erwähnung.
Und er musste seine "Satire" noch mal erklären. Welche - weiß ich eigentlich nicht. Wahrscheinlich jene vom Sommer vorigen Jahres, als er die angeblichen "Seitensprünge" unseres Bürgermeisters so dolle lobte.
Kultur und Journalismus auf höchstem Niveau!
Matthi
05.07.2014, 20:32 Uhr
So sinnse nune moale dr Zwoanziger un sinne Häxen ...
... immer scheene s Mäntelchen midm Winde.
Frühersch gings imme wäller gejen dän Nachfolger von de Zitung "Das Volk", wenn de Redagdeure do moal was an de Rolandgruppe uszusätzen hodden.
Und nune is ämoal de nnz droan, weil ses Programme von den Zwanzinger-Häxen-Gruppe (unse Roland is ja doa in den Gruppe nich mehr so gärne gesehen) nich in de Himmel häbet und auche moal was Kridisches gejen de Moatthias J. schriebet.
so ässes nun moale mit de Lite. Wes Brot ich ess, des Lied ich singe. Und zu Zitte gämmet des Brod ussem SPD-Backofen.
I.H.
06.07.2014, 19:35 Uhr
Weiän: Zwanziger - ein Mann räumt auf!
Hinfort mit den anonymen Quälgeistern aus dem nnz Kommentar. Weg mit den online-Redakteuren, die wagen Witze des Zwanzigers als "seicht" zu betiteln und sich auch noch trauen das öffentlich zu schreiben. Man geht als anonyme Figur "Zwanziger" schließlich nicht auf eine Bühne um sich dem Urteil des anonymen Pöbels und der online Krawall-Journalisten zu stellen.
Tendenzielle Flachwitzigkeit in zusammengestümperter Mundart ist schließlich ein traditionelles Kulturgut, welches gefälligst gewürdigt werden muss und eine Immunität der Pseudowitzbolde voraussetzt. Also gebt euch in Zukunft bitte mehr Mühe ihr Anonymusse und nnz Redakteure, damit ihr endlich dem hohen Anspruch des Zwanzigers und seiner flankierenden Hexe genügt. Oder seid ihr etwa witzlose, traditionsverachtende Kulturbanausen? - Natürlich seid ihr das!;)
Matthi
06.07.2014, 20:56 Uhr
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