Fr, 06:38 Uhr
25.10.2013
nnz-Sportvorschau: Handball
Nur eine Partie findet am kommenden Wochenende mit Nordhäuser Beteiligung statt. Die Männer setzen ihre Auswärtsserie in Ronneburg beim HSV fort. Für die Südharzer ist es bereits die dritte Aufgabe auf fremden Parkett...
Quer durch Thüringen geht es an diesem Wochenende um beim HSV Ronneburg das fünfte Spiel der Saison zu bestreiten, ebenso der fünfte Auftritt der Gastgeber. Der HSV ist, im Gegensatz zur vergangenen Saison, glänzend gestartet. Mit 6:2 Punkten halten sie Anschluss an die Tabellenspitze. Der einstige Ligadino scheint alte Stärke wieder gefunden zu haben. Ihre Gegnerschaft mit Könitz/Saalfeld, Erfurt und Großschwabhausen dabei aus der Abstiegszone. Einzig gegen den Ligafavoriten Apolda mussten sie die Punkte liegen lassen, konnten aber mit 28:23 ein Achtungszeichen setzen.
Am letzten Wochenende gelang ihnen Auswärts gegen Großschwabhausen ein 29:18 Kantersieg. Ebenfalls mit 11 Treffern unterschied gewann der NSV seine Begegnung gegen Aufbau Altenburg. Nur das dies die ersten Punkte nach drei verlorenen Auswärtsbegegnungen waren. Wichtig dabei, wie der Erfolgt erspielt wurde. Über eine stärke Abwehr mit ausgezeichneten Torhüterleistungen konnte der Angriff befreit aufspielen. Besonders im Konterverhalten zeigten sich die Albrecht Schützlinge stark verbessert.
So konnten beide Teams Selbstvertrauen tanken, bevor sie am Samstag ab 19:00 Uhr aufeinander treffen. Der HSV mit dem guten Saisonstart im Rücken muss sich die Mütze des Favoriten aufsetzen lassen. Um mithalten zu können müssen die Südharzer die Leistung der Vorwoche abrufen und noch ein paar Prozent zulegen.
Neben den bekannten Dauerverletzten kann Trainer Stephan Albrecht auf ein bewährtes Team zurückgreifen. Das Abschlusstraining am Freitag wird zeigen ob es weitere Ausfälle zu beklagen gibt. Viel wird davon abhängen wie sie den ersten Ansturm der Hausherren standhalten und ihr eigenes Spiel auf dem Parkett umsetzen können. Chancenlos sind sie nicht, nur auf der Hut sollten sie sein. Der Fanbus fährt 15:45 Uhr von der Ballspielhalle ab.
Frank Ollech
Autor: redQuer durch Thüringen geht es an diesem Wochenende um beim HSV Ronneburg das fünfte Spiel der Saison zu bestreiten, ebenso der fünfte Auftritt der Gastgeber. Der HSV ist, im Gegensatz zur vergangenen Saison, glänzend gestartet. Mit 6:2 Punkten halten sie Anschluss an die Tabellenspitze. Der einstige Ligadino scheint alte Stärke wieder gefunden zu haben. Ihre Gegnerschaft mit Könitz/Saalfeld, Erfurt und Großschwabhausen dabei aus der Abstiegszone. Einzig gegen den Ligafavoriten Apolda mussten sie die Punkte liegen lassen, konnten aber mit 28:23 ein Achtungszeichen setzen.
Am letzten Wochenende gelang ihnen Auswärts gegen Großschwabhausen ein 29:18 Kantersieg. Ebenfalls mit 11 Treffern unterschied gewann der NSV seine Begegnung gegen Aufbau Altenburg. Nur das dies die ersten Punkte nach drei verlorenen Auswärtsbegegnungen waren. Wichtig dabei, wie der Erfolgt erspielt wurde. Über eine stärke Abwehr mit ausgezeichneten Torhüterleistungen konnte der Angriff befreit aufspielen. Besonders im Konterverhalten zeigten sich die Albrecht Schützlinge stark verbessert.
So konnten beide Teams Selbstvertrauen tanken, bevor sie am Samstag ab 19:00 Uhr aufeinander treffen. Der HSV mit dem guten Saisonstart im Rücken muss sich die Mütze des Favoriten aufsetzen lassen. Um mithalten zu können müssen die Südharzer die Leistung der Vorwoche abrufen und noch ein paar Prozent zulegen.
Neben den bekannten Dauerverletzten kann Trainer Stephan Albrecht auf ein bewährtes Team zurückgreifen. Das Abschlusstraining am Freitag wird zeigen ob es weitere Ausfälle zu beklagen gibt. Viel wird davon abhängen wie sie den ersten Ansturm der Hausherren standhalten und ihr eigenes Spiel auf dem Parkett umsetzen können. Chancenlos sind sie nicht, nur auf der Hut sollten sie sein. Der Fanbus fährt 15:45 Uhr von der Ballspielhalle ab.
Frank Ollech

