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So, 06:14 Uhr
22.09.2013

nnz-Börse: Broker Urgestein

Mit unserer Beitragsfolge wollen wir Sie, liebe Leser der nnz, über aktuelle Trends des Börsehalndels informieren. Im letzten Teil geht es um ein Urgestein unter den Forex-Brokern...


Alpari gehört zu den ältesten und inzwischen größten Anbietern in der Gilde der Forexbroker. Die Alpari-Gruppe operiert weltweit und ist in über 20 Ländern vertreten. Rund 200 Milliarden US-Dollar setzen die Kunden des Anbieters monatlich im Forex-Geschäft um, eine Zahl, die für das Brokerhaus spricht. Die Gründung datiert aus dem Jahr 1998, Niederlassungen unterhält das Unternehmen unter anderem in New York, Frankfurt und Moskau.

Die Regulierung erfolgt durch die britische FSA, die Einlagensicherung beträgt bis zu 50.000 GBP. Die Mindesteinlage auf das Handelskonto beträgt bei Alpari je nach Kontenmodell zwischen 200 und 20.000 US-Dollars. Als Basiswerte stehen neben 50 Währungspaaren noch Aktien und Rohstoffe zur Verfügung. Der Hebel beträgt im Währungshandel bis zu 1 : 500, eine Größe, die kaum ein anderer Broker aufweisen kann. Alpari zählt zu den ECN-Brokern, das heißt, die Orders werden direkt in den Markt weitergeleitet.

Seriosität – das ist die Frage

Eine der Fragen, welche im Forex-Handel immer wieder auftaucht, ist die Frage, ob der Broker seriös ist. Im Falle von Alpari wacht die britische FSA darüber, dass die Geschäftstätigkeit ordnungsgemäß verläuft. Auf der Webseite serioes.net findet sich ein ausführlicher Test des Brokers, welcher die Stärken und Schwächen der Briten detailliert untersucht und auflistet. Kommt die Rede auf Unregelmäßigkeiten im Forex-Handel, basiert dies in der Regel auf einem Missverständnis gerade bei Neueinsteigern.

Broker werben mit Bonuszahlungen auf das Handelskonto um Neukunden. Diese Boni stehen allerdings nicht zur sofortigen Auszahlung zur Verfügung, sondern müssen im Rahmen bestimmter Vorgaben um ein Mehrfaches umgesetzt werden. Diese Information, zusammen mit den von Broker zu Broker variierenden Umsatzvorgaben, findet sich in den allgemeinen Geschäftsbedingungen, die aber augenscheinlich nicht immer gelesen werden.

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Das umfangreiche Aus- und Weiterbildungsangebot von Alpari, in Kombination mit dem kostenlosen Demokonto, spricht dafür, dass der Anbieter eine langfristige Geschäftsbeziehung mit seinen Kunden anstrebt. Sogenannte Abzocke ist kein Bestandteil eines Geschäftsmodells, wenn den Tradern kostenintensives Lehrmaterial ohne Gebühren zur Verfügung gestellt wird. Darüber hinaus hält sich kein Anbieter über so viele Jahre im Markt, wenn die Tradercommunity den Eindruck gewinnt, dass sie übervorteilt wird. Dafür ist der Selbstreinigungsprozess im Internet durch Foren und Gruppen in den sozialen Netzwerken zu groß.
Autor: red

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