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Mo, 06:32 Uhr
13.01.2014

Ungefährdeter Sieg

Mit einem souveränen Erfolg über den HSV Apolda verteidigte die männliche Jugend B die Tabellenführung in Thüringens höchster Spielklasse. Sie konnten dabei in allen Belangen zu Überzeugen, berichtet Frank Ollech...

Thüringenliga männliche Jugend C

Nordhäuser SV - HSV Apolda 29:20 (15:9)

Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil) Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)

Nach dem Arbeitssieg des NSV gegen Mühlhausen zur Jahreswende gab die Mannschaft des HSV Apolda seine Visitenkarte in der Ballspielhalle ab. Dort verbucht, ein Erfolg über den ärgsten Verfolger der Südharzer, dem HSV Ronneburg. Auch wenn die Gäste vor der Partie jenseits von Gut und Böse in der Tabelle auf dem 5. Platz rangierten, war die Vorbereitung der 15 und 16 jährigen Handballer des NSV akribisch.

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Dementsprechend auch der furiose Start. Die Gäste scheinbar noch nicht ganz angekommen wurden in der Startphase mit 4:0 regelrecht überlaufen. Die Hausherren strotzen förmlich vor Spielfreude, dem die Gäste nichts entgegen setzen konnten. Somit waren nach wenigen Minuten die Rollen auf dem Parkett klar verteilt.

Der Weckruf für die Gäste kam erst mit dem Treffer zum 4:1 viel zu spät, denn ihr Gegenüber zog bis zum 6:1 weiter einsame Kreise. Vor allem die Anspiele von Max Kürschner, er führte auf der zentralen Position umsichtig Regie, an den Kreis zu Christopher Barth brachten immer wieder den gewünschten Erfolg.

Die Abwehr hielten die zwei Keeper Hendrik Lüstermann und Gernot Gräbner zusammen. Sie waren es auch die immer wieder das Tempospiel nach vor suchten, wovon der schnelle Erik Hoche am treffsichersten profitierte.

Bis zur Halbzeit verlor die Partie dann etwas an Farbe. Nordhausen schaltete zwei Gänge runter und begann die Spielanteile gleichmäßig auf alle Spieler zu verteilen. Der HSV kam zwar damit etwas besser ins Spiel, doch richtig ärgern konnten sie die Rolandstädter damit nicht. Beim Stand von 15:9 wurden die Seiten gewechselt.

Nach der Pause gleiches Spiel wie zu Beginn. Nordhausen konzentriert in Angriff und Abwehr. Der Lohn, eine 12 Tore Führung beim 22:10. Die weiteren Spielminuten hätten für die Gäste zum Debakel werden können, doch darauf wollte die Nordhäuser Bank verzichten. Statt dessen wurde rotiert auf der Wechselbank.

Diese Maßnahme brachte ein weinig Sand ins Getriebe. Der Spielrhythmus wirkte etwas steif. Die Anspiele wurden auch riskanter und fanden nicht immer den gewünschten Abnehmer. Der Spiellaune der Nordhäuser tat dies jedoch keinen Abbruch. Nach dem Schlusssignal konnten sie einen ungefährdeten 29:20 bejubeln.

Nordhausens Stärke ist die mannschaftliche Geschlossenheit. Fast alle Spieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Auch wenn bei der Anzahl hier und da einen Ausreißer gibt, spielte jeder für jeden.

Trotz das der NSV auf einen noch deutlicheren Erfolg verzichtete, stellen sie mit im Durchschnitt 29,6 erzielten Treffern den gefährlichsten Angriff der Liga. Gefolgt vom HSV Ronneburg, der seine Liga- Partie gegen den Tabellenletzten Gera mit 33:10 gewann.
Frank Ollech

Gernot Gräbner/ Hendrik Lustermann/ Leon Vopel/ Aaron Erfurt 3/ Christian Griebsch 2/ Andre Kramer 1/ Jonas Dubois 1 / Christopher Barth 8/ Samuel Schütze / Max Kürschner 3/ Florian Gröger 4/ Martin Roskolec 1/ Erik Hoche 6
Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)
Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)
Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)
Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)
Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)
Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)
Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)
Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)
Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)
Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)
Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)
Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)
Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)
Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)
Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)
Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)
Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)
Souveräner Sieg (Foto: Christoph Keil)
Autor: red

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