Di, 10:47 Uhr
11.06.2013
Hilfe für eine andere Katastrophe
Hier ist er wieder, der Aufruf um Hilfe für die Kinder von Tschernobyl”. Vielleicht ein bisschen verschämt, in diesem Jahr. Arne Legat berichtet...
Haben wir nicht mit dem Hochwasser gerade in Deutschland unsere eigene Katastrophe? - Haben wir, selbstverständlich. Unterstützen und spenden Sie auch dort wie und wo Sie nur können
Doch unsere 21 weißrussischen Kinder und ihre zwei Lehrerinnen sind bereits eingeladen gewesen, lange bevor hier das Wasser stieg. Traditionell wie in jedem Sommer, seit über 20 Jahren.
Kinder, die noch nicht geboren waren, als eine Katastrophe ganz anderer Art ihre Heimat heimsuchte. Eine Katastrophe, deren Folgen man nicht sieht, wie diese unglaublichen Wassermengen. Folgen, in Form von ausgetretener Radioaktivität, nicht unmittelbar sichtbar, aber immer noch da. Generation für Generation!
Doch das ist nur einer der Gründe, warum wir die Kinder weiterhin in Nordhausen begrüßen möchten. Vielmehr zählen inzwischen auch die Tradition und Freundschaft, die inzwischen zu unserem Partnerort Pokoljubitchi, nahe Gomel, entstanden sind. Und die Gastfreundschaft der Stadt Nordhausen und ihrer Menschen, die allein diesen Aufenthalt so lange Zeit möglich machten.
Auf diese Gastfreundschaft zählen wir in diesem Jahr besonders. Sei es, für die Woche vom 02. - 09. August 2013, für ein oder zwei Kinder, Gasteltern zu werden. Oder uns in den zwei Wochen zuvor, im Ferienlager (im Schullandheim Harzrigi) mit Sachspenden zu unterstützen. Angefangen von gut erhaltener Kinderbekleidung, Mal-, Bastel- und Spielzeug, freuen wir uns ebenso über Obst, Getränke oder auch Grillgutspenden.
Da unser Partner in Pokoljubitchi die Schule des Ortes ist, stellen wir auch gerne Kontakt zu Schulen aus der Region her. Interessierten Lehrern ermöglichen wir in der Ferienlagerzeit gerne einen Austausch mit den weißrussischen Kollegen.
Arne Legat
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf unserer Internetseite www.dwi-nordhausen.de , im Büro der Dritte Welt Initiative” Nordhausen e.V. (Telefon 03631/9549952) oder Sie treten der Facebook Gruppe Freunde des Ferienagers für weißrussische Kinder in Nordhausen” bei: https://www.facebook.com/#!/groups/109366415792111/
Autor: redHaben wir nicht mit dem Hochwasser gerade in Deutschland unsere eigene Katastrophe? - Haben wir, selbstverständlich. Unterstützen und spenden Sie auch dort wie und wo Sie nur können
Doch unsere 21 weißrussischen Kinder und ihre zwei Lehrerinnen sind bereits eingeladen gewesen, lange bevor hier das Wasser stieg. Traditionell wie in jedem Sommer, seit über 20 Jahren.
Kinder, die noch nicht geboren waren, als eine Katastrophe ganz anderer Art ihre Heimat heimsuchte. Eine Katastrophe, deren Folgen man nicht sieht, wie diese unglaublichen Wassermengen. Folgen, in Form von ausgetretener Radioaktivität, nicht unmittelbar sichtbar, aber immer noch da. Generation für Generation!
Doch das ist nur einer der Gründe, warum wir die Kinder weiterhin in Nordhausen begrüßen möchten. Vielmehr zählen inzwischen auch die Tradition und Freundschaft, die inzwischen zu unserem Partnerort Pokoljubitchi, nahe Gomel, entstanden sind. Und die Gastfreundschaft der Stadt Nordhausen und ihrer Menschen, die allein diesen Aufenthalt so lange Zeit möglich machten.
Auf diese Gastfreundschaft zählen wir in diesem Jahr besonders. Sei es, für die Woche vom 02. - 09. August 2013, für ein oder zwei Kinder, Gasteltern zu werden. Oder uns in den zwei Wochen zuvor, im Ferienlager (im Schullandheim Harzrigi) mit Sachspenden zu unterstützen. Angefangen von gut erhaltener Kinderbekleidung, Mal-, Bastel- und Spielzeug, freuen wir uns ebenso über Obst, Getränke oder auch Grillgutspenden.
Da unser Partner in Pokoljubitchi die Schule des Ortes ist, stellen wir auch gerne Kontakt zu Schulen aus der Region her. Interessierten Lehrern ermöglichen wir in der Ferienlagerzeit gerne einen Austausch mit den weißrussischen Kollegen.
Arne Legat
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf unserer Internetseite www.dwi-nordhausen.de , im Büro der Dritte Welt Initiative” Nordhausen e.V. (Telefon 03631/9549952) oder Sie treten der Facebook Gruppe Freunde des Ferienagers für weißrussische Kinder in Nordhausen” bei: https://www.facebook.com/#!/groups/109366415792111/

