Do, 13:52 Uhr
02.01.2014
Hunde auf den Autobahnen
Auffallend viele Hunde verirrten sich an Silvester und Neujahr auf die Autobahnen in Thüringen. Eine Gefahr sowohl für die Tiere, als auch für die Autofahrer, wie ein Unfall zeigte...
Vermutlich war das Feuerwerk an Silvester für einige Hunden zu viel. Das gute Gehör der Vierbeiner war mit dem lauten Geknalle überfordert. Einige Hunde waren so offenbar vor dem Lärm ausgerissen und irrten nun in der Gegend umher.
Auf der A 71 bei Heldrungen lief ein Hund sogar in den Tunnel Schmücke in verkroch sich in eine Pannenbucht. Als die Autobahnpolizei den schwarz-weißen Mischlingshund im Tunnel einfangen will, geht dieser stiften und verschwindet von der Autobahn.
Weitere Meldungen von Hunden auf der Fahrbahn kamen von der A 4 bei Magdala und der A 71 bei Arnstadt. Bei Eintreffen der Polizei waren die Hunde aber bereits verschwunden. Auf der A 4 bei Neudietendorf konnte ein Autofahrer einen Hund auf der Fahrbahn einfangen und festhalten und dem Rasthof bei Eisenach lief auch ein Hund zu. Beide wurden in Tierheimen untergebracht.
Auch auf der A 38 lief ein kleiner schwarzen Hund herum. Er wurde bei Wipperdorf von einer Frau von der Fahrbahn gerettet und in Obhut genommen. Als Neujahr gegen Mittag auf der A 71 bei Arnstadt ein Hund auf der Fahrbahn umher lief, hielten einige Fahrzeuge an und man versuchte, den Hund einzufangen. Ein Audi-Fahrer erkannte den Stau zu spät, fuhr auf ein bereits stehenden Pkw auf und schob diesen auf ein dritten Pkw. Verletzt wurde zum Glück niemand, aber es entstanden 18.000 Euro Sachschaden. Den Hund bekam man aber nicht zu fassen, er verschwand so schnell, wie er gekommen war.
Autor: redVermutlich war das Feuerwerk an Silvester für einige Hunden zu viel. Das gute Gehör der Vierbeiner war mit dem lauten Geknalle überfordert. Einige Hunde waren so offenbar vor dem Lärm ausgerissen und irrten nun in der Gegend umher.
Auf der A 71 bei Heldrungen lief ein Hund sogar in den Tunnel Schmücke in verkroch sich in eine Pannenbucht. Als die Autobahnpolizei den schwarz-weißen Mischlingshund im Tunnel einfangen will, geht dieser stiften und verschwindet von der Autobahn.
Weitere Meldungen von Hunden auf der Fahrbahn kamen von der A 4 bei Magdala und der A 71 bei Arnstadt. Bei Eintreffen der Polizei waren die Hunde aber bereits verschwunden. Auf der A 4 bei Neudietendorf konnte ein Autofahrer einen Hund auf der Fahrbahn einfangen und festhalten und dem Rasthof bei Eisenach lief auch ein Hund zu. Beide wurden in Tierheimen untergebracht.
Auch auf der A 38 lief ein kleiner schwarzen Hund herum. Er wurde bei Wipperdorf von einer Frau von der Fahrbahn gerettet und in Obhut genommen. Als Neujahr gegen Mittag auf der A 71 bei Arnstadt ein Hund auf der Fahrbahn umher lief, hielten einige Fahrzeuge an und man versuchte, den Hund einzufangen. Ein Audi-Fahrer erkannte den Stau zu spät, fuhr auf ein bereits stehenden Pkw auf und schob diesen auf ein dritten Pkw. Verletzt wurde zum Glück niemand, aber es entstanden 18.000 Euro Sachschaden. Den Hund bekam man aber nicht zu fassen, er verschwand so schnell, wie er gekommen war.

