Fr, 08:25 Uhr
07.05.2004
„Wir wollen euch kämpfen sehen!“
Nordhausen (nnz). Der 26. Spieltag in der Fußball-Landesklasse Ost beschert den beiden Nordhäuser Mannschaften durchaus lösbare Aufgaben. Eine Vorschau von nnz-Mitarbeiter Rainer Hellberg.
Am kommenden Sonnabend trifft Wacker 90 Nordhausen um 15 Uhr im Albert-Kuntz-Sportpark auf den FSV Sömmerda. Für die Schützlinge von Trainer Uwe Etzrodt lief am vergangenen Spieltag alles bestens. Während Niederpöllnitz in Weimar nicht über ein Unentschieden hinaus kam, unterlag Greiz auf eigenem Platz dem FC Motor Zeulenroda. Damit eröffnet sich für Wacker 90 sogar wieder eine kleine Chance, eventuell doch noch sehr weit nach vorn zu kommen.
Die Nordhäuser haben ein verhältnismäßig leichteres Restprogramm als die vor ihnen liegenden Mannschaften. So bestreiten die Männer um Kapitän Sven Pistorius noch zwei Auswärtsspiele in Lobeda und in Greiz, während sie im Albert-Kuntz-Sportpark noch Vimaria Weimar und Meuselwitz (II) zu Gast haben. Wenn alles gut läuft könnten aus den restlichen fünf Begegnungen 13 Punkte möglich sein. Niederpöllnitz muss u. a. noch gegen Ilmenau (H), Bad Blankenburg (A) und Salza (H) antreten. Für Spannung ist also doch noch gesorgt. Allerdings bedarf es da einer erheblichen Leistungssteigerung gegenüber dem Heimspiel in der vergangenen Woche. Zwar gewannen die Wacker 90-Kicker souverän, jedoch ohne spielerischen Glanz. Das Spiel konnte man eher in die Kategorie abhaken und vergessen einstufen. Den Gastgebern reichte eine mittelmäßige Leistung, um Stadtilm zu besiegen.
Etzrodt kann diesmal wahrscheinlich wieder auf Demmer zurückgreifen, während Aschenschwandtner (verletzt), Pohl (Rote Karte), Pistorius (5. Gelbe Karte) und Finsterbusch (verletzt) definitiv nicht dabei sein werden. Aber trotzdem gilt auch in diesem Spiel: ein Sieg ist für die Schützlinge von Trainer Etzrodt Pflicht! Die Mannschaft hofft natürlich dabei auch auf die Unterstützung der Fans.
Die FSG Salza muss sich nach der vermeidbaren Niederlage in Sömmerda endlich wieder auf die eigenen Stärken besinnen, um das Ziel, einstelliger Tabellenplatz, zu erreichen. Am Sonnabend müssen die Böhm-Schützlinge beim Tabellennachbarn Schleiz antreten. Bei einer erneuten Niederlage rutschen die Männer um Kapitän Enrico Weber auf den neunten Platz ab. Das Restprogramm der Salzaer ist schwer genug. So hat die FSG noch Weißensee und Zeulenroda zu Gast, muss aber noch in Rudisleben und Niederpöllnitz antreten. Da sind mannschaftliche Geschlossenheit und Kampfgeist gefragt. Aber schließlich hat die Elf in der Vergangenheit gezeigt, dass sie in der Lage ist, bei vermeintlich schweren Gegnern über sich hinaus zu wachsen. Bei einer konzentrierten Leistung sollte in Schleiz ein Unentschieden möglich sein.
Autor: rhAm kommenden Sonnabend trifft Wacker 90 Nordhausen um 15 Uhr im Albert-Kuntz-Sportpark auf den FSV Sömmerda. Für die Schützlinge von Trainer Uwe Etzrodt lief am vergangenen Spieltag alles bestens. Während Niederpöllnitz in Weimar nicht über ein Unentschieden hinaus kam, unterlag Greiz auf eigenem Platz dem FC Motor Zeulenroda. Damit eröffnet sich für Wacker 90 sogar wieder eine kleine Chance, eventuell doch noch sehr weit nach vorn zu kommen.
Die Nordhäuser haben ein verhältnismäßig leichteres Restprogramm als die vor ihnen liegenden Mannschaften. So bestreiten die Männer um Kapitän Sven Pistorius noch zwei Auswärtsspiele in Lobeda und in Greiz, während sie im Albert-Kuntz-Sportpark noch Vimaria Weimar und Meuselwitz (II) zu Gast haben. Wenn alles gut läuft könnten aus den restlichen fünf Begegnungen 13 Punkte möglich sein. Niederpöllnitz muss u. a. noch gegen Ilmenau (H), Bad Blankenburg (A) und Salza (H) antreten. Für Spannung ist also doch noch gesorgt. Allerdings bedarf es da einer erheblichen Leistungssteigerung gegenüber dem Heimspiel in der vergangenen Woche. Zwar gewannen die Wacker 90-Kicker souverän, jedoch ohne spielerischen Glanz. Das Spiel konnte man eher in die Kategorie abhaken und vergessen einstufen. Den Gastgebern reichte eine mittelmäßige Leistung, um Stadtilm zu besiegen.
Etzrodt kann diesmal wahrscheinlich wieder auf Demmer zurückgreifen, während Aschenschwandtner (verletzt), Pohl (Rote Karte), Pistorius (5. Gelbe Karte) und Finsterbusch (verletzt) definitiv nicht dabei sein werden. Aber trotzdem gilt auch in diesem Spiel: ein Sieg ist für die Schützlinge von Trainer Etzrodt Pflicht! Die Mannschaft hofft natürlich dabei auch auf die Unterstützung der Fans.
Die FSG Salza muss sich nach der vermeidbaren Niederlage in Sömmerda endlich wieder auf die eigenen Stärken besinnen, um das Ziel, einstelliger Tabellenplatz, zu erreichen. Am Sonnabend müssen die Böhm-Schützlinge beim Tabellennachbarn Schleiz antreten. Bei einer erneuten Niederlage rutschen die Männer um Kapitän Enrico Weber auf den neunten Platz ab. Das Restprogramm der Salzaer ist schwer genug. So hat die FSG noch Weißensee und Zeulenroda zu Gast, muss aber noch in Rudisleben und Niederpöllnitz antreten. Da sind mannschaftliche Geschlossenheit und Kampfgeist gefragt. Aber schließlich hat die Elf in der Vergangenheit gezeigt, dass sie in der Lage ist, bei vermeintlich schweren Gegnern über sich hinaus zu wachsen. Bei einer konzentrierten Leistung sollte in Schleiz ein Unentschieden möglich sein.

