Flüchtlinge kommen
Seit Jahren tobt nun schon in Syrien ein erbitterter Bürgerkrieg, unter dem vor allem die Zivilbevölkerung leidet. Die Bundesrepublik wird deshalb weitere Flüchtlinge aufnehmen. Wann kommen die Menschen im Landkreis Nordhausen an...
Nach Information aus der Landesaufnahmestelle Eisenberg ist für dieses Jahr nicht beabsichtigt, syrische Flüchtlinge, die im Rahmen des Kontingentes in der Bundesrepublik Deutschland Aufnahme finden sollen, dem Landkreis Nordhausen zuzuweisen.
Eine Aufnahme dieser Personen im Landkreis Nordhausen soll frühestens im Februar 2013 erfolgen. Eine rechtzeitige Ankündigung zur Vorbereitung und der Bereitstellung ausreichenden Wohnraums wurde dem Nordhäuser Landratsamt zugesichert. Wo dieser Personenkreis dann hier Wohnung findet ist noch nicht bekannt. Eine Unterbringung in einer Gemeinschaftsunterkunft ist jedoch nicht vorgesehen.
Derzeit sind 46 Personen aus Syrien im Landkreis Nordhausen wohnhaft und gemeldet sind, davon besitzen 34 Personen die syrische Staatsangehörigkeit. Vier syrische Staatsangehörige halten sich aus beruflichen Gründen bzw. zwecks Familiennachzugs hier auf.
Weitere 18 Personen befinden sich derzeit noch im laufenden Asylverfahren und sind deshalb im Besitz einer Aufenthaltsgestattung. Die verbleibenden 24 Personen erhielten bereits die Anerkennung als Asylberechtigte bzw. die Flüchtlingseigenschaft zuerkannt oder verfügen über ein humanitäres Aufenthaltsrecht aus anderen Gründen.
Die Unterbringung der Personen erfolgt in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Nordhausen oder in Wohnungen in der Stadt Nordhausen.
Bei all diesen Personen handelt es sich nicht um Syrer, die im Rahmen des von der Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland festgelegten Kontingents aufgenommen werden sollen.
Autor: red
Kommentare
Retupmoc
12.12.2013, 11:22 Uhr
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ente aus ndh
12.12.2013, 12:45 Uhr
keiner will das
ohne jetzt ausländerfeindlich zu wirken muß ich mich fragen was uns Flüchtlinge angehen.uns einheimische untersützt doch auch keiner und wir müßen selber sehen wie wir mit dem a.... an die wand kommen.wenn einer dann auf dem amt mal was beantragt folg doch Ablehnung auf ablehnug und die griegen hier alles in den rachen gesteckt.wir werden zum Sozialamt der welt oder sind es schon.
das die Bevölkerung damit nicht einverstanden ist beweist doch wohl der zunehmende wiederstand dagegen
Suedharzer15
12.12.2013, 13:57 Uhr
Hilfe für Kriegsflüchtlinge...
...MUSS es immer geben. Die armen Kriegsunbeteidigten-Menschen dort und vor allem die armen Kinder brauchen unbedingt Hilfe aus dem Ausland. Also warum nicht auch Deutschland?? Niemand auf dieser Welt lebt doch gerne in einer Kriegsregion. Deshalb bin ich für die Unterstützung von Kriegsflüchtlingen, aber nur solange, bis der Krieg in Syrien wieder vorbei ist. Dann sollten diese Flüchtlinge wieder nach Hause geschickt werden, ohne wenn und aber.
ente aus ndh
12.12.2013, 16:13 Uhr
keine hilfe
wer hatt uns denn nach dem krieg geholfen im Gegenteil die russen haben hier noch alles rausgeholt was geht
und warum kommen die sogenanten Flüchtlinge meistens nach Deutschland? andere eu länder könnten doch auch welche aufnehmen
ich würde ja noch nichtmal was sagen wenn wir alles im überfluss hätten aber solange es bei uns menschen gibt die unter der brücke oder unterhalb der Armutsgrenze leben sollten die erstmal unterstützt werden!!die Syrer haben genug öl und damit auch Geld also kann ja von Armut keine rede sein
was denn hier los
12.12.2013, 16:34 Uhr
wer ist denn schuld am Krieg
Es gäbe diese flüchtlinge nicht, wenn die Westmächte, NATO,UNO,USA und Co nicht ihren Imperialen Ineressen fröhnen würden und sich um ihren eigene angelegenheiten auf ihren Kontinenten kümmern würden! dann hätten die Syrier eine Heimat ohne Hunger Elend und Krieg, wir als deutsche sind mit schuldig das es da unten ist wie es ist weil wir eine Regierung haben die US interessen vertritt und ebenso Kampfeinsätze für sie in aller welt ausübt! Aber die Syrer die hier herkommen sind mit sicherheit nicht die hilfsbedürftigen die die das Leid am eigenen Leib erfahren mussten die der Krieg brachte, es werden sicher die jenigen sein die das gewisse kleingeld haben und sich solche strapazen leisten können einmal um die welt zu fliegen, vielleicht sind es auch ausgebildeten die den Heiligen krieg nach europa tragen werden
Retupmoc
12.12.2013, 16:38 Uhr
Es gehört sehr wohl zum Beitrag
Die syrischen Flüchtlinge die zu uns kommen, sind viel weniger hilfebedürftig, als die hungernden Kinder nach dem Tropensturm. Ich bin keineswegs rassistisch, aber zuerst müsste diesen Kinder, die ohne Eltern und Nahrung dastehen geholfen werden, als Leuten die in der Wüste einen Bürgerkrieg führen. Nicht jeder von denen ist übrigens auch ein Opfer. Aber das möchte man ja nicht hören, auch die NNZ zensiert das dann.
ente aus ndh
12.12.2013, 18:21 Uhr
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Paulinchen
12.12.2013, 18:45 Uhr
Ich habe schon eine kleine Geldquelle für die Flüchtlinge
Da gab es doch noch vor ca. 4 Wochen einen Wirtschaftsminister mit dem Namen Machnig.
Dieser sollte den Presseberichten nach, ca. 160.000,- Euro in die Staatskasse zurückzahlen. Leider gibt es offensichtlich für den besagten Schuldner nun doch eine Lücke im Gesetz, welche es ihm ermöglicht die Kohle zu behalten.
Aber da es sich bei dem Herrn ja um einen ehrwürdigen Sozialdemokraten handelt, wird er ganz sicher das Geld gern (!) an die Flüchtlinge hier verteilen. Denn ich habe im Grunde nichts dagegen, wenn Deutschland im Rahmen seiner Möglichkeiten hier humanitäre Hilfe gewährt, aber eine Flucht auf Dauer in unser Sozialsystem halte ich für falsch. Kürzlich war zu lesen, dass ja schon in Jobcentern an die dortigen Mitarbeiter das Gehalt aus dem Hartz IV-Topf gezahlt wird. Ist dies nicht schon ein Zeichen dafür, dass es hier, im eigenen Land, schon vorn und hinten nicht mehr reicht.
Einige schreiben auch vom späteren Rückzug der Flüchtlinge in ihre alte Heimat. Das wäre ja genau das, was sich die Mehrheit unserer Bürger erhofft. Nur bitte erinnern Sie sich mal zurück an die Flüchtlinge aus dem Kosovo. Die haben hier längst schon Kinder geboren und wehren sich mit allen Mitteln zurückzuziehen. Und wenn sie dann die Aufforderung, bzw. Ausweisung von den zuständigen Behörden erhalten, dann ist Deutschland der Unrechtsstaat schlecht hin.
Daher wäre es meiner Meinung nach von großer Wichtigkeit, dass man mit den Flüchtlingen bei ihrer Ankunft einen Vertrag schließt, der die Rückführung bei dem Wegfall der Fluchtgründe beinhaltet und ohne Ausnahmen einzuhalten ist. Damit wäre sicher allen Beteiligten geholfen.
othello
12.12.2013, 18:48 Uhr
Ohne Worte
Wenn diese Kommentare die Meinung der NNZ-Leser darstellen, dann tut es schon weh ! Es ist zum kot.... ! Zu den Inhalten könnte man so viel schreiben, ist aber hier sinnlos !
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