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Fr, 16:06 Uhr
30.08.2013

Schwerer Unfall mit Streifenwagen

Auch Polizeibeamte sind nicht davor gefeit in einen Verkehrsunfall verwickelt zu werden. Am Freitagmittag sind in Nordthüringen bei solch einem Unfall zwei Menschen schwer verletzt worden...


Ein 25-Jähriger war in einem Auto auf der Landstraße von Neustadt nach Hayrode im Landkreis Eichsfeld unterwegs. Nach bisherigen Ermittlungen übersah der 56-jährige Beamte am Steuer des aus Wallrode kommenden Streifenwagens beim Auffahren auf die Landstraße den herannahenden PKW.

Beide Autos prallten zusammen. Der Polizist und auch Fahrer des anderen Autos wurden dabei schwer verletzt. Sie mussten in ein Krankenhaus gebracht werden.

An beiden Wagen entstand Totalschaden. Der Unfall ist von Beamten der Autobahnpolizeistation Nord aufgenommen worden.
Autor: red

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Kommentare
DoctorS
30.08.2013, 19:25 Uhr
Bedauerlich...
... für alle Beteiligten. So etwas sollte in dieser Konstellation nicht unbedingt öfter passieren. Die Streifenbeamten neigen dazu, den Gurt selbst nicht immer anzulegen, eigentlich eher selten. Dabei wird es immer von allen anderen gefordert und wehe wenn nicht angeschnallt... oh oh... Mich würde brennend interessieren, ob besagter Unfallverursacher denn den Sicherheitsgurt angelegt hatte, oder ob seine Verletzungen vielleicht weniger schwer hätten ausfallen können.
Werniman0606
31.08.2013, 01:50 Uhr
@DoctorS
In der StVo gibts zwar die Gurtpflicht, in §35 Abs.1 gibts aber eine Ausnahme:

(1) Von den Vorschriften dieser Verordnung sind die Bundeswehr, die Bundespolizei, die Feuerwehr, der Katastrophenschutz, die Polizei und der Zolldienst befreit, soweit das zur Erfüllung hoheitlicher Aufgaben dringend geboten ist.

Der Knackpunkt dürfte der letzte Teil dieses Absatzes sein: "soweit das .. dringend geboten ist.". Ich bezweifle,daß normaler Streifendienst zu diesen Ausnahmefällen gehört.
Wolfi65
31.08.2013, 07:41 Uhr
Hoffentlich
war der Unfallverursacher versichert, damit der Geschädigte nicht auf seinen Schaden sitzen bleibt.
Ansonsten hilft dann nur noch die Unfallopferhilfe, oder der weisse Ring.
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