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So, 11:26 Uhr
09.02.2014

Ein echter Härtetest

Mit der Eröffnung der „Echter Nordhäuser Marktpassage“ wird das Parkraum- und Verkehrskonzept in der Innenstadt einem ersten harten Test unterzogen werden. Das sagt Andreas Wieninger, der Vorsitzende des Ausschuss für Verkehr, Umwelt und Landwirtschaft im Nordhäuser Stadtrat...


Gerade in der ersten Zeit nach der Eröffnung wird ein Ansturm über das Normale hinaus zu erwarten sein. Wenn dann im Frühjahr noch die Kulturbibliothek fertig gestellt sein wird und die Straßensperrungen und Umleitungen aufgehoben sind, wird sich zeigen, ob das Verkehrskonzept in dem Bereich den Belastungen gewachsen ist.

Der Ausschuss beauftragte die Verwaltung, die Auswirkungen und Folgen der Umstellung auf das ab der ersten Minute kostenpflichtige Parken in beiden Einkaufszentren auf das städtische Parkraumbewirtschaftungskonzept zu prüfen. Ein schnelles Reagieren kann da notwendig werden, war sich der Ausschuss einig.

Bezüglich der erst kürzlich beschlossenen Änderungen im ÖPNV regte der Ausschuss die Überprüfung der Abrufhäufigkeit der Rufbusse sowie die Einspareffekte durch die veränderten Taktzeiten der Straßenbahn an.
"Der Ausschuss hält dies für eine wichtige Voraussetzung zur Fortschreibung des Verkehrskonzeptes der Stadt", sagt Wieninger abschließend.
Autor: red

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Kommentare
altmeister
09.02.2014, 12:41 Uhr
Nichts Neues
Diese Überlegungen wurden schon lange von den Bürgern an die Stadt, zu verschiedenen Anlässen, selbst zu Rinkezeiten, herangetragen und es wurden lächerliche Argumente und Lösungen vorgetragen, zur allgemeinen Belustigung der Anwesenden.

Ohne auf Argumente und Erfahrungen der Bürger zu hören, können wir erleben, dass die Strassen verengt wurden und somit noch zusätzlich der Verkehrsfluss behindert wird und dieses bei steigendem Verkehrsaufkommen! Die wunderbare Wirkung der Verkehrsraumeinschränkung erleben wir live jeden Tag in Rauten- und Töpferstraße und da wird schon in der Albert-Träger-Straße Geld ausgegeben und getestet, damit es bei Frau Rinke vor der Tür vielleicht bald ruhiger wird.

Wenn das jetzt erst von Herr Wieninger bemerkt wird, so zeigt sich eine wenig bürgernahe und realitätsferne Wahrnehmung!

Zum Nachsehen:
http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=111953
http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=133970
Pe_rle
09.02.2014, 13:12 Uhr
Verkehrskonzept-Test
ich gehe mal davon aus das das Konzept nun endgültig verworfen wird.Redet Herr Wieninger von der schlechten Verkehrslage in der Stadt Nordhausen???.Der neue Tempel gibt dem "Konzept den " Gnadenstoß".
Solange man sich nicht an die Straßenbahn ran wagt,wird der Verkehr nicht besser werden.
Schlechter kann es nicht mehr werden
Flitzpiepe
09.02.2014, 16:13 Uhr
Wie meint @Per_le das?
"Solange man sich nicht an die Straßenbahn ran wagt, ..."
-Insider-
09.02.2014, 17:30 Uhr
ist
doch klar flitzpiepe. die straßenbahn ist ein dickes minusgeschäft und DIE verkehrsblockade schlechtin in der innenstadt. würde sie nicht fahren, gäbe es am verkehrskonzept nicht viel zu mäkeln.

sie wird wohl aber historisch bedingt uns noch einige zeit erhalten bleiben, schlicht weil sie zu nordhausen genauso gehört wie der roland.
Herr Taft
09.02.2014, 18:56 Uhr
klar...
...nehmt der Stadt noch die Straßenbahn. Dann das Theater und das Badehaus... ist doch alles defizitär.

Gebt doch den Dingen etwas Zeit.
W.Roßmell
09.02.2014, 22:47 Uhr
So wird es kommen Nussbaum!
Die Politiker in dieser Stadt entscheiden und haben es auch! Sie wollten diesen "Einkaufstempel", obwohl genügend Geschäfte in Nordhausen vorhanden sind. Sie haben das Verkehrsprojekt für toll befunden und meinen, dass es zu keinen Problemen kommen wird. Und nun fangen Sie an, die Straßenbahn in Frage zu stellen? Das verstehe ich leider nicht, denn das Thema steht erst auf der "Carta", wenn die Biomethananlage nicht gebaut wird, weil sie vom LVA in Weimar nicht genehmigt wird. Dann werden die EVN als " Heilbringer" der Finanzen in dieser Stadt als ein wirklicher "Sponsor" der verfehlten Politik in dieser Stadt wegfallen. Dann hat selbst die EVN zu tun, dass sie weiterexistieren kann, weil viele Bürger den Anbieter wechseln werden. Die sonstige Unterstützung fällt weg und die zu erwartenden Millioneneinnahmen aus dieser Anlage werden nicht kommen. Ich finde das gut, entlastet es doch unser Aller Portmonee's und tja leider müssen wir dann wieder nach Bad Sachsa oder Bad Lauterberg ins Bad, aber auch in ein anderes Theater und koennen glaube auch auf Strassenbahn und Bus verzichten.
Wichtig nur, wie kommen gerade dann noch die Stadträte damit klar, denn der hoffentlich groesste Teil der jetzt noch "Stadträte" werden nicht wiedergewählt werden. Ich habe aber die Hoffnung, dass die neuen gewählten Stadträte es schaffen werden, den Verkehr und all die anderen wichtigen Dinge ohne die Fördermillionen zu packen! Nur die jetzigen sind leider nicht in der Lage dazu und sollten sie wiedergewählt werden, dann haben Sie Recht Nussbaum,dann geht es mit Nordhausen unter die "Gürtellinie"!
ente aus ndh
10.02.2014, 14:12 Uhr
einnahmen
die Eröffnung wird mit Sicherheit der Stadtkasse einiges an Mehreinnahmen bescheren weil mit Sicherheit das Ordnungsamt schon gewehr bei fuß steht und nur darauf wartet wie die Aasgeier zuzuschlagen
Retupmoc
10.02.2014, 15:26 Uhr
Störenfried
Nicht die Straßenbahn ( die in der Regel Rentner und Schüler befördert ) ist an dem Verkehrschaos schuld, sondern die Autofahrer, die tagtäglich durch Töpferstraße/Kornmarkt/Rautenstraße unterwegs sind. Wenn da die Hälfte davon nicht so bequem wäre und würde mal zu Fuß gehen oder mit der Straba fahren, wäre die Straße nicht so voll. Was nun natürlich dazu kommt ist die sinnlose Kubibo und das genauso sinnfreie EKZ. Statt dieser Unsinnigkeiten hätte die Stadt auf den Flächen Kinderspielplätze, Grünanlagen und eine Tiefgarage darunter bauen sollen. Bücher sind sowas von out und die 6. Jacobssohn-Filiale oder den 3. REWE-Markt hätte diese Stadt nicht gebraucht. Ich wünsche allerdings allen am Mittwoch viel Spaß im Stau. Ich gehe zu Fuß. Allerdings nicht in den Einkaufstempel, der mir am Wochenende einen Wust an Werbung beschert hat. Sicher auch der Umwelt zu liebe.
Pe_rle
10.02.2014, 21:13 Uhr
Flitzpiepe
das heißt nicht ,das ich die Straßenbahn weg haben will.Hier muß sich der sogenannte Verkehrsausschuß mal Gedanken machen, beide, Straßenbahn und Verkehr unter einen Hut zu bringen,aber dazu sind die nicht in der Lage.
Die heilige Kuh,auch Groschendampfer oder Staßenbahn genannt wird auch weiterthin alle 10 Minuten den Verkehr in der Innenstadt lahm legen.
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