Di, 14:16 Uhr
03.12.2013
Begrüßungsgeschenk für Neugeborene
Wer Elterngeld im Landratsamt Nordhausen beantragt, bekommt ab jetzt ein kleines Willkommensgeschenk. Im Rahmen des vom Bund geförderten Projekts Frühe Hilfen ist dieses Willkommenpaket Schön, dass es dich gibt! entstanden...
Angelika Raupach (Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen) und Landrätin Keller überreichen symbolisch das erste Willkommenspaket an Mutter Anika Stiegler und ihre Tochter Paula.
Darin finden die Eltern Informationsmaterialien der Frühen Hilfen, wie eine Broschüre, die einen Leitfaden für werdende Eltern, eine Übersicht der Kitas im Landkreis, Hinweise zu Beratungsangeboten und zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten, zu Eltern- und Betreuungsgeld, Bildung und Teilhabe und verschiedenen Kursangebote für Eltern und ihre Kleinkinder vorstellt. Außerdem erhalten die frisch gebackenen Eltern als kleines Geschenk einen Holzbilderrahmen, der in den Werkstätten der Nordthüringer Lebenshilfe gefertigt wurde.
Mit der Initiative Frühe Hilfen fördert das Bundesfamilienministerium Länder und Kommunen in ihrem Engagement, durch präventive Angebote insbesondere werdende Eltern und Eltern von Kleinkindern zu unterstützen. Dafür stellt der Bund bis Ende 2015 insgesamt 177 Millionen Euro zur Verfügung.
Mit den Mitteln sollen regionale Netzwerke der Frühen Hilfen gestärkt und der Einsatz von Familienhebammen bzw. vergleichbaren Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich gefördert werden. Auch ehrenamtliches Engagement wird dabei berücksichtigt. Grundlage des Programms ist das Bundeskinderschutzgesetz, das seit Anfang 2012 gilt. Auch der Landkreis Nordhausen hat sich erfolgreich in der Bundesinitiative Frühe Hilfen beworben. Zielstellung dieses Förderprogramms des Bundesfamilienministeriums ist es, werdende Eltern und Eltern von Kindern bis zu drei Jahren möglichst so vorbeugend zu unterstützen, dass weitergehende Hilfen der Jugendämter nicht erforderlich werden.
Autor: redAngelika Raupach (Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen) und Landrätin Keller überreichen symbolisch das erste Willkommenspaket an Mutter Anika Stiegler und ihre Tochter Paula.
Darin finden die Eltern Informationsmaterialien der Frühen Hilfen, wie eine Broschüre, die einen Leitfaden für werdende Eltern, eine Übersicht der Kitas im Landkreis, Hinweise zu Beratungsangeboten und zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten, zu Eltern- und Betreuungsgeld, Bildung und Teilhabe und verschiedenen Kursangebote für Eltern und ihre Kleinkinder vorstellt. Außerdem erhalten die frisch gebackenen Eltern als kleines Geschenk einen Holzbilderrahmen, der in den Werkstätten der Nordthüringer Lebenshilfe gefertigt wurde.
Mit der Initiative Frühe Hilfen fördert das Bundesfamilienministerium Länder und Kommunen in ihrem Engagement, durch präventive Angebote insbesondere werdende Eltern und Eltern von Kleinkindern zu unterstützen. Dafür stellt der Bund bis Ende 2015 insgesamt 177 Millionen Euro zur Verfügung.
Mit den Mitteln sollen regionale Netzwerke der Frühen Hilfen gestärkt und der Einsatz von Familienhebammen bzw. vergleichbaren Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich gefördert werden. Auch ehrenamtliches Engagement wird dabei berücksichtigt. Grundlage des Programms ist das Bundeskinderschutzgesetz, das seit Anfang 2012 gilt. Auch der Landkreis Nordhausen hat sich erfolgreich in der Bundesinitiative Frühe Hilfen beworben. Zielstellung dieses Förderprogramms des Bundesfamilienministeriums ist es, werdende Eltern und Eltern von Kindern bis zu drei Jahren möglichst so vorbeugend zu unterstützen, dass weitergehende Hilfen der Jugendämter nicht erforderlich werden.



