Fr, 18:52 Uhr
06.04.2001
Personelle Konsequenzen bei Wacker Nordhausen
Nordhausen (nnz). Er spielte nicht lange bei Wacker: John Ebikurogha. Nach nur wenigen Einsätzen und zahlreichen Verletzungen trennte sich das Wacker-Präsidium mit sofortiger Wirkung von dem Angreifer, der bei seinen wenigen Spielen ohne Wirkung blieb. Ebikurogha ist bei anderen Vereinen nicht spielberechtigt, in Nordhausen ist es ein offenes Geheimnis, dass er die in ihn gesteckten Erwartungen nicht erfüllte.
Bislang haben nach nnz-Informationen zwei Drittel der jetzigen Spieler neue Verträge unterschrieben oder bleiben in ihren bestehenden Verträgen. Mit Frank Schneider konnte sich das Präsidium bislang nicht einigen, hier klaffen die Gehaltsvorstellungen noch erheblich auseinander. Schneider gilt seit langem als Abwanderungskandidat. Seine Sünderkartei ist nach dem Spiel gegen Magdeburg um einiges angewachsen. In einem Sonderbericht zur gelb-roten Karte ging der Zwickauer Schiedsrichter Andreas Walter von einer Schiedsrichterbeleidigung durch Schneider aus. Im Klartext heißt das: Die Beleidigung wird vor dem Sportgericht des NOFV verhandelt. Fünf Tage hat Schneider jetzt Zeit, um seine Sichtweise auf den Hergang zu schildern. Wie nnz auch Präsidiumskreisen erfuhr, könnte Schneider im Falle einer mehrwöchigen Sperre die fristlose Kündigung drohen.
Autor: nnzBislang haben nach nnz-Informationen zwei Drittel der jetzigen Spieler neue Verträge unterschrieben oder bleiben in ihren bestehenden Verträgen. Mit Frank Schneider konnte sich das Präsidium bislang nicht einigen, hier klaffen die Gehaltsvorstellungen noch erheblich auseinander. Schneider gilt seit langem als Abwanderungskandidat. Seine Sünderkartei ist nach dem Spiel gegen Magdeburg um einiges angewachsen. In einem Sonderbericht zur gelb-roten Karte ging der Zwickauer Schiedsrichter Andreas Walter von einer Schiedsrichterbeleidigung durch Schneider aus. Im Klartext heißt das: Die Beleidigung wird vor dem Sportgericht des NOFV verhandelt. Fünf Tage hat Schneider jetzt Zeit, um seine Sichtweise auf den Hergang zu schildern. Wie nnz auch Präsidiumskreisen erfuhr, könnte Schneider im Falle einer mehrwöchigen Sperre die fristlose Kündigung drohen.

