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Do, 12:58 Uhr
15.05.2014

Prozess um Bahnunfall verschoben

Der für nächste Woche geplante Prozeß zum Bahnunfall von Bleicherode ist überraschend verschoben worden. Im Verfahren gegen einen Stellwerksleiter und einen Weichenwärter sind neue Akten aufgetaucht...


Der Weichenwärter, der bei dem schweren Bahnunfall am 21. September 2011 im Dienst war, hatte vor dem Arbeitsgericht und dem Landesarbeitsgericht gegen seine Entlassung geklagt und beide Male gewonnen. In dem Verfahren wurde offenbar das Gutachten des Eisenbahnbundesamtes zu dem Chemiezugunglück teilweise angezweifelt.

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Das teilte Amtsrichterin Iris Karsch-Böse auf Anfrage von MDR THÜRINGEN mit. Bei dem Unfall zwei Tage vor dem Papstbesuch 2011 im Thüringischen Eichsfeld war ein Schaden von mehreren Millionen Euro entstanden als zwei Gefahrgutzüge im Bahnhof Bleicherode Ost aufeinander fuhren. Menschen kamen nicht zu Schaden. Der Stellwerksleiter und der Weichenwärter sollen laut Anklage dafür verantwortlich sein. Der Prozess wird sich nun um Monate verzögern, vermeldete heute der mdr.
Autor: red

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