Mi, 14:01 Uhr
05.05.2004
nnz-Wahlkampf-Ecke: Wundern bei SPD
Nordhausen (nnz). Morgen wird es für die Nordhäuser Genossen ernst. 51 Frauen und Männer wollen auf eine Liste Platz finden, über die am 27. Juni der Wähler zu befinden hat. Doch vor der Nominierung wundern sich die Sozialdemokraten erst einmal...
Die Kandidatenaufstellung für den Stadtrat wird die Nordhäuser SPD am Donnerstagabend durchführen. Laut Auskunft ihres Pressesprechers Georg Müller, haben sich 51 Interessenten für die 36 möglichen Listenplätze beworben. Die Nordhäuser Sozialdemokraten hatten im Vorfeld auch offiziell erklärt, dass auch Parteilose mit auf die Liste aufgenommen werden. Das der Andrang auf die Liste so groß wird, haben wir nicht erwartet, meinte Müller erfreut. Der Ortsvorstand hat inzwischen einen Listenvorschlag vorgelegt.
Ein Blick auf die veröffentlichten Vorschläge der anderen Parteien, lässt die Sozialdemokraten in Nordhausen erstaunen. Nicht mal die CDU tritt trotz der Öffnung ihrer Listen mit den möglichen 36 Bewerbern an. Ob dies an der Müdigkeit die Kommunalpolitik, an geeigneten Bewerbern oder sogar an einer sinkenden Akzeptanz liegt, darüber können die Nordhäuser Genossen nur spekulieren.
Weiterhin beschloss der SPD-Vorstand in seiner gestrigen Sitzung, die Oberbürgermeisterin Barbara Rinke aufzufordern, als Spitzenkandidatin der Kommunalwahl anzutreten. Es ist in erster Linie der guten Politik der Oberbürgermeisterin und ihrer eigenen Fraktion zu verdanken, dass sich Nordhausen in den letzten Jahren so grundlegend positiv verändert hat. Die Wähler sollen zeigen können, ob dieser Weg fortgesetzt werden soll.
Neben der Kandidatenaufstellung werden die Genossen auch über das Wahlprogramm entscheiden können. Nach dem erfolgreich realisierten innerstädtischen Stadtumbau hat sich die SPD für die nächsten Jahre vorgenommen, dass neben neuen Radwegen zu den Ortsteilen, auch das Gelände um die Kiesteiche zu einem richtigen Naherholungszentrum ausgebaut werden soll.
Autor: nnzDie Kandidatenaufstellung für den Stadtrat wird die Nordhäuser SPD am Donnerstagabend durchführen. Laut Auskunft ihres Pressesprechers Georg Müller, haben sich 51 Interessenten für die 36 möglichen Listenplätze beworben. Die Nordhäuser Sozialdemokraten hatten im Vorfeld auch offiziell erklärt, dass auch Parteilose mit auf die Liste aufgenommen werden. Das der Andrang auf die Liste so groß wird, haben wir nicht erwartet, meinte Müller erfreut. Der Ortsvorstand hat inzwischen einen Listenvorschlag vorgelegt.
Ein Blick auf die veröffentlichten Vorschläge der anderen Parteien, lässt die Sozialdemokraten in Nordhausen erstaunen. Nicht mal die CDU tritt trotz der Öffnung ihrer Listen mit den möglichen 36 Bewerbern an. Ob dies an der Müdigkeit die Kommunalpolitik, an geeigneten Bewerbern oder sogar an einer sinkenden Akzeptanz liegt, darüber können die Nordhäuser Genossen nur spekulieren.
Weiterhin beschloss der SPD-Vorstand in seiner gestrigen Sitzung, die Oberbürgermeisterin Barbara Rinke aufzufordern, als Spitzenkandidatin der Kommunalwahl anzutreten. Es ist in erster Linie der guten Politik der Oberbürgermeisterin und ihrer eigenen Fraktion zu verdanken, dass sich Nordhausen in den letzten Jahren so grundlegend positiv verändert hat. Die Wähler sollen zeigen können, ob dieser Weg fortgesetzt werden soll.
Neben der Kandidatenaufstellung werden die Genossen auch über das Wahlprogramm entscheiden können. Nach dem erfolgreich realisierten innerstädtischen Stadtumbau hat sich die SPD für die nächsten Jahre vorgenommen, dass neben neuen Radwegen zu den Ortsteilen, auch das Gelände um die Kiesteiche zu einem richtigen Naherholungszentrum ausgebaut werden soll.
| Anmerkung der nnz-Redaktion: Die in der nnz-Wahlkampf-Ecke dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |

