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Do, 15:24 Uhr
10.04.2014

Frisches Geld für Jugendarbeit

Gestern wurden Fördermittelbesscheide für Vereine überreicht, mit denen im Landkreis 27 Projekte der Jugendarbeit im kommenden Jahr unterstützt werden sollen. Doch die Pläne der Verwaltung gehen noch weiter...

Die Fördermittelbescheide für die Jugendarbeit hat gestern der Beigeordnete des Landkreises Stefan Nüßle in Vertretung der Landrätin Birgit Keller überreicht.

Insgesamt fördert der Landkreis Nordhausen in diesem Jahr 27 Projekte in der Jugend- und Jugendsozialarbeit und der Mehrgenerationenarbeit mit insgesamt rund 723.000 Euro. Davon kommen gut 445.000 Euro vom Land. Der Landkreisanteil liegt bei mehr als 267.000 Euro. Hinzu kommen weitere Mittel des Landkreises, die u.a. in die Gruppen- und Verbandsarbeit sowie die schulbezogene Jugendarbeit fließen.

Fördermittelübergabe (Foto: Jessica Pieper) Fördermittelübergabe (Foto: Jessica Pieper)

„Das Thema Jugendarbeit ist uns sehr wichtig und es ist im Kreistag im Rahmen des Doppelhaushaltes gelungen, die Mittel in diesem Bereich im Vergleich zu den Vorjahren zu erhöhen“, so Stefan Nüßle. „Die Landrätin und ich hoffen, dies auch in Zukunft so stabilisieren zu können. Unser Ziel ist es auch, die Finanzierung der Jugendarbeit langfristiger zu regeln, um die Planungssicherheit für die Vereine und Träger zu erhöhen. Mein Dank gilt all denjenigen, die sich haupt- oder ehrenamtlich in der Jugendarbeit engagieren, denn nur so kann es gelingen, Problemlagen vorzubeugen bzw. darauf aufmerksam zu werden.“

Außerdem hat die Landkreisverwaltung die anerkannten Träger der freien Jugendhilfe über die erforderliche Neubesetzung des Jugendhilfeausschusses in der neuen Legislaturperiode informiert. Von den zehn stimmberechtigten Mitgliedern des beschließenden Ausschusses werden sechs aus der Mitte des Kreistages gewählt, vier auf Vorschläge der Träger hin. Nach der Kommunalwahl im Mai wollen sich die Träger noch einmal treffen, um sich in einem gemeinsamen Vorschlag auf die möglichen Kandidaten zu verständigen, die die Trägerlandschaft im Jugendhilfeausschuss repräsentieren werden.
Autor: red

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