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Fr, 11:53 Uhr
16.08.2013

Grundstein gelegt

In Werther ist ist vor wenigen Minuten der Grundstein für eine Seniorenwohnanlage gelegt worden. Damit wollen Bauherr, Betreiberin und Gemeinde einen wichtigen Schritt machen, um auch für die älteren Einwohner zu sorgen...

Tanja Lücke und Nick Bröder bei der Grundsteinlegung (Foto: nnz) Tanja Lücke und Nick Bröder bei der Grundsteinlegung (Foto: nnz)

Bürgermeister Hans-Jürgen Weidt (pl) freute sich über die glückliche Fügung, dass einerseits Altes erhalten und saniert werde, andererseits Neue entstehe. Mit dem Bau war bereits vor einigen Wochen begonnen worden. "Wir liegen gut im Plan und können schon im September Richtfest feiern", freut sich Bauherr Nick Bröder. Im April des kommenden Jahres soll der Neubau fertig sein, dann sind mehr als zwei Millionen Euro verbaut.

Anschließend erfolgen die Sanierung und Umbau des ehemaligen Kindergartens, so dass hier im Juni mit dem Bauende und der Übergabe an Tanja Lücke, der künftigen Betreiberin der Einrichtung gerechnet werden kann. Vorgesehen sind ein Pflegeheim-Bereich sowie das Servicewohnen im ehemaligen Schloss. Angeboten wird darüber hinaus ein öffentliches Café und natürlich auch eine Kurzzeitpflege.
Autor: red

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Kommentare
Eckenblitz
16.08.2013, 13:14 Uhr
Zukunft
wenn wir hier so weiter wirtschaften, sieht unsere zukunft bald so aus. seniorenwohnanlagen, pflegeheime, kurzzeitpflege, usw.

kindergärten werden wir dann nicht mehr brauchen, denn alte menschen bekommen keine kinder mehr, oder? junge leute verlassen dieses land, weil es für sie hier keine richtige berufliche perspektive gibt, oder sehe ich das falsch?
Dora75
16.08.2013, 18:23 Uhr
Das sehe ich auch so
Die Jungen Menschen verlassen unser Bundesland und somit auch die Kommunen.
Einfach nur Traurig.
NDH80
16.08.2013, 23:23 Uhr
Kindergarten
Den Kindergarten gibt es ja in Werther weiterhin noch, er befindent sich seit gut 2 oder 3 Jahren in der ehemaligen Grundschule von Werther. Die Grundschule von Werther wurde mit der Grundschule von Großwechsungen zusammengelegt, somit hat die Gemeinde Werther jetzt soweit ich weis eine Grundschule, zwei Kindergärten und demnächst zwei Pflegeeinrichtungen. Aber ein großteil der Feuerwehr befindet sich im "Ost-Standart" und daran wird sich demnächst nichts ändern, da kann man nur hoffen das in den Einrichtungen nichts ernsthaftes passiert.
swk
17.08.2013, 07:16 Uhr
Muss denn
eigentlich alles, was in und um Nordhausen passiert, erst einmal schlecht geredet werden?
Die Bevölkerung wird ja nicht nur im Südharz älter, sondern auch bundwesweit.
Diese Seniorenanlage ist eine gute Sache, für mich persönlich aber nur eine halbe Sache. Wäre es nicht sinnvoller, auf "Mehr-Generationen-Einrichtungen" zu setzen? Jede Altersgruppe könnte ihre speziellen Stärken einbringen, das Verständnis der anderen Generation gegenüber wird gestärkt und ausgebildete Pflegekräfte spart man auch ein. Ich denke, dass bei Menschen, die mit mehreren Generationen zusammenleben, die soziale Verantwortung viel mehr ausgeprägt ist, als bei anderen, und das können wir in der heutigen Ellebogengesellschaft gut gebrauchen.
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