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Do, 09:27 Uhr
07.11.2013

Neuer Mann für die Zukunft

Das Amt im Nordhäuser Rathaus, das sich nicht so sehr mit dem "Jetzt und heute", sondern eher mit dem "Morgen oder Übermorgen" beschäftigen soll, hat jetzt einen neuen Chef...

Neuer Mann für den Blick in die Glaskugel (Foto: P. Grabe|Stadtverwaltung Nordhausen) Neuer Mann für den Blick in die Glaskugel (Foto: P. Grabe|Stadtverwaltung Nordhausen)

Martin Juckeland (links) leitet ab sofort das Amt für Zukunftsfragen und Stadtentwicklung bei der Nordhäuser Stadtverwaltung. Er tritt damit die Nachfolge von Dr. Sabine Riebel (rechts) an. Diese hatte das Amt kommissarisch geführt seit seiner Gründung im Jahr 2012.

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Es war entstanden aus der Zusammenlegung des Amtes für Umwelt und Grünordnung sowie dem Amt für Wirtschaftsförderung und Stadtplanung, das ebenfalls über mehrere Jahre von Frau Dr. Riebel geleitet worden war.

Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (Mitte) sagte bei der gestrigen Amtsübergabe zu Frau Dr. Riebel: „Ich bin Ihnen zu Dank verpflichtet. Sie haben das Amt loyal und gut geführt. Vieles, was in Nordhausen mit Wirtschaftsförderung in Zusammenhang steht, ist seit Jahren mit Ihrem Namen verbunden.“

Frau Dr. Riebel werde weiterhin in einer herausgehobenen Tätigkeit im Bereich der Wirtschaftsförderung mit Aufgaben betraut werden. Vor allem aber wird sie vermutlich auch weiterhin ihre bisherigen Amtsleiter-Bezüge am Monatsende auf dem Gehaltsauszug finden. Von finanzielle Einsparungen kann also keine Rede sein.

Zu Martin Juckeland sagte Dr. Zeh: „Obwohl Sie schon lange im Amt arbeiten, ist die Funktion als dessen Leiter eine völlig neue Verantwortung und eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Ich wünsche Ihnen neben Ihrer vorhandenen Sachkenntnis auch die stets nötige Fortune, derer es in dieser Position bedarf.“

Nach einer Verwaltungsinternen Ausschreibung hatte es fünf Bewerbungen für Amtsleiterstelle gegeben. Drei Bewerber wurden zu Bewerbungsgesprächen eingeladen.
Autor: red

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Kommentare
10plus5
07.11.2013, 11:28 Uhr
Herzlichen Glückwunsch
Gute Nachrichten aus dem Rathaus. Mit Herrn Juckeland erhält die Stadt bzw. das neu geschaffene Amt für Zukunftsfragen und Stadtentwicklung einen sehr kompetenten Leiter. Da kann es jetzt mit der städtischen Entwicklung weiter bergauf gehen.
Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich und wünsche viel Glück und Durchhaltevermögen bei all den Widrigkeiten und Hindernissen, die zu erwarten sind. Und möge sich (ihr) Sachverstand in so manchen Unternehmungen gegenüber reinen politischen Entscheidungen durchsetzen.
Retupmoc
07.11.2013, 13:19 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Kein Bezug zu anderen Medien
T.H.
07.11.2013, 19:46 Uhr
Das riecht doch .....
.... nach parteibuchbasierter Personalpolitik auf Kosten der steuerzahlenden Bürgerinnen und Bürger. Wieviel Freunde aus Partei oder Kirchengemeinde möchte der OB noch befördern bzw. im Rathaus unterbringen? Wieviel haben die von ihm eingeleiteten Personalmaßnahmen uns eigentlich schon gekostet? Da der OB jetzt selbst für Controlling zuständig ist, kontrolliert er sich also selber, d.h. wir werden es wohl nie erfahren. Die Fahrplaneinschränkungen bei Straßenbahn und Bus zu Lasten der Bürger werden vermutlich kaum ausreichen, um die vom OB zu verantwortenden Mehrausgaben zu kompensieren.
Luftikus
07.11.2013, 21:38 Uhr
Herlichen Glückwunsch Herr Juckeland
Seit mindestens 15 Jahren arbeitet Herr Juckeland in der Stadtplanung. Er kennt die Stadt wie seine Westentasche. Es war eine gute Wahl!

Leider gibt es Kommentatoren, die wirres Zeug schreiben, wie Herr Hoffmann. Da kann ich auch schreiben, dass ein Bäcker seine Brötchenpreise erhöht, weil in Hinterpommern ein Steinmetz gestorben ist. Völlig zusammenhangslos, Hauptsache gegen eine Person schießen.

Nenn sie doch mal Personen, die seit der Oberbürgermeisterwahl im Rathaus eingestellt wurden und aus dem Partei- oder Kirchenkreis von Herrn Dr. Zeh stammen.
Herr Hoffmann, forschen Sie in der Ära Rinke/Jendricke dann können Sie verschiedene Biografien vorfinden.
Schnell
08.11.2013, 07:12 Uhr
@Thomas Hoffmann: Rieger, Spieß, Klose, Müller, Mund ...
Voooooooorsicht Glatteis, "Thomas Hoffmann" ...

Vorwort: Woher haben Sie eigentlich Kenntnis, wer im Rathaus befördert wurde? Das gibt mir zu denken.

Hier die Fakten zur Stadtverwaltung und den städtischen Betrieben. Lediglich Personen des öffentlichen Interesses, und so weit aus den Medien überhaupt bekannt, weil in deutlich herausgehobener Person:

- Gleiche Partei wie Rinke und Jendricke (SPD):
Karin Spieß (Amtsleiterin gesamte Finanz- und Vermögensverwaltung
Dr. Cornelia Klose ( Leiterin Museum "Flohburg");
Stefanie Müller (Gleichstellungsbeauftragte der Stadtverwaltung);
Thomas Mund (Geschäftsführer der Abfallwirtschaft in den Stadtwerken);
Susanne Hinsching (Leiterin des Meyenburgmuseum)


Unerwähnt bleiben Familienangehörige von Stadträten und sonstigen (Ex)Funktionären im Rathaus, soweit Nachnamen darauf hindeuten

Es konnte nicht geklärt werden, wer alles evangelisch ist bei der Stadtverwaltung wie Rinke / Jendricke.

- Zur Straßenbahn- und Buspreiserhöhung sowie Einschränkungen im Fahrplan: Herrn Hartung fragen (siehe oben).

- Bei Fragen
zum 15-Millionen-Euro-Sanierungsstau im Theater,

zu 40 Millionen Euro Schulden,

zur extremen Erhöhung der Kinderkrippen und Kindergartenbeiträge,

zum größten Wohnungsabriss-Programm seit Jahren (und deshalb heftig steigenden Mieten),

zur Kostenexplosion bei der Kulturbibliothek,

zu allen damit verbundenen jährlich anfallenden Abschreibungen:
(sowie zu Typ, Größe, Herkunftsland und PS-Zahl des Dienstwagens der früheren Oberbürgermeisterin :-): Rinke, Jendricke, Rieger bzw. Spieß

- zu gelöschten Daten im Bereich der Oberbürgermeisterin: Das Orakel von Delphi.

P.S. Herr „Hoffmann“: Sollte man Partei- und Religionsmitgliedschaft tatsächlich als rhetorische Waffe einsetzen?
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