Sa, 11:44 Uhr
06.07.2013
Dank an das Forstamt
Der Harzklubzweigverein Ilfeld-Wiegersdorf hat ein großes Wandergebiet zu betreuen. Das ist für die ehrenamtlich Tätigen eine enorme Aufgabe - auch deshalb wird jede Aufgabe dankend angenommen...
Das Areal reicht vom Steinmühlental – Rothesütte im Westen entlang der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt im Norden, östlich bis zur Linie Birkenmoor - Hufhaus – Poppenbergturm tragen wir für Wegeschilder, die Sicherheit der Wanderwege, Sitzgruppen und Aussichtspunkte Verantwortung.
Eine ganz tolle Unterstützung bekamen wir gestern vom Forstamt Bleicherode-Südharz. Vom Ilfelder Gottestal, vorher begrüßt vom amtierenden Revierleiter Marco Wagner, führte uns der Weg zu einem der schönsten Aussichtspunkte im Naturpark Südharz, dem Falkenstein.
Im Bild die Auszubildenden des Forstamtes, ihr Lehrmeister Lutz Kohlmann sowie die Harzklubmitglieder Klaus Liebenrodt und Mathias Gerecke.
Bäume wurden fachgerecht geastet und damit der Ausblick auf das attraktive Vorland des Südharzes verbessert. Trotzdem ging es mit Elan an die nächste Etappe. Die Natur ist unermüdlich, der Wanderweg vom Falkenstein zum Gottestal war im Lauf der Zeit streckenweise zugewachsen und schwer begehbar.
Trotz Hitze und Schwüle, die Auszubildenden des Forstamtes zeigten Stärke und ihr Können. 2 km dieses gern angenommenen Wanderweges wurden von Bewuchs befreit und wieder erwanderbar gemacht. Jürgen Böttcher, ein Urgestein des Herzklubzweigvereines Ilfeld-Wiegersdorf, hatte auf dem Grillplatz am Lienberg Thüringer Bratwurst und Steak gegrillt. Ein Dank ein Jürgen Böttcher.
Es hat allen geschmeckt, es war ein gelungener Abschluss. Dem Forstamt Bleicherode-Südharz, möchten wir Danke sagen. Wir bekamen nützliche, tatkräftige Unterstützung. Wir freuen uns schon auf den nächsten Einsatz!
Ein Hinweis an die Wanderer im Naturpark Südharz: Die Wege zum Falkenstein sind beschildert. Überzeugen Sie sich von der Hilfe der Auszubildenden des Forstamtes und dem einmaligem Ausblick vom Falkenstein.
Joachim Jauer, Harklubzweigverein Ilfeld-Wiegersdorf
Autor: redDas Areal reicht vom Steinmühlental – Rothesütte im Westen entlang der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt im Norden, östlich bis zur Linie Birkenmoor - Hufhaus – Poppenbergturm tragen wir für Wegeschilder, die Sicherheit der Wanderwege, Sitzgruppen und Aussichtspunkte Verantwortung.
Eine ganz tolle Unterstützung bekamen wir gestern vom Forstamt Bleicherode-Südharz. Vom Ilfelder Gottestal, vorher begrüßt vom amtierenden Revierleiter Marco Wagner, führte uns der Weg zu einem der schönsten Aussichtspunkte im Naturpark Südharz, dem Falkenstein.
Im Bild die Auszubildenden des Forstamtes, ihr Lehrmeister Lutz Kohlmann sowie die Harzklubmitglieder Klaus Liebenrodt und Mathias Gerecke.
Bäume wurden fachgerecht geastet und damit der Ausblick auf das attraktive Vorland des Südharzes verbessert. Trotzdem ging es mit Elan an die nächste Etappe. Die Natur ist unermüdlich, der Wanderweg vom Falkenstein zum Gottestal war im Lauf der Zeit streckenweise zugewachsen und schwer begehbar.
Trotz Hitze und Schwüle, die Auszubildenden des Forstamtes zeigten Stärke und ihr Können. 2 km dieses gern angenommenen Wanderweges wurden von Bewuchs befreit und wieder erwanderbar gemacht. Jürgen Böttcher, ein Urgestein des Herzklubzweigvereines Ilfeld-Wiegersdorf, hatte auf dem Grillplatz am Lienberg Thüringer Bratwurst und Steak gegrillt. Ein Dank ein Jürgen Böttcher.
Es hat allen geschmeckt, es war ein gelungener Abschluss. Dem Forstamt Bleicherode-Südharz, möchten wir Danke sagen. Wir bekamen nützliche, tatkräftige Unterstützung. Wir freuen uns schon auf den nächsten Einsatz!
Ein Hinweis an die Wanderer im Naturpark Südharz: Die Wege zum Falkenstein sind beschildert. Überzeugen Sie sich von der Hilfe der Auszubildenden des Forstamtes und dem einmaligem Ausblick vom Falkenstein.
Joachim Jauer, Harklubzweigverein Ilfeld-Wiegersdorf



