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Do, 20:03 Uhr
20.02.2014

Beispiel für kulturelle Zusammenarbeit

Wie schon oft auf Veranstaltungen des Kunsthaus Meyenburg Förderverein betont, sieht dieser Verein sein Wirken auch in einer kooperativen Zusammenarbeit mit diversen kulturellen „Säulen“ der Stadt,...


... wie beispielsweise dem Musiktheater – hier bereits realisiert in der neuen Reihe „Kammerkonzert im Kunsthaus“ und Ballett - in der Vergangenheit unvergesslich begleitete Vernissagen durch Mitglieder der Ballettkompanie, Jazzclub – hier soll erinnert werden an Konzerte zum Beispiel mit Silke Gonska, Geschichte u.a. beheimatet in der Flohburg und vor allem der Satzung gemäß der Förderung der Kunst im Kunsthaus Meyenburg.

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Da die kulturelle Szene der Stadt doch eine bemerkenswerte Vielfalt aufweist, wäre es am kommenden Mittwoch zu einer Überschneidung zweier Veranstaltungen gekommen – der Reihe „Kunst & Kaffee“ (29.2.2014 um 15 Uhr) und dem Lesecafé in der Stadtbibliothek „Rudolf Hagelstange“ (29.2.2014 um 14 Uhr). Da im Lesecafé die Nobelpreisträgerin Alice Munro durch die frisch im Amt befindliche Bibliotheksleiterin Frau Seidel vorgestellt werden wird, kam es in Abstimmung mit der Leitung des Kunsthauses zu einer für alle kunstinteressierten Bürger unserer Stadt zu einer beispielgebenden Lösung.

In einer Beratung zwischen Herrn Dr. Pientka (Vorstandsvorsitzender des Kunsthaus Meyenburg Förderverein) und Frau Seidel wurde für die Zukunft – wahrscheinlich beginnend ab Herbst dieses Jahres, wenn die Bibliothek ihre neue Heimstatt auf dem Platz gefunden hat, wo bis zum Untergang des alten Nordhausens die Nikolaikirche stand – eine Kooperation zwischen diesen Trägern unterschiedlicher kultureller Schwerpunkte vereinbart.

Da aber für den kommenden Mittwoch eine Sofortlösung angestrebt wurde, verschob das Kunsthaus und der Kunsthaus Meyenburg Förderverein seine Veranstaltung „Kunst & Kaffee“ und lädt hiermit seine Mitglieder und Interessenten in die Stadtbibliothek ein.
Autor: red

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Kommentare
othello
21.02.2014, 09:12 Uhr
Bedenken
Die neue Bibliothek zieht in das Bürgerhaus um. Daran kann man sich auch als Nikolai – Anhänger schon mal gewöhnen.

Außerdem hoffe ich, dass es nicht zu einer ersten Verknüpfung zwischen Amt der neuen Bibliotheksleiterin und persönlichen geschäftlichen Interessen kommt.

Dieses entsteht dann, wenn der mit ihr verwandte Buchhändler hier Bücher verkauft, die dann von der Nobelpreisträgerin signiert werden. Mit einem solchen Vorgang würden sich meine Bedenken bezüglich der Besetzung dieses Amtes bestätigen.
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