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Di, 11:25 Uhr
10.09.2013

Überwachung in der Wolffstraße

Durch Anrufe aus der Bevölkerung wurden Mitglieder der FDP-Stadtratsfraktion darauf hingewiesen, dass an der Wohnscheibe in der Wolfstraße an der Westseite des Daches eine Videokamera angebracht wurde. Und nun haben die Liberalen Fragen...

Überwachung in Nordhausen? (Foto: FDP) Überwachung in Nordhausen? (Foto: FDP)

Deren Frage an die Stadtverwaltung ist nun, ob bekannt ist, wer diese Kamera angebracht hat? Welchem Zweck dient diese Videoüberwachung? Besteht die Gefahr, dass mit Hilfe dieser Kamera die Privatsphäre von Bürgern im Umfeld gestört oder verletzt wird? Warum ist im Umfeld kein erforderliches Hinweisschild angebracht, welches auf die Videoüberwachung hinweist?
Autor: red

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Kommentare
Retupmoc
10.09.2013, 11:59 Uhr
Liberal
Es ist schon erstaunlich mit was für Unsinnigkeiten Bürger die Politiker belästigen. Die FDP hat gerade viel zu tun, um nicht unter die 3 % -Marke zu fallen. Es gibt wichtigeres als eine Kamera.

Ich denke jedoch, das die Kamera angebracht wurde um das EKZ und die Sparkasse zu überwachen. Das ist übrigens sinnvoll. In der Töpferstraße wird ja auch schon per Cam überwacht. Mich würde allerdings noch intressieren, wieviele von den "Informanten" ein Smartphone haben. Da könnte die FDP gleich bei der NSA anfragen.
Franz Tabak
10.09.2013, 18:13 Uhr
FDP
Wenn man so um die Prozente kämpfen muss wie die FDP, nimmt man jede Gelegenheit wahr, sich in Szene zu setzen.
Boris Weißtal
10.09.2013, 18:59 Uhr
wenn die FDP
in der Berliner Koalition sich genauso stark gegen die NSA-Überwachung deutscher Bürger einesetzt hätte, wie bei dieser Popelskamera, wäre ja alles in Ordnung.
So darf einfach nur geschmunzelt werden.
W. Roßmell
11.09.2013, 14:37 Uhr
Oh ja die FDP...
überall wird von Überwachung gesprochen und hier passiert es sogar LIVE und schon rufen der FDP nahe stehende Bürger bei der Stadtratsfraktion an und fühlen sich beobachtet. Oh ja Hanni, die FDP versucht alles, sich im Wahlkampf Gehör zu verschaffen und den bisher fehlenden Bürgerwille auf diese Weise "auszugleichen". Bürgernähe kennt die FDP leider nicht!
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