Di, 06:47 Uhr
22.04.2014
Aufgehangen
Gestern hatte die Kandidatin für das Europäische Parlament, Claudia Heber, gemeinsam mit Mitgliedern der Jungen Union Nordhausen Plakate in Nordhausen angebracht. Die 38-jährige gebürtige Nordhäuserin kandidiert auf Platz 2 der Thüringer CDU-Liste...
Claudia Heber war vor 20 Jahren erste Kreisvorsitzende der Jungen Union im Landkreis. Von 1994 bis 1999 gehörte sie dem Nordhäuser Stadtrat an. Vor 15 Jahren ist sie nach Straußfurt gezogen, wo sie mit ihrem Mann und den drei gemeinsamen Kindern lebt. Dort ist sie Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat. Im Kreistag Sömmerda ist sie seit zehn Jahren Vorsitzende des Sozialausschusses.
Claudia Heber sagte im Anschluss an die Aktion: "Ich bin oft bei meiner Familie in Nordhausen. Deshalb ist auch ein Plakat vor dem Haus, in dem ich aufgewachsen bin. Nach 20 Jahren in der Kommunalpolitik freue ich mich, dass mich die Thüringer CDU für das Europaparlament nominiert hat. Mehr als die Hälfte aller Regelungen und Verordnungen, die aus Brüssel oder Straßburg kommen, betreffen unmittelbar die Kommunen. Wir brauchen ein starkes, friedliches und stabiles Europa aber auch eine klare Trennlinie für Dinge, die vor Ort einfach besser geregelt werden können. Nicht jede Aufgabe in Europa ist auch eine Aufgabe für Europa! Ich halte auch nichts von einer Vergemeinschaftung der Schulden durch Eurobonds. Solange nicht alle europäischen Staaten vergleichbare z.B. steuerliche Regelungen haben, macht das keinen Sinn. Viele Staaten der Union haben ihre Hausaufgaben in Sachen Haushaltspolitik noch nicht gemacht. Als Diplom-Verwaltungswirtin liegt mir die Entbürokratisierung ebenso am Herzen. Europa muss für die Menschen da sein und nicht umgekehrt. Ich hab mich gefreut, dass der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Chris Schröder, der Ortsvorsitzende Stefan Hafermalz, die beide für den Kreistag kandidieren und Maria Wagner und Johann Reinhardt, die für den Stadtrat Nordhausen antreten, kräftig mit geholfen haben. Ich wünsche den vieren viel Erfolg. Es ist wichtig, dass junge Leute in den Kommunen mitwirken."
Autor: redClaudia Heber war vor 20 Jahren erste Kreisvorsitzende der Jungen Union im Landkreis. Von 1994 bis 1999 gehörte sie dem Nordhäuser Stadtrat an. Vor 15 Jahren ist sie nach Straußfurt gezogen, wo sie mit ihrem Mann und den drei gemeinsamen Kindern lebt. Dort ist sie Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat. Im Kreistag Sömmerda ist sie seit zehn Jahren Vorsitzende des Sozialausschusses.
Claudia Heber sagte im Anschluss an die Aktion: "Ich bin oft bei meiner Familie in Nordhausen. Deshalb ist auch ein Plakat vor dem Haus, in dem ich aufgewachsen bin. Nach 20 Jahren in der Kommunalpolitik freue ich mich, dass mich die Thüringer CDU für das Europaparlament nominiert hat. Mehr als die Hälfte aller Regelungen und Verordnungen, die aus Brüssel oder Straßburg kommen, betreffen unmittelbar die Kommunen. Wir brauchen ein starkes, friedliches und stabiles Europa aber auch eine klare Trennlinie für Dinge, die vor Ort einfach besser geregelt werden können. Nicht jede Aufgabe in Europa ist auch eine Aufgabe für Europa! Ich halte auch nichts von einer Vergemeinschaftung der Schulden durch Eurobonds. Solange nicht alle europäischen Staaten vergleichbare z.B. steuerliche Regelungen haben, macht das keinen Sinn. Viele Staaten der Union haben ihre Hausaufgaben in Sachen Haushaltspolitik noch nicht gemacht. Als Diplom-Verwaltungswirtin liegt mir die Entbürokratisierung ebenso am Herzen. Europa muss für die Menschen da sein und nicht umgekehrt. Ich hab mich gefreut, dass der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Chris Schröder, der Ortsvorsitzende Stefan Hafermalz, die beide für den Kreistag kandidieren und Maria Wagner und Johann Reinhardt, die für den Stadtrat Nordhausen antreten, kräftig mit geholfen haben. Ich wünsche den vieren viel Erfolg. Es ist wichtig, dass junge Leute in den Kommunen mitwirken."




