So, 15:48 Uhr
16.06.2013
Sandras Handball-Tagebuch: Sechster
Den Wismar-Junior-Cup, die Bestenermittlung der Neuen Bundesländer und Berlin, beendeten die D-Jugend-Handballerinnen des Nordhäuser SV (NSV) am Sonntag auf Rang sechs. Schon der Einzug in die große Finalrunde war für die Mannschaft um Trainer Alfons Jarmuszewski ein großer Erfolg...
Doch sie wollte noch ein bisschen mehr, der fünfte Platz wurde angestrebt. Aus der Vorrunde nahmen sie allerdings vier Minuspunkte aufgrund der beiden Niederlagen gegen den SSV PCK 90 Schwedt (9:12) und die MSG Zwickau (10:15), beide Mannschaften zogen ebenfalls in die Runde der besten Sechs ein, mit in das große Finale.
Dort hieß der erste Gegner: SV Grün Weiß Schwerin. Diese Partie war nichts für schwache Nerven. Beide Teams lieferten sich einen offenen Schlagabtausch, zur Halbzeit stand es 7:7. Doch in der Schlussphase waren die Schwerinerinnen cleverer, nutzen die Fehler des NSV konsequent aus und gewannen mit 13:10.
Dann kam der HC Leipzig, der Dominator. Bisher hatte das Team noch kein Spiel verloren. Der NSV kämpfte, zeigte seine beste Leistung und hatte die Leipzigerinnen sogar am Rande einer Niederlage. An die starke erste Hälfte konnten die Schützlinge von Trainer Jarmuszewski in den zweiten zehn Minuten nicht anknüpfen, verloren am Ende mit 11:16. Das war die geilste Niederlage des gesamten Turniers, brachte es Dirk Förster, Vater von Spielerin Larissa, auf den Punkt.
Viel Zeit über das starke Spiel trotz Niederlage nachzudenken, blieb dem NSV nicht. Nach nur einem Spiel Pause wartete bereits der Rostocker Handball Club. Abschließend gab es noch ein kleines Erfolgserlebnis. Der NSV trotzte den Rostockern ein Remis ab. Die Mannschaft hat sich nicht aufgegeben, lobte Jarmuszewski sein Team für die engagierte Leistung und freute sich riesig, dass es sich nicht punktlos aus der Finalrunde verabschiedete.
Den Titel sicherte sich der HC Leipzig, der sich souverän durch das Turnier spielte.
Sandra Arm
SSV PCK 90 Schwedt Rostocker Handball Club 10:5 (6:3)
HC Leipzig MSG Zwickau 14:10 (8:3)
Nordhäuser SV SV Grün Weiß Schwerin 10:13 (7:7)
MSG Zwickau Rostocker Handball Club 7:8 (3:6)
SV Grün Weiß Schwerin SSV PCK 90 Schwedt 9:11 (6:6)
HC Leipzig Nordhäuser SV 16:11 (9:8)
MSG Zwickau SV Grün Weiß Schwerin 13:6 (7:4)
Nordhäuser SV Rostocker Handballclub 13:13 (7:9)
SSV PCK 90 Schwedt HC Leipzig 6:13 (4:7)
Autor: redDoch sie wollte noch ein bisschen mehr, der fünfte Platz wurde angestrebt. Aus der Vorrunde nahmen sie allerdings vier Minuspunkte aufgrund der beiden Niederlagen gegen den SSV PCK 90 Schwedt (9:12) und die MSG Zwickau (10:15), beide Mannschaften zogen ebenfalls in die Runde der besten Sechs ein, mit in das große Finale.
Dort hieß der erste Gegner: SV Grün Weiß Schwerin. Diese Partie war nichts für schwache Nerven. Beide Teams lieferten sich einen offenen Schlagabtausch, zur Halbzeit stand es 7:7. Doch in der Schlussphase waren die Schwerinerinnen cleverer, nutzen die Fehler des NSV konsequent aus und gewannen mit 13:10.
Dann kam der HC Leipzig, der Dominator. Bisher hatte das Team noch kein Spiel verloren. Der NSV kämpfte, zeigte seine beste Leistung und hatte die Leipzigerinnen sogar am Rande einer Niederlage. An die starke erste Hälfte konnten die Schützlinge von Trainer Jarmuszewski in den zweiten zehn Minuten nicht anknüpfen, verloren am Ende mit 11:16. Das war die geilste Niederlage des gesamten Turniers, brachte es Dirk Förster, Vater von Spielerin Larissa, auf den Punkt.
Viel Zeit über das starke Spiel trotz Niederlage nachzudenken, blieb dem NSV nicht. Nach nur einem Spiel Pause wartete bereits der Rostocker Handball Club. Abschließend gab es noch ein kleines Erfolgserlebnis. Der NSV trotzte den Rostockern ein Remis ab. Die Mannschaft hat sich nicht aufgegeben, lobte Jarmuszewski sein Team für die engagierte Leistung und freute sich riesig, dass es sich nicht punktlos aus der Finalrunde verabschiedete.
Den Titel sicherte sich der HC Leipzig, der sich souverän durch das Turnier spielte.
Sandra Arm
Große Finalrunde (16.6.)
SSV PCK 90 Schwedt Rostocker Handball Club 10:5 (6:3)
HC Leipzig MSG Zwickau 14:10 (8:3)
Nordhäuser SV SV Grün Weiß Schwerin 10:13 (7:7)
MSG Zwickau Rostocker Handball Club 7:8 (3:6)
SV Grün Weiß Schwerin SSV PCK 90 Schwedt 9:11 (6:6)
HC Leipzig Nordhäuser SV 16:11 (9:8)
MSG Zwickau SV Grün Weiß Schwerin 13:6 (7:4)
Nordhäuser SV Rostocker Handballclub 13:13 (7:9)
SSV PCK 90 Schwedt HC Leipzig 6:13 (4:7)



