Sa, 13:08 Uhr
14.09.2013
Auch bei Nässe sicher ankommen
Bunte Blätter zaubert der Herbst an den Rand der Straße. Leider aber auch wieder eine größere Menge an Regen. Und der verwandelt eine schnelle Fahrt mit dem Auto in Nullkommanix eine riskante Rutschpartie. Zeit für die wichtigsten Tipps um sich gegen Aquaplaning zu schützen und es besser zu meistern, falls es dazu kommt...
Ruhig Blut bewahren ist eine der wichtigsten Regeln beim Aquaplaning.
Es passiert in Sekundenschnelle. Das Wasser drängt sich zwischen die Reifenoberfläche und den Asphalt. Die Haftung und Reibung bewegt sich schlagartig gegen Null. Lenkungs- und Bremskräfte haben so gut wie keine Wirkung mehr.
Abgesehen von der Tatsache, wie sehr es regnet oder taut, entsteht die Gefahr des Aquaplanings auch durch die Beschaffenheit der Fahrbahn. Gewölbte Asphaltoberflächen oder Fahrrillen verwandeln sich bei Regen oder Nässe in gefährliche Wasserbehälter. Ebenso riskant sind die Senken oder Wendepunkt von S-Kurven sowie der Fahrbahnbelag.
Regnet es, sind die gefährlichen Stellen daran erkennbar, dass die Tropfen auf der Fahrbahn zurückschlagen. Rauscht es plötzlich von unten gegen den Auto und die Lenkung vermindert sich oder fällt aus, ist der Ernstfall eingetreten. Dann heißt es: Runter vom Gas, das Steuer gerade halten, Kupplung drücken und auf keinen Fall bremsen. Und: Ruhig bleiben. Normalerweise finden die Reifen nach 20 bis 30 Metern wieder zur Fahrbahn Kontakt und es kann normal weitergehen.
Ausschließen kann man es nicht, es kann bei den entsprechenden Wetterbedingungen überall überraschend passieren. Und doch können Autofahrer das Aquaplaning-Risiko mindern, indem man die drei wichtigsten Punkte beachtet:
1. Fährt man über eine nasse Fahrbahn oder Regen gilt, grundsätzlich die Geschwindigkeit verringern. Prasselt es sehr, sollte man am besten nicht schneller als 80 km/h fahren
2. Abstand zum Vordermann halten. Je mehr Distanz zwischen den Autos liegt, desto kleiner die Chance, durch Aquaplaning hilflos gegen das Heck des Vordermanns zu rutschen
3. Regelmäßig Reifenprofile und –druck prüfen. Hier gilt: Sind es weniger als vier Millimeter, wird es gefährlich.
Autor: redRuhig Blut bewahren ist eine der wichtigsten Regeln beim Aquaplaning.
Es passiert in Sekundenschnelle. Das Wasser drängt sich zwischen die Reifenoberfläche und den Asphalt. Die Haftung und Reibung bewegt sich schlagartig gegen Null. Lenkungs- und Bremskräfte haben so gut wie keine Wirkung mehr.
Abgesehen von der Tatsache, wie sehr es regnet oder taut, entsteht die Gefahr des Aquaplanings auch durch die Beschaffenheit der Fahrbahn. Gewölbte Asphaltoberflächen oder Fahrrillen verwandeln sich bei Regen oder Nässe in gefährliche Wasserbehälter. Ebenso riskant sind die Senken oder Wendepunkt von S-Kurven sowie der Fahrbahnbelag.
Regnet es, sind die gefährlichen Stellen daran erkennbar, dass die Tropfen auf der Fahrbahn zurückschlagen. Rauscht es plötzlich von unten gegen den Auto und die Lenkung vermindert sich oder fällt aus, ist der Ernstfall eingetreten. Dann heißt es: Runter vom Gas, das Steuer gerade halten, Kupplung drücken und auf keinen Fall bremsen. Und: Ruhig bleiben. Normalerweise finden die Reifen nach 20 bis 30 Metern wieder zur Fahrbahn Kontakt und es kann normal weitergehen.
Ausschließen kann man es nicht, es kann bei den entsprechenden Wetterbedingungen überall überraschend passieren. Und doch können Autofahrer das Aquaplaning-Risiko mindern, indem man die drei wichtigsten Punkte beachtet:
1. Fährt man über eine nasse Fahrbahn oder Regen gilt, grundsätzlich die Geschwindigkeit verringern. Prasselt es sehr, sollte man am besten nicht schneller als 80 km/h fahren
2. Abstand zum Vordermann halten. Je mehr Distanz zwischen den Autos liegt, desto kleiner die Chance, durch Aquaplaning hilflos gegen das Heck des Vordermanns zu rutschen
3. Regelmäßig Reifenprofile und –druck prüfen. Hier gilt: Sind es weniger als vier Millimeter, wird es gefährlich.

