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Mi, 08:20 Uhr
28.08.2013

Zu Wasser, auf dem Rad und zu Fuß

Am Samstag stürzten sich knapp 300 Teilnehmer, vom Kind bis zum Senior, in die Fluten des Sundhäuser Kiesteiches um anschließend die Radund Laufstrecke rund um den Scheunenhof zu absolvieren. Die Johanniter waren mit einem Rettungstransportwagen und drei Einsatzkräften vor Ort und stellten zusammen mit der Wasserwacht Nordhausen die Erstversorgung für die Teilnehmer und Besucher sicher...

Einsatz beim Triathlon (Foto: Johanniter) Einsatz beim Triathlon (Foto: Johanniter)

Zwei Starter mussten aufgrund von Erschöpfung durch die Wasserwacht aus dem Kiesteich an Land gebracht werden, bedurften aber nach einer Untersuchung keiner weiteren medizinischen Betreuung. Der Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltung war dann der erstmalig in Nordhausen ausgetragene ICAN-Triathlon am Sonntag.

Hier gingen 135 Teilnehmer an den Start, welche sich in 1,8 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21 km Laufen messen wollten. Das Veranstaltungsgelände erstreckte sich vom Scheunenhof Sundhausen über den gesamten westlichen Landkreis Nordhausen sowie die Nordhäuser Innenstadt. Drei Einsatzfahrzeuge und sechs Einsatzkräfte waren am Sonntag von der Johanniter-Rettungswache Nordhausen aus gestartet um die Veranstaltung zu betreuen.

Zwei Teilnehmer stürzten auf der Radstrecke und mussten zur weiteren Behandlung in das Südharz-Klinikum Nordhausen gebracht werden.
Autor: red

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Kommentare
egw
28.08.2013, 09:24 Uhr
Anerkennung und Respekt
Ich finde nicht nur die sportlichen Leistungen sind hier hoch anzuerkennen.

Dank an die Helfer, hier z.B. die Johanniter (neben vielen weiteren). Die bei diversen Veranstaltungen im Landkreis die med. Absicherung übernehmen und zwar mit EHRENAMTLICHEN HELFERN IN IHRER FREIZEIT. Soviel Engagement findet man heute nur noch selten, ebenso selten ist Nachwuchs und noch geringer der Dank oder Respekt/Anerkennung der "Kundschaft", die hier das Ehrenamt als selbstverständlich ansehen und eher fordernd auftreten.
whiterzauberhase
28.08.2013, 12:43 Uhr
@egw
Diese Ehrenamtlichen sind bei allen Organisationen zu finden und ohne sie wäre auch die ganze Arbeit nicht zu bewältigen. Sie sind 365 Tage 24 Stunden in Alarmbereitschaft und versuchen wenn es dann zum Einsatzfall kommt für die Menschen in Not ihr bestes zu geben. Aber das es da keine besondere Anerkennung für diese Arbeit gibt weiß ich leider auch zu gut. Ich persönlich sehe das so das ich dann eben versuche was ich kann um zu helfen. Und das macht jeder andere Ehrenamtliche auch so. Leider werden aber bei Feuerwehr Mitgliedern , ohne die es auch gar nicht geht und die ein wichtiger Bestandteil sind, mehr Förderungen gemacht. Zum Beispiel zum Erwerb der nötigen Fahrerlaubnisse. Dies sollte auch bei den Rettungsdiensten möglich gemacht werden. Aber nichts desto trotz, eine solche Ehrenamtliche Arbeit sollte mehr Anerkennung verdienen. Und da gebe ich Ihnen recht.
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