Mi, 13:13 Uhr
18.12.2013
Kim Beere & der Weihnachtsmann im Kino
Na, das war mal eine gelungene Überraschung...mittwochs ist Schwimmtag für die Drittklässler der Bleicheröder Grundschule. So auch heute, nur, dass der Bus vom Schwimmbad nicht zur Schule zurück, sondern gleich vors Kino fuhr. Regina Englert berichtet...
Da wurden die Augen groß. Was soll denn das werden? Es hatte doch keiner etwas verraten. Oh nein, die Klassenlehrerinnen Frau Wille und Frau Schmidt hatten dicht gehalten. Und auch die fleißigen Eltern-Helferlein Herr Gernitz und Frau Reinhardt hatten ihren Kindern nichts erzählt.
Umso größer war dann die Freude – es ging direkt vom Bad zur Klassenweihnachtsfeier ins Kino. Kaum saßen die rund 50 Kinder in den Kinosesseln, da polterte es auch schon an der Tür. Herein kamen Kim Beere und der Weihnachtsmann. Ob sie wohl hier und heute richtig wären, fragten sie in die Runde. Sie suchten mehrere Kinder – Glück gehabt, die Gesuchten waren im Saal und bekamen mittlerweile ein mulmiges Gefühl.
Was wollten die Beiden denn von ihnen? Aber es dauerte keine Minute, da rief der erste Schlaumeier schon in die Runde: Sie kenne ich doch von der Bibliothek! Recht sollte er haben. Kim Beere war die Bibliothekarin Monika Thiesler in ihrer Lieblingsverkleidung. Sind´s gute Kind, sind´s böse Kind? So hätte der Weihnachtsmann, Karl Fischbach, fragen können. Doch er wusste ja schon längst, wen er sucht und ob es fleißige Schüler waren, die auch zu ihren Klassenkameraden nett waren oder ob es kleine Tunichtgute sind. Oh, oh, von jedem war etwas dabei. Trotzdem erhielten natürlich alle Kinder ein kleines Weihnachtsgeschenk.
Die Lehrerinnen hatten für den Weihnachtsmann im Buchhaus Rose ein schönes Abenteuerbuch besorgt - Die unglaublichen Abenteuer des Hieronymus Frosch von Andreas H. Schmachtl. Das versprechen lustige Weihnachtsferien zu werden. Und heute erhielten sogar Kim Beere und der Weihnachtsmann ein Geschenk – die Lehrerinnen spielten auch gern einmal selbst den Weihnachtsengel.
Doch damit nicht genug, kaum waren Kim Beere und der Weihnachtsmann entschwunden, begann es auf der Leinwand zu flimmern. Und dies war nicht nur der kleine Weihnachtsbaum auf der Bühne. Nein, die Lehrerinnen hatten den Kinofilm Das kleine Gespenst für ihre Schüler bestellt. Da war die Freude groß. Derweil die Kinder gemütlich bei Cola und Popcorn den Abenteuern des kleinen Gespenstes folgten, bereiteten die Eltern-Helferlein bereits im Foyer des Kinos heiße Würstchen zur Stärkung für die Kinder vor.
Schließlich waren sie am Morgen bereits geschwommen und hatten sicherlich mittlerweile Hunger. Was für ein Fest! Die beiden Klassen hatten das Kino ganz für sich allein und genossen den Vormittag, den ihnen die Eltern, Lehrer, das Kino, die Bibliothekarin, Karl Fischbach und das Buchhaus Rose bereitet hatten.
Jetzt könnte es eigentlich gleich Weihnachten werden. Aber die zwei Tage Schule wird die muntere Truppe auch noch schaffen.
Regina Englert
Autor: redDa wurden die Augen groß. Was soll denn das werden? Es hatte doch keiner etwas verraten. Oh nein, die Klassenlehrerinnen Frau Wille und Frau Schmidt hatten dicht gehalten. Und auch die fleißigen Eltern-Helferlein Herr Gernitz und Frau Reinhardt hatten ihren Kindern nichts erzählt.
Umso größer war dann die Freude – es ging direkt vom Bad zur Klassenweihnachtsfeier ins Kino. Kaum saßen die rund 50 Kinder in den Kinosesseln, da polterte es auch schon an der Tür. Herein kamen Kim Beere und der Weihnachtsmann. Ob sie wohl hier und heute richtig wären, fragten sie in die Runde. Sie suchten mehrere Kinder – Glück gehabt, die Gesuchten waren im Saal und bekamen mittlerweile ein mulmiges Gefühl.
Was wollten die Beiden denn von ihnen? Aber es dauerte keine Minute, da rief der erste Schlaumeier schon in die Runde: Sie kenne ich doch von der Bibliothek! Recht sollte er haben. Kim Beere war die Bibliothekarin Monika Thiesler in ihrer Lieblingsverkleidung. Sind´s gute Kind, sind´s böse Kind? So hätte der Weihnachtsmann, Karl Fischbach, fragen können. Doch er wusste ja schon längst, wen er sucht und ob es fleißige Schüler waren, die auch zu ihren Klassenkameraden nett waren oder ob es kleine Tunichtgute sind. Oh, oh, von jedem war etwas dabei. Trotzdem erhielten natürlich alle Kinder ein kleines Weihnachtsgeschenk.
Die Lehrerinnen hatten für den Weihnachtsmann im Buchhaus Rose ein schönes Abenteuerbuch besorgt - Die unglaublichen Abenteuer des Hieronymus Frosch von Andreas H. Schmachtl. Das versprechen lustige Weihnachtsferien zu werden. Und heute erhielten sogar Kim Beere und der Weihnachtsmann ein Geschenk – die Lehrerinnen spielten auch gern einmal selbst den Weihnachtsengel.
Doch damit nicht genug, kaum waren Kim Beere und der Weihnachtsmann entschwunden, begann es auf der Leinwand zu flimmern. Und dies war nicht nur der kleine Weihnachtsbaum auf der Bühne. Nein, die Lehrerinnen hatten den Kinofilm Das kleine Gespenst für ihre Schüler bestellt. Da war die Freude groß. Derweil die Kinder gemütlich bei Cola und Popcorn den Abenteuern des kleinen Gespenstes folgten, bereiteten die Eltern-Helferlein bereits im Foyer des Kinos heiße Würstchen zur Stärkung für die Kinder vor.
Schließlich waren sie am Morgen bereits geschwommen und hatten sicherlich mittlerweile Hunger. Was für ein Fest! Die beiden Klassen hatten das Kino ganz für sich allein und genossen den Vormittag, den ihnen die Eltern, Lehrer, das Kino, die Bibliothekarin, Karl Fischbach und das Buchhaus Rose bereitet hatten.
Jetzt könnte es eigentlich gleich Weihnachten werden. Aber die zwei Tage Schule wird die muntere Truppe auch noch schaffen.
Regina Englert




