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Di, 10:26 Uhr
03.12.2013

Wieninger: Unbedingt verhandeln

Andreas Wieninger (SPD) unterstützt den Vorschlag, die Stadtverwaltung zu beauftragen auf das Landratsamt zuzugehen um die Verfügung zum Lärmschutz zurückzunehmen...


Obwohl, wenn rechtzeitig Einspruch gegen die Entscheidung eingelegt worden wäre, hätte es laut Wieninger erst nicht so weit hätte kommen müssen. Viel wichtiger und dringend notwendig sei, bevor wieder eine Verwaltungsentscheidung gleich welcher Art, getroffen wird, das Gespräch mit allen Beteiligten zu führen.

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"Wir benötigen dringend in dieser Stadt eine Diskussion darüber, wie viel Freiluftveranstaltungen die Menschen dieser Stadt erwarten. Für die Veranstalter muss Klarheit über die Plätze und Orte geschaffen werden, die für diese unterschiedlichen Veranstaltungen zukünftig genutzt werden können und wir benötigen ein Verfahren, welche es den Veranstaltern rechtssicher und ohne Benachteiligung bei der Anmeldung ermöglicht, ihre Events vorzubereiten", sagt Andreas Wieninger im Gespräch mit der nnz.

Dabei sollte aus Wieningers Sicht auch nicht vergessen werden, das diese Veranstaltungen ein nicht zu unterschätzender touristischer und wirtschaftlicher Faktor für die Stadt sind.
Autor: red

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Kommentare
Rainer H.
03.12.2013, 13:29 Uhr
Bürger für Dumm verkaufen?!
Sehr geehrter Herr Wieninger.

Hätte Herr Kunze oder Frau Schmidt oder ... sonst wer hier geschrieben! Aber Sie!
Sie hätten doch von Ihren Genossen erfahren können, was da beschlossen wird.
Den ganzen Salat verursachte hat Frau Krauth als 1. Beigeordnete der Landrätin. Frau Krauth ist SPD. Anfragen oder einen Wiederspruch hätte doch vom 1. Beigeordneten der Stadt kommen müssen, den der ist als Bürgermeister für das Ordnungsamt zuständig. Da hätte Herr Jendricke doch als SPD-Mitglied förmlich innerhalb der SPD die Angelegenheit regeln können. Der neue Vorstand der SPD Frau Rinke hätte sich doch da auch gleich einschalten können. Aber vermutlich ist sich die SPD nicht nur in den eigenen Reihen nicht einig, sondern auch zwischen Stadt und Kreis.

Aber hier wird lieber ein Artikel geschrieben, der die Schuld zur Stadt, also zum Oberbürgermeister schiebt.
Genau das sind die kleine Feinheiten, warum die SPD in Nordhausen allein arbeitet und die anderen Fraktionen sehr gut zusammen. Der Slogan "Das haben wir gemacht" fällt ihnen selbst 2013 noch auf die Füße.

Übrigens, können außerhalb der grundsätzlichen Regelungen, durch Sondergenehmigungen weiterhin zusätzlich Feste gefeiert werden. Das war in der Vergangenheit nicht anders.
punktum
03.12.2013, 13:54 Uhr
was soll das getöse?
Herr Wienninger warum so ein Text? Alle Fraktionen in diesem Stadtrat möchten eine stadtverträgliche Variante. Auf zu listen wie viele Veranstaltungen es geben darf, so wie Sie, wenn auch schöner verpackt, das hier einfordern, grenzt automatisch private Veranstalter aus. Dass kann es ja wohl nicht sein. Einen zusätzlichen Verwaltungsaufwand nur für die Einteilung und Planung von Festen bürokratisiert einmal mehr. Wir haben eine Ordnungsbehörde und ein Kulturamt, wenn die miteinander reden ist diese Organisation zu bewältigen.

Es leben in dieser Stadt Menschen die fühlen sich von dem Lärm nach 22.00 Uhr bei diesen Veranstaltungen auf dem Petersberg belästigt. Ihr damaliger Dezernent Herr Wahlbuhl hatte den "JollyJoker schließen lassen, weil die Lärmbelästigung in diesem innerstädtischen Raum unerträglich wurde.

Die Stadtverwaltung und die Stadträte sollten sich befleißigen über Standorte nachzudenken, welche bei lauter Musik oder Fussballfangebahren nicht gleich eine Unmasse Anwohner belästigen. Eine bestimmte Anzahl von Festen in der Innenstadt sind sicherlich hinnehmbar aber Ausweichmöglichkeiten wie das Gehege oder der Flugplatz sollten dabei doch bei einer Lösungsfindung mit einbezogen werden.
Macbeth
03.12.2013, 19:44 Uhr
Krauth und Rüben in der SPD
Wer Krauth ist wissen wir. Und ihre Runkelrüben alias Allgmeinverfügung kennen wir nun auch. Und nun kommt noch ein Erntehelfer 1.Ranges, der knapp die Graduierung zum Bauern verpasst hat, hinzu und fängt an zu sinnieren über die Feldfrüchte im Stile von: "Dem einen schmecken die Rüben, dem anderen nicht. Macht das den Kohl nun eigentlich noch fett oder eher nicht?" Kompliment für dieses Puddinggefasel auf Hauptschulniveau. Krauth in der SPD, Wieninger in der SPD und schließlich der gänzlich in Unordnung geratene Jendricke vom Ordnungsamt auch in der SPD. Muss man noch mehr sagen? Wie durcheinander seid ihr eigentlich da in der SPD?
Schnell
03.12.2013, 21:25 Uhr
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