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Mo, 13:19 Uhr
09.09.2013

Auf einem Rad!

Von dem tödlichen Unfall am Kyffhäuser hatte nnz/kn bereits berichtet. Jetzt werden erschreckende Details bekannt!

Am 07.09.2013 gegen 18:00 Uhr befuhr ein 43- Jähriger mit seinem Krad Aprilia die Bundestrasse 85 von Kelbra kommend in Richtung Kyffhäuser. Nach Angaben von Zeugen fuhr der 43 jährige mit sehr hoher Geschwindigkeit auf dem Hinterrad.
In einer leichten Rechtskurve verlor er die Gewalt über sein Krad , kam zu Fall und rutschte auf die Gegenfahrbahn.

Hier kam es zur Kollision mit einem PKW Ford Fiesta. Bei der Kollision wurde der Kradfahrer so schwer verletzt das er an den Unfallfolgen an der Unfallstelle verstarb.
Die Bundesstraße war für zwei Stunden gesperrt. Der Verkehr musste umgeleitet werden. Der Fordfahrer wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 9.000 Euro.
Autor: khh

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Kommentare
Paulinchen
09.09.2013, 18:55 Uhr
Wie konnte das nur passieren?
Musste denn der Ford Fiesta den Kyffhäuser auch zu dieser Zeit befahren? Dabei wollte doch er Kradfahrer doch nur mal was NEUES ausprobieren.
Wo sind hier nun die Meinungen der Kradfahrer dazu?
Bufu
09.09.2013, 20:13 Uhr
überflüssig
Paulinchen ihren absolut geistlosen und überflüssigen Kommentar bedarf es keiner weiteren Ergänzung.So etwas respektloses gegenüber dem verunglückten Motorradfahrer ist absolut beschämend und unnötig.Fehler machen sie anscheinend ja nie.
Retupmoc
10.09.2013, 07:49 Uhr
Respektlos vielleicht
Aber in der Sache hat Paulinchen Recht. Der verunglückte Motorradfahrer hat gegen jegliche Vernunft bei überhöhtem Tempo einen Stunt versucht. Für mich ist das - und das ist nicht respektlos - versuchter Totschlag gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern. Was wäre gewesen, wenn in dem Wagen noch Personen getötet worden wären? Der Mann hat das - leider - mit seinem Leben bezahlt. Deshalb sollte man den Angehörigen das Beileid aussprechen. Aber - @ Bufu - das war kein Fehler mehr , sondern ein Verstoß gegen Verkehrsregeln, der im Endeffekt für lange Zeit zum Verlust des Führerscheines geführt hätte.


Das seine Kollegen in Schwarz nicht daraus gelernt haben konnte man ja am Wochenende sehen.
Paulinchen
10.09.2013, 10:16 Uhr
Fehler macht jeder von uns…
das ist richtig und davon spreche ich mich auf keinen Fall frei! Nur „Bufu“ die Anmerkung sei mir gestattet, für eine derartige und unverantwortliche Fahrweise gibt es im öffentlichen Straßenverkehr einfach keinen Raum!!

Sollte dieser Verkehrsrowdy eine Familie zurückgelassen haben, so hat er sich meiner Meinung nach, der gegenüber ebenfalls verantwortungslos verhalten. „Bufu“ – da können Sie von mir denken, was Sie wollen, hier fehlt mit jegliches Verständnis, da hier der Tod anderer Verkehrsteilnehmer billigend in Kauf genommen wurde, wenn nicht gar herbeigeführt werden sollte.

Ihre Meinung, wenn eines Ihrer Familienmitglieder dabei UNSCHULDIG ums Leben gekommen wäre, würde mich daher brennend interessieren. Hoffentlich verlässt Sie dabei Ihr Geist nicht!
Bufu
10.09.2013, 12:43 Uhr
Verächtlich
Das überhöhte Geschwindigkeit im Spiel war geht aus dem Artikel nicht hervor und mit Sicherheit hat der Fahrer des Motorrades nicht konform der STVO gehandelt.Jedoch finde ich es absolut verächtlich einem verstorbenen solche vorwürfe zu machen.Auf die frage wie ich wohl reagiere wenn ein Familienmitglied im Straßenverkehr tödlich verunglückt werde ich sicher nicht eingehen.Nicht nur Motorradfahrer sind gefährlich.
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