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Fr, 07:00 Uhr
13.09.2013

Russisch hautnah – auf nach Sankt Petersburg

Die Humboldtianer besuchen ab kommenden Montag für einen Woche ihre Partnerschule in der zweitgrößten Stadt Russlands. Dazu ein Vorbericht von Gabriele Gorges in Ihrer nnz...


Auf nach St. Petersberg (Foto: privat) Auf nach St. Petersberg (Foto: privat)
Paul Bergmann, Isabell Kreske, Natalie Neitzel, Anna Woitun (vordere Reihe von links nach rechts), Jessica Ernesti, Olivia Jande, Lisa-Sophie Brandner, Lena Kunath, Martha Adamik, Elisa Klingenschmidt, Sophie Scharff (hinten von links nach rechts) werden von ihren Russischlehrerinnen Gabriele Gorges (links) und Karin Greiner (rechts) begleitet.

Seit mehr als einem halben Jahr bereiten sich 11 Schülerinnen und Schüler des Nordhäuser Humboldt-Gymnasiums, die Russisch als zweite Fremdsprache lernen, auf den 8-tägigen Schüleraustausch mit der 75. Schule in Sankt Petersburg vor. Erste Kontakte zu den russischen Partnern wurden per E-Mail geknüpft.

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In zusätzlichen Projektstunden sind Präsentationen auf Russisch über Nordhausen, Thüringen und Deutschland sowie zweisprachige Memory-Spiele entstanden, die in der kommenden Woche Impulse für Gespräche und gemeinsame Aktionen geben werden.

Je näher der Termin der Abreise rückt, desto aufgeregter und unruhiger sind die 8.- und 9.-Klässler, denn solch eine Reise ist nichts Alltägliches. Jeder wird in einer anderen Familie untergebracht und damit auf sich allein gestellt sein, wenn es um die Kommunikation mit den Gasteltern und Gastgeschwistern geht. Aber gerade das ist die Herausforderung, der sich die Russischlerner stellen wollen: die erworbenen Sprachkenntnisse unter Beweis zu stellen und viel Neues – sowohl auf sprachlicher als auch auf landeskundlicher und kultureller Ebene – dazuzulernen.

Das Programm, das die Partnerschule organisiert hat, verspricht einige Höhepunkte, wie zum Beispiel eine Stadtrundfahrt durch das „Venedig des Nordens“, eine Exkursion nach Peterhof, das als russisches Versailles gilt, und den Besuch des Balletts „Schwanensee“. Selbstverständlich werden die deutschen Gäste auch den russischen Schulalltag kennenlernen, den Unterricht besuchen, in der Schulmensa Mittag essen und an einem Sportnachmittag teilnehmen.

Auch dank der vom Land Thüringen und von der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch bereitgestellten Fördermittel kann bereits zum dritten Mal die deutsch-russische Schülerbegegnung durch die beiden Partnerschulen organisiert werden. Im März werden dann die russischen Gäste in Nordhausen und am Humboldt-Gymnasium zum Gegenbesuch erwartet.
Gabriele Gorges
Autor: red

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