Di, 12:21 Uhr
27.04.2004
nnz-Forum: Für die Deponie
Nordhausen (nnz). Es tut sich was in der Stadt Nordhausen. Auch im Bereich des Taschenberges und der Zorgestraße. Das ist auch einem nnz-Leser aufgefallen, der trotzdem noch ein Problem hat.
Es ist erfreulich, wenn sich im Stadtgebiet etwas positiv verändert. Für den neu geplanten Lidl-Mark an der Halleschen Straße wurde Baufreiheit durch den Abriss älterer Gebäude geschaffen. Im Vorfeld der baulichen Entsorgung von Objekten wäre es nachvollziehbar, wenn von den zuständigen Stellen der Stadt veranlasst würde, dass noch gut verwertbares städtisches Eigentum von diesen Objekten entfernt wird und einer Nutzung an anderer Stelle der Stadt zur Verfügung stehen könnte.
In der vergangenen Woche wurde anschaulich gezeigt, wie ein Bagger der Firma Henning Bau zwei Verkehrsschilder zu Bauschutt verarbeitet. Der reine Beschaffungspreis der Schilder beträgt 110,40 Euro. Durch Lösen von 4 Schrauben hätten diese Schilder an anderer Stelle ihren Dienst weiterhin erfüllen können. Inwieweit die Firma Henning Bau eine entsprechende Information zum Abbau der Schilder an die Stadt veranlasst hat, oder inwieweit sich Leute beim Verkehrsamt, die über die Vorgänge in der Stadt informiert sein müssten, sich überhaupt für die Erhaltung städtischen Eigentums ihres Verantwortungsbereichs verpflichtet fühlen, ist nicht bekannt.
Ganz sicher ist, solange keine Personen materiell für solche u. a. vermeidbare Pannen zur Verantwortung gezogen werden, wird sich die Ausgabenseite unserer Stadt weiter ins negative bewegen.
Beyer, Nordhausen
Autor: nnzEs ist erfreulich, wenn sich im Stadtgebiet etwas positiv verändert. Für den neu geplanten Lidl-Mark an der Halleschen Straße wurde Baufreiheit durch den Abriss älterer Gebäude geschaffen. Im Vorfeld der baulichen Entsorgung von Objekten wäre es nachvollziehbar, wenn von den zuständigen Stellen der Stadt veranlasst würde, dass noch gut verwertbares städtisches Eigentum von diesen Objekten entfernt wird und einer Nutzung an anderer Stelle der Stadt zur Verfügung stehen könnte.
In der vergangenen Woche wurde anschaulich gezeigt, wie ein Bagger der Firma Henning Bau zwei Verkehrsschilder zu Bauschutt verarbeitet. Der reine Beschaffungspreis der Schilder beträgt 110,40 Euro. Durch Lösen von 4 Schrauben hätten diese Schilder an anderer Stelle ihren Dienst weiterhin erfüllen können. Inwieweit die Firma Henning Bau eine entsprechende Information zum Abbau der Schilder an die Stadt veranlasst hat, oder inwieweit sich Leute beim Verkehrsamt, die über die Vorgänge in der Stadt informiert sein müssten, sich überhaupt für die Erhaltung städtischen Eigentums ihres Verantwortungsbereichs verpflichtet fühlen, ist nicht bekannt.
Ganz sicher ist, solange keine Personen materiell für solche u. a. vermeidbare Pannen zur Verantwortung gezogen werden, wird sich die Ausgabenseite unserer Stadt weiter ins negative bewegen.
Beyer, Nordhausen
| Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
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Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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