Sa, 15:30 Uhr
07.09.2013
nnz-Demo-Ticker
Die rechtsradikale NPD hat heute zu einer Protest-Demo vor Asylbewerberheimen und Moscheen in Thüringen aufgerufen. Auch Nordhausen soll dabei sein. Wir berichten mit einem Live-Ticker aus der Halleschen Straße...
15.30 Uhr
Wir verabschieden uns aus der Halleschen Straße. Nach Polizeiangaben waren es 100 Frauen und Männer, die für ein buntes Nordhausen demonstrierten.
15.12 Uhr
Jetzt beginnen die Neonazis mit ihrer Demo und brüllen bekannte Parolen. Es hört ihnen nur niemand wirklich zu.
15.02 Uhr
Bianca Henne, die Sprecherin des Bündnis gegen Rechtsradikalismus, sagte, dass Nordhausen freundlich bleiben soll, freundlich auch und insbesondere gegen ausländische Mitbürger und jenen, die wegen politischer Verfolgung Schutz und Asyl in unserem Land suchen würden.
14.59 Uhr
Auch Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh sagte, dass Nordhausen den braunen Mob nicht haben wollte, nie wieder.
14.58 Uhr
Vor allem müsse verhindert werden, dass der braune Ungeist im kommenden Jahr wieder in die kommunalen Gremien wie Stadtrat und Kreistag einziehe.
14.56 Uhr
Rainer Bachmann dankt den Frauen und Männern, die hier an dieser Stelle Gesicht gegen den Rechtsradikalismus zeigen. Er freut sich, dass alle demokratischen Parteien dem Aufruf gefolgt waren. Nur in Geschlossenheit könne man dem braunen Ungeist begegnen.
14.55 Uhr
14.44 Uhr
Die demokratische Seite füllt sich, starke Resonanz, die sich da aufgebaut hat. Jetzt bekommt man auch die ersten Spruchbänder zu sehen.
14.33 Uhr
Vertreter aller im Stadtrat und Kreistag vertretenen demokratischen Parteien sind bislang am Versammlungsort eingetroffen. Mittlerweile sind rund 40 Frauen und Männer an der Halleschen Straße eingetroffen.
14.28 Uhr
Auch die Nordhäuser Polizei ist jetzt eingetroffen. Angekündigt haben sich etwa 25 Neonazis.
14.09 Uhr
Derzeit sind mehr als 20 Menschen, die gegen die Aktion der Neonazis Flagge zeigen wollen, eingetroffen.
14.06 Uhr
Mittlerweile sind auch Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (CDU) und Dezernentin Hannelore Haase (LINKE) eingetroffen.
13.56 Uhr
Um 14 Uhr soll die Gegenveranstaltungen der demokratischen Parteien beginnen. Dazu hatten die SPD und die LINKE aufgerufen. Die ersten Demonstranten sind bereits eingetroffen.
Autor: red15.30 Uhr
Wir verabschieden uns aus der Halleschen Straße. Nach Polizeiangaben waren es 100 Frauen und Männer, die für ein buntes Nordhausen demonstrierten.
15.12 Uhr
Jetzt beginnen die Neonazis mit ihrer Demo und brüllen bekannte Parolen. Es hört ihnen nur niemand wirklich zu.
15.02 Uhr
Bianca Henne, die Sprecherin des Bündnis gegen Rechtsradikalismus, sagte, dass Nordhausen freundlich bleiben soll, freundlich auch und insbesondere gegen ausländische Mitbürger und jenen, die wegen politischer Verfolgung Schutz und Asyl in unserem Land suchen würden.
14.59 Uhr
Auch Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh sagte, dass Nordhausen den braunen Mob nicht haben wollte, nie wieder.
14.58 Uhr
Vor allem müsse verhindert werden, dass der braune Ungeist im kommenden Jahr wieder in die kommunalen Gremien wie Stadtrat und Kreistag einziehe.
14.56 Uhr
Rainer Bachmann dankt den Frauen und Männern, die hier an dieser Stelle Gesicht gegen den Rechtsradikalismus zeigen. Er freut sich, dass alle demokratischen Parteien dem Aufruf gefolgt waren. Nur in Geschlossenheit könne man dem braunen Ungeist begegnen.
14.55 Uhr
14.44 Uhr
Die demokratische Seite füllt sich, starke Resonanz, die sich da aufgebaut hat. Jetzt bekommt man auch die ersten Spruchbänder zu sehen.
14.33 Uhr
Vertreter aller im Stadtrat und Kreistag vertretenen demokratischen Parteien sind bislang am Versammlungsort eingetroffen. Mittlerweile sind rund 40 Frauen und Männer an der Halleschen Straße eingetroffen.
14.28 Uhr
Auch die Nordhäuser Polizei ist jetzt eingetroffen. Angekündigt haben sich etwa 25 Neonazis.
14.09 Uhr
Derzeit sind mehr als 20 Menschen, die gegen die Aktion der Neonazis Flagge zeigen wollen, eingetroffen.
14.06 Uhr
Mittlerweile sind auch Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (CDU) und Dezernentin Hannelore Haase (LINKE) eingetroffen.
13.56 Uhr
Um 14 Uhr soll die Gegenveranstaltungen der demokratischen Parteien beginnen. Dazu hatten die SPD und die LINKE aufgerufen. Die ersten Demonstranten sind bereits eingetroffen.






