Mo, 11:12 Uhr
20.01.2014
Regionalgruppe gründen
Schulprojekt Verrückt? Na und! Seelisch fit in der Schule". Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen - das hat sich Sabine Schröder, die "Chefin" der Petersbergschule in Nordhausen zu Herzen genommen und will eine Regionalgruppe gründen...
"Ich möchte möglichst viele Akteure der Schularbeit für die Mitarbeit in einer Regionalgruppe gewinnen, deren erste Zusammenkunft am Mittwoch, dem 29.01.2014, von 10.00 – 12.00 Uhr im EVN-Kundenzentrum in der Nordhäuser Rautenstraße stattfinden soll", sagt Sabine Schröder der nnz.
Die Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, Heike Taubert, und der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, haben für das Projekt, das seit Jahren in mehreren Bundesländern sehr erfolgreich läuft, die Schirmherrschaft übernommen.
Das Projekt kann und soll darüber hinaus Ausgangspunkt weiterer Aktivitäten in der Region sein, um für psychischer Erkrankungen zu sensibilisieren. Es wird also insgesamt der Region nützen.
http://www.verrueckt-na-und.de/
http://agethur.de/aktuelle-arbeitsbereiche/psychische-gesundheit/verrueckt-na-und.html
http://www.thueringen.de/th7/tmsfg/aktuell/presse/73930/
http://www.thueringen.de/imperia/md/content/tmsfg/aktuell/flyer_vnu_auftakt_29082013.pdf
http://agethur.de/fileadmin/redakteur/3_Aktuelle_Arbeitsbereiche/6%20Thueringer_Gesundheitszieleprozess/Projekt_Psychische_Gesundheit/VNU/flyerThueringen2013_print2.pdf
Gerne können Sie sich für Rückfragen an Frau Schröder wenden und sie auf folgenden Wegen erreichen: Tel. dienstlich: 03631 982930
Autor: red"Ich möchte möglichst viele Akteure der Schularbeit für die Mitarbeit in einer Regionalgruppe gewinnen, deren erste Zusammenkunft am Mittwoch, dem 29.01.2014, von 10.00 – 12.00 Uhr im EVN-Kundenzentrum in der Nordhäuser Rautenstraße stattfinden soll", sagt Sabine Schröder der nnz.
Worum geht es?
Thüringen macht sich seit diesem Jahr auf den Weg, mit dem Schulprojekt "Verrückt? Na und! Seelisch fit in der Schule" die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu fördern. Wie notwendig Schritte auf diesem Weg sind, erleben alle, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, fast täglich. "Ich war Teilnehmerin der Auftaktveranstaltung in Erfurt – als einzige Schulleiterin und eine von ganz wenigen Lehrerinnen", berichtet Schröder.Die Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, Heike Taubert, und der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, haben für das Projekt, das seit Jahren in mehreren Bundesländern sehr erfolgreich läuft, die Schirmherrschaft übernommen.
Das Projekt kann und soll darüber hinaus Ausgangspunkt weiterer Aktivitäten in der Region sein, um für psychischer Erkrankungen zu sensibilisieren. Es wird also insgesamt der Region nützen.
Was sollten Sie wissen?
Damit Sie sich genauer informieren können, habe ich Ihnen einige Links hier eingefügt:http://www.verrueckt-na-und.de/
http://agethur.de/aktuelle-arbeitsbereiche/psychische-gesundheit/verrueckt-na-und.html
http://www.thueringen.de/th7/tmsfg/aktuell/presse/73930/
http://www.thueringen.de/imperia/md/content/tmsfg/aktuell/flyer_vnu_auftakt_29082013.pdf
http://agethur.de/fileadmin/redakteur/3_Aktuelle_Arbeitsbereiche/6%20Thueringer_Gesundheitszieleprozess/Projekt_Psychische_Gesundheit/VNU/flyerThueringen2013_print2.pdf
Was ist erforderlich?
Zur Umsetzung dieses Projektes bedarf es der Gründung einer Regionalgruppe. Alle, die das Vorhaben für den Landkreis Nordhausen anschieben möchten, würden die Arbeit gerne in ein bestehendes Netzwerk integrieren, um nicht noch eine neue Struktur zu schaffen. Frau Dr. Obbarius ist die Landeskoordinatorin und wird bei der ersten Beratung der Regionalgruppe anwesend sein und das Projekt vorstellen.Was können Sie tun?
Wir suchen Ihre Mitarbeit in der Regionalgruppe und würden uns freuen, wenn Sie unser Vorhaben unterstützen und am 29.01.2014 teilnehmen bzw. einem Ihrer Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter die Möglichkeit dazu geben.Gerne können Sie sich für Rückfragen an Frau Schröder wenden und sie auf folgenden Wegen erreichen: Tel. dienstlich: 03631 982930

