Fr, 13:11 Uhr
13.12.2013
Miteinander in Ellrich
Bereits im Oktober berichteten wir über das Projekt Spurensuche- Jüdische Familien damals, welches in enger Kooperation zwischen Familienverein Ellrich und der Oberschule Ellrich gestaltet wird. Wie bereits berichtet, haben sich die Projektteilnehmer zum Ziel gesetzt, Erkundigungen über zwei ehemals in Ellrich lebende Familien anzustellen und diese für kommende Generationen zu sichern und abzubilden. Als Höhepunkt wird über die Legung von zwei Stolpersteinen im Mai 2015 nachgedacht.
Nachdem sich die Projektteilnehmer mit der Auftaktveranstaltung, dem Besuch der Alten Synagoge in Erfurt Miteinander auf den Weg machten, begann der aktivere Teil des Vorhabens.
Zum Gedenken an die Reichspogromnacht 1938 nahmen die teilnehmenden Schüler gemeinsam mit der Lehrerin Frau Schröder an der Kranzniederlegung am 09.11.2013 bei der Gedenkstätte Zum Gedenken an die Jüdische Gemeinde 1591-1938 in Ellrich teil. Besonders stolz waren die Jugendlichen darüber, dass der Bürgermeister Herr Ehrhold ihnen nach der Veranstaltung sein Redeskript zur Verfügung stellte.
Am 11.11.2013 begaben sich die Neuntklässler gemeinsam mit Frau Härter (Familienverein Ellrich) und Frau Dilbens (Schulsozialarbeiterin) auf Tour durch Ellrich und fotografierten die Häuser in der Jüdenstrasse. Die Fotos werden an der Wandtafel in der Oberschule Ellrich ausgestellt.
Im Rahmen der jährlichen Regionalkonferenz zum Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit am 12.11.2013 in Nordhausen informierten sich die stellv. Vorstandsvorsitzende (Susanne Brandt) sowie Mitglieder des Vereins zur Fortentwicklung des Programms, brachten praktische Erfahrungen Verbesserungsvorschläge ein und konnten von den anderen lokalen Akteuren lernen.
Die Schüler gestalten am 25. und 27.11. 2013 gemeinsam mit Frau Härter (Familienverein Ellrich) und Frau Dilbins (Schulsozialarbeiterin) Wandtafeln weiter, die in der Oberschule zum Projekt sowie zum Verlauf des Projektes informieren. Zu Beginn des neuen Jahres sind Termine mit der Flohburg geplant, hier wollen sich die Kinder die Ausstellung Jüdisches Leben in Nordhausen ansehen. Außerdem erfolgt durch Frau Dr. Klose eine kompetente Vorbereitung der Schüler und Projektmitwirkenden auf die Zeitzeugeninterviews, welche Ende Januar beginnen sollen.
Wir sind also dabei und freuen uns nach wie vor über alle Beiträge, die unser Projekt bereichern!
Kontakt:
Mobil: 0152 29776595
Email: info@familienverein-ellrich.de
Autor: nnzNachdem sich die Projektteilnehmer mit der Auftaktveranstaltung, dem Besuch der Alten Synagoge in Erfurt Miteinander auf den Weg machten, begann der aktivere Teil des Vorhabens.
Zum Gedenken an die Reichspogromnacht 1938 nahmen die teilnehmenden Schüler gemeinsam mit der Lehrerin Frau Schröder an der Kranzniederlegung am 09.11.2013 bei der Gedenkstätte Zum Gedenken an die Jüdische Gemeinde 1591-1938 in Ellrich teil. Besonders stolz waren die Jugendlichen darüber, dass der Bürgermeister Herr Ehrhold ihnen nach der Veranstaltung sein Redeskript zur Verfügung stellte.
Am 11.11.2013 begaben sich die Neuntklässler gemeinsam mit Frau Härter (Familienverein Ellrich) und Frau Dilbens (Schulsozialarbeiterin) auf Tour durch Ellrich und fotografierten die Häuser in der Jüdenstrasse. Die Fotos werden an der Wandtafel in der Oberschule Ellrich ausgestellt.
Im Rahmen der jährlichen Regionalkonferenz zum Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit am 12.11.2013 in Nordhausen informierten sich die stellv. Vorstandsvorsitzende (Susanne Brandt) sowie Mitglieder des Vereins zur Fortentwicklung des Programms, brachten praktische Erfahrungen Verbesserungsvorschläge ein und konnten von den anderen lokalen Akteuren lernen.
Die Schüler gestalten am 25. und 27.11. 2013 gemeinsam mit Frau Härter (Familienverein Ellrich) und Frau Dilbins (Schulsozialarbeiterin) Wandtafeln weiter, die in der Oberschule zum Projekt sowie zum Verlauf des Projektes informieren. Zu Beginn des neuen Jahres sind Termine mit der Flohburg geplant, hier wollen sich die Kinder die Ausstellung Jüdisches Leben in Nordhausen ansehen. Außerdem erfolgt durch Frau Dr. Klose eine kompetente Vorbereitung der Schüler und Projektmitwirkenden auf die Zeitzeugeninterviews, welche Ende Januar beginnen sollen.
Wir sind also dabei und freuen uns nach wie vor über alle Beiträge, die unser Projekt bereichern!
Kontakt:
Mobil: 0152 29776595
Email: info@familienverein-ellrich.de



