Mi, 17:14 Uhr
10.07.2013
Sonne für's Abwasser
Die steigenden Energiekosten belasten auch den Abwasserzweckverband Goldene Aue, der Betreiber von insgesamt sieben Kläranlagen ist enorm und damit auch negativ die Gebührenkalkulation. Jetzt soll die Sonne helfen...
Deshalb hatte sich der Verband entschieden. über die Installation einer Photovoltaikanlage auf der energieintensivsten Kläranlage Aumühle nach zudenken. Nach der Planung und der positiven Wirtschaftlichkeitsberechnung, hat die Verbandsversammlung dieser Investition zur Erzeugung von erneuerbarer Energie zugestimmt. Am Monta wurde deshalb zur Eigenversorgung eine Photovoltaikanlage auf dem 120 Quadratmeter großen Dach der Gruppenkläranlage Aumühle übergeben.
72 Module erzeugen pro Jahr 17.450 kWh Strom. 10.700 kg CO2 Emissionen können dadurch pro Jahr eingespart werden. Eine Förderung in Höhe von 20% der Investitionskosten erfolgt durch den Freistaat Thüringen über das 1000 Dächer Photovoltaik Programm.
Damit leistet der Verband einen positiven Beitrag zum Klimaschutz und langfristig ist es ein wichtiger Aspekt die Gebührenentwicklung in unserem Verbandsgebiet positiv zu beeinflussen. Der erzeugte grüne Strom, den diese Anlage produziert, reicht leider noch nicht aus, um den erforderlichen Strombedarf der Kläranlage zu 100 Prozent abzudecken.
Deshalb ist eine weitere Photovoltaik - Standanlage auf dem Dammbereich des Schönungsbeckens geplant. Hier wurde dem Verband aber bisher aus naturschutzrechtlichen Gründen die Baugenehmigung versagt.
Autor: redDeshalb hatte sich der Verband entschieden. über die Installation einer Photovoltaikanlage auf der energieintensivsten Kläranlage Aumühle nach zudenken. Nach der Planung und der positiven Wirtschaftlichkeitsberechnung, hat die Verbandsversammlung dieser Investition zur Erzeugung von erneuerbarer Energie zugestimmt. Am Monta wurde deshalb zur Eigenversorgung eine Photovoltaikanlage auf dem 120 Quadratmeter großen Dach der Gruppenkläranlage Aumühle übergeben.
72 Module erzeugen pro Jahr 17.450 kWh Strom. 10.700 kg CO2 Emissionen können dadurch pro Jahr eingespart werden. Eine Förderung in Höhe von 20% der Investitionskosten erfolgt durch den Freistaat Thüringen über das 1000 Dächer Photovoltaik Programm.
Damit leistet der Verband einen positiven Beitrag zum Klimaschutz und langfristig ist es ein wichtiger Aspekt die Gebührenentwicklung in unserem Verbandsgebiet positiv zu beeinflussen. Der erzeugte grüne Strom, den diese Anlage produziert, reicht leider noch nicht aus, um den erforderlichen Strombedarf der Kläranlage zu 100 Prozent abzudecken.
Deshalb ist eine weitere Photovoltaik - Standanlage auf dem Dammbereich des Schönungsbeckens geplant. Hier wurde dem Verband aber bisher aus naturschutzrechtlichen Gründen die Baugenehmigung versagt.


