Mi, 15:16 Uhr
19.02.2014
Berlin- Ecke Schönhauser...
Im Rahmen der Ausstellung Freiheit und Zensur. Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung oder Opposition werden jeden Donnerstag um 19 Uhr in der Flohburg ein DEFA-Film gezeigt...
An diesem Donnerstag ist es der DEFA-Film Berlin- Ecke Schönhauser... von 1957 mit Ekkehard Schall, Ilse Pagé, Harry Engel, u.a. Regie führte Gerhard Klein. Das Drehbuch schrieb Wolfgang Kohlhaase.
Eine Handvoll Halbstarker trifft sich tagtäglich unter der Hochbahnbrücke an der Schönhauser Allee. Jeder der Jungen hat andere Gründe, um der drückenden Enge seines Elternhauses zu entfliehen. Halb aus Protest, halb aus Langeweile begehren sie gegen die Regeln des Zusammenlebens auf.
Sie hören Musik, streiten sich mit Passanten, begehen kleine Delikte. Als Dieter und Kohle – zwei der Jugendlichen – wegen vermeintlichen Totschlags in den Westen fliehen, werden sie in einem Heim interniert. Dort kommt Kohle ums Leben. Dieter kehrt geläutert nach Ost-Berlin zurück und verspricht, nun ein verantwortungsvolles Leben zu führen. Seine Freundin erwartet ein Kind von ihm.
Das Wilhelm-Fraenger-Institut hat im Auftrag der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur eine Ausstellung erstellt, in der ausgewählte DEFA-Filme den Ausgangspunkt bilden, um historische Fakten und Hintergründe auf eine andere Weise zu vermitteln.
Die Ausstellung wird bis zum 6. April präsentiert. Veranstalter der Sonderausstellung sind die RAG Thüringen der bundesweiten Vereinigung Gegen Vergessen – Für Demokratie, die Stadt Nordhausen, die Thüringer Landeszentrale für politische Bildung, das Politische Bildungsforum Thüringen der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Förderverein Flohburg.
Autor: redAn diesem Donnerstag ist es der DEFA-Film Berlin- Ecke Schönhauser... von 1957 mit Ekkehard Schall, Ilse Pagé, Harry Engel, u.a. Regie führte Gerhard Klein. Das Drehbuch schrieb Wolfgang Kohlhaase.
Eine Handvoll Halbstarker trifft sich tagtäglich unter der Hochbahnbrücke an der Schönhauser Allee. Jeder der Jungen hat andere Gründe, um der drückenden Enge seines Elternhauses zu entfliehen. Halb aus Protest, halb aus Langeweile begehren sie gegen die Regeln des Zusammenlebens auf.
Sie hören Musik, streiten sich mit Passanten, begehen kleine Delikte. Als Dieter und Kohle – zwei der Jugendlichen – wegen vermeintlichen Totschlags in den Westen fliehen, werden sie in einem Heim interniert. Dort kommt Kohle ums Leben. Dieter kehrt geläutert nach Ost-Berlin zurück und verspricht, nun ein verantwortungsvolles Leben zu führen. Seine Freundin erwartet ein Kind von ihm.
Das Wilhelm-Fraenger-Institut hat im Auftrag der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur eine Ausstellung erstellt, in der ausgewählte DEFA-Filme den Ausgangspunkt bilden, um historische Fakten und Hintergründe auf eine andere Weise zu vermitteln.
Die Ausstellung wird bis zum 6. April präsentiert. Veranstalter der Sonderausstellung sind die RAG Thüringen der bundesweiten Vereinigung Gegen Vergessen – Für Demokratie, die Stadt Nordhausen, die Thüringer Landeszentrale für politische Bildung, das Politische Bildungsforum Thüringen der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Förderverein Flohburg.

