Do, 18:15 Uhr
10.04.2014
Gemüter beruhigen
Lange Zeit fokussierte sich das Interesse diverser Medien nicht auf das Hinspiel in Magdeburg, sondern auf das merkwürdige Verhalten der Trainer beider Fußball-Mannschaften...
Jörg Goslar und Andreas Petersen standen nach der Petersen-Rempelei immer wieder im Fokus. Immer wieder wurde nachgefragt, wurde "gebohrt". Das nervte beide Trainer fürchterlich und - kurioserweise - verwunderte diese Reaktion die Journalisten.
Heute nun standen sich beide Herren wieder gegenüber. Im Waldhotel "Kalkhütte", mitten im Alten Stolberg. Hierher hatte das Wacker-Präsidium die beiden Akteure zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen.
Der Streit zwischen Petersen und Goslar ist Geschichte, auch juristisch ausgeurteilt. Mit dieser Geste wollen die beiden ein wenig den "Dampf" aus den Gemütern der Fans nehmen, wenn am Samstag der 1. FC Magdeburg in Nordhausen spielen wird.
"Wir wollen zeigen, dass wir aufeinander zugehen können. Warum sollen das die Fans beider Mannschaften nicht auch. Das alles vom vorigen Jahr ist für mich abgehakt", sagte Goslar.
Es wird das Sicherheits- oder Risikospiel der Saison für den Nordhäuser Verein und damit eine Herausforderung an alle Beteiligten. Gerechnet wird allein mit knapp 1.000 Magdeburger Fans.
Autor: redJörg Goslar und Andreas Petersen standen nach der Petersen-Rempelei immer wieder im Fokus. Immer wieder wurde nachgefragt, wurde "gebohrt". Das nervte beide Trainer fürchterlich und - kurioserweise - verwunderte diese Reaktion die Journalisten.
Heute nun standen sich beide Herren wieder gegenüber. Im Waldhotel "Kalkhütte", mitten im Alten Stolberg. Hierher hatte das Wacker-Präsidium die beiden Akteure zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen.
Der Streit zwischen Petersen und Goslar ist Geschichte, auch juristisch ausgeurteilt. Mit dieser Geste wollen die beiden ein wenig den "Dampf" aus den Gemütern der Fans nehmen, wenn am Samstag der 1. FC Magdeburg in Nordhausen spielen wird.
"Wir wollen zeigen, dass wir aufeinander zugehen können. Warum sollen das die Fans beider Mannschaften nicht auch. Das alles vom vorigen Jahr ist für mich abgehakt", sagte Goslar.
Es wird das Sicherheits- oder Risikospiel der Saison für den Nordhäuser Verein und damit eine Herausforderung an alle Beteiligten. Gerechnet wird allein mit knapp 1.000 Magdeburger Fans.


