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Sa, 19:10 Uhr
10.08.2013

Aufgehangen

Seit einer Woche dürfen Plakate mit den Kandidaten der Bundestagswahl an den Straßen angebracht werden. Auch Siegfried Junker gehörte zu den ersten "Arbeitern"...

Aufgehangen (Foto: privat) Aufgehangen (Foto: privat) "Für mich ergibt sich die Frage, wie effektiv das Werben mit Plakaten ist. Ich halte es für das beste, wenn von örtlich bekannten Personen die Plakate angebracht werden", weiß Siegfried Junker zu berichten.

Der Vorteil liegt für ihn darin, dass er mit den vorbeikommenden Bürgern ins Gespräch kommt und kleinere oder manchmal auch größere Probleme diskutiert werden können. Im Bereich der Goldenen Aue wurden die Plakate für Carmen Listemann als Kandidatin der SPD für den Wahlkreis Nordhausen /Eichsfeld von Siegfried Junker und Andreas Krumpholz aus Auleben angebracht.
Autor: red

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Kommentare
-Insider-
11.08.2013, 16:01 Uhr
ich
weiß, dass dieser satz immer toll klingt, "mit den bürger ins gespräch kommen...sich seine probleme anhören". ganz ehrlich? für mich sind politiker genauso einwohner dieser stadt wie alle anderen auch. wenn sie dann von sich aus nicht die probleme erkennen und daran arbeiten, dann haben sie eindeutig den falschen job und jeglichen bezug zur realität verloren. das ist allerdings kein problem der spd sondern eines aller parteien.

ich frage mich, wo sind die politiker, die probleme erkennen und mit ihren lösungsvorschlägen die menschen überzeugen?
-----7
12.08.2013, 00:40 Uhr
Witzig
Die Überschrift amüsiert mich etwas.

Ein deutscher Komiker brachte mal den Witz: Was ist der Unterschied zwischen einem Politiker und einem Telefonhörer? - Den Telefonhörer kann man aufhängen, wenn man sich verwählt hat. Ist zwar nicht mehr ganz zeitgemäß, aber nun werden die Politiker ja schon vor der Wahl aufgehangen.

Nicht lustig sondern ernsthaft finde ich den Kommentar von -Insider-, dem ich auch beipflichten kann.
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