Mo, 15:47 Uhr
30.04.2001
Aus dem Nachbarkreis: Tierisch, tierisch in der Bank
Greußen (nnz). Es war kurz nach 9.00 Uhr: Die Mitarbeiter der Volksbank hatten sich auf einen normalen Vormittag eingerichtet. Da sprang die elektronische Tür auf und ein Rehbock rannte in die Bank. Er kam aus Richtung Bahnhofstraße. Die Kunden und die Mitarbeiter der Bank staunten nicht schlecht, der Bock jedoch geriet in Panik und rannte mit voller Geschwindigkeit in die Büros und verletzte sich dabei an der Nase, der Jäger spricht von Windfang. Als das Tier dann noch in einem der Büros hinter einen Schreibtisch sprang, beschädigte er einen angebrachten Sonnenschutz.
Zu fressen gab es für den Kunden scheinbar nichts in der Bank, also machte er sich wieder auf den Rückzug, war aber mit der Türautomatik nicht sonderlich vertraut. Er sprang mehrfach gegen die geschlossene Tür bis diese sich schließlich öffnete. Die inzwischen herbeigerufenen Polizeibeamten verfolgte die Rehbockspur zwar noch bis zur Bahnhofstraße, konnten die Rehbock aber nicht mehr finden. Von einer Großfahndung wurde seitens der Polizei angesehen.
Autor: nnzZu fressen gab es für den Kunden scheinbar nichts in der Bank, also machte er sich wieder auf den Rückzug, war aber mit der Türautomatik nicht sonderlich vertraut. Er sprang mehrfach gegen die geschlossene Tür bis diese sich schließlich öffnete. Die inzwischen herbeigerufenen Polizeibeamten verfolgte die Rehbockspur zwar noch bis zur Bahnhofstraße, konnten die Rehbock aber nicht mehr finden. Von einer Großfahndung wurde seitens der Polizei angesehen.


