Mi, 10:26 Uhr
20.11.2013
Zwei Varianten
Mehrere Leser der nnz haben sich in den zurückliegenden Tagen "Sorgen" über den Zustand der Eisenbahnüberführung in der Nordhäuser Helmestraße gemacht. Wir sind diesen "Sorgen" nachgegangen...
Nachgefragt haben wir zum Beispiel bei der Deutschen Bahn AG. Hier wurde bestätigt, dass die Überführung in diesem sowie im vergangenen Jahr mehrfach durch Lkw beschädigt wurde. "Diese sogenannten Anfahrschäden wurden im nachhinein durch entsprechende Instandsetzungsarbeiten beseitigt. Dabei wurden natürlich lose herunterhängende Teile entfernt", so die DB-Pressestelle in Leipzig.
Im August dieses Jahres wurde durch den Fachbeauftragten für Brücken der DB Netz AG eine sogenannte Regelbegutachtung durchgeführt. Im Ergebnis der Auswertung wurden zwei Varianten zur Beseitigung der Mängel empfohlen.
Die erste Variante sieht eine Instandsetzung des Bauwerkes vor. Konkret geht es um die "Sicherung der Verkehrs- , Betriebs- und Standsicherheit und umfangreiche Betonsanierungsmaßnahmen" sowie die Erneuerung der Abdichtung. Die zweite Variante ist die komplette Erneuerung der Überführung und bis dahin die entsprechende Sicherung der Verkehrs- und Standsicherheit.
Eine Entscheidung, in welcher Vorzugsvariante und Zeitschiene sich die Deutsche Bahn weiter bewegen wird, soll im Frühjahr 2014 gefällt werden.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redNachgefragt haben wir zum Beispiel bei der Deutschen Bahn AG. Hier wurde bestätigt, dass die Überführung in diesem sowie im vergangenen Jahr mehrfach durch Lkw beschädigt wurde. "Diese sogenannten Anfahrschäden wurden im nachhinein durch entsprechende Instandsetzungsarbeiten beseitigt. Dabei wurden natürlich lose herunterhängende Teile entfernt", so die DB-Pressestelle in Leipzig.
Im August dieses Jahres wurde durch den Fachbeauftragten für Brücken der DB Netz AG eine sogenannte Regelbegutachtung durchgeführt. Im Ergebnis der Auswertung wurden zwei Varianten zur Beseitigung der Mängel empfohlen.
Die erste Variante sieht eine Instandsetzung des Bauwerkes vor. Konkret geht es um die "Sicherung der Verkehrs- , Betriebs- und Standsicherheit und umfangreiche Betonsanierungsmaßnahmen" sowie die Erneuerung der Abdichtung. Die zweite Variante ist die komplette Erneuerung der Überführung und bis dahin die entsprechende Sicherung der Verkehrs- und Standsicherheit.
Eine Entscheidung, in welcher Vorzugsvariante und Zeitschiene sich die Deutsche Bahn weiter bewegen wird, soll im Frühjahr 2014 gefällt werden.
Peter-Stefan Greiner







