Mo, 08:21 Uhr
10.06.2013
70 Jahre zurück in die Vergangenheit
Ich möchte so gern noch einmal in meine alte Heimat. Das sind die Worte von Christa Hohlfeld, die seit 1999 im Altenpflegeheim Evangelisches St. Marien-Hospital Bleicherode wohnt. Ihren Heimatort Sohland an der Spree (Landkreis Bautzen) hat sie im Alter von sechs Jahren verlassen...
Nichte von Christa Hohlfeld, Christa Hohlfeld, Schwester Edeltraud (von links nach rechts)
Als Jugendliche ist sie ab und zu dort zu Besuch gewesen, danach bestand keinerlei Kontakt dorthin. Da Frau Hohlfeld keine nahen Angehörigen besitzt, die ihr diesen Wunsch erfüllen könnten, hat sich das Team der Betreuung gemeinsam mit der Heimleitung Gedanken darüber gemacht, wie der Wunsch der 76-Jährigen erfüllt werden kann.
Besonders emsig telefonierte und recherchierte Schwester Edeltraud vom Team der Betreuung mit dem Kirchenamt- und dem Fremdenverkehrsamt Sohland. So konnte der Kontakt zu einer Nichte von Frau Hohlfeld, die in Sohland wohnhaft ist, gefunden werden.
Und im Mai ging es dann auf große Fahrt. Nach drei Stunden passierten wir, Frau Hohlfeld, Schwester Edeltraud und Frau Gorsler von der Heimleitung, den Ortseingang von Sohland und quartierten uns zunächst in einer privaten Pension ein. Am Nachmittag traf sich Frau Hohlfeld mit ihrer Nichte bei einer Sohländerin, die sie noch aus ihrer Kindheit kannte. Es wurden alte Fotos angesehen, darüber erzählt und die eine oder andere Anekdote ausgetauscht. Nach einem Besuch des Elternhauses und einer Stadtrundfahrt durch Sohland waren alle Reisenden ziemlich müde.
Christa Hohlfeld, Frau Herold vom Fremdenverkehrsamt Sohland (von links nach rechts)
Am nächsten Tag bedankte sich Christa Hohlfeld bei Frau Herold vom Fremdenverkehrsamt Sohland für deren Bemühungen bei der Suche nach Angehörigen mit einem selbst angefertigten Geschenk. Anschließend kehrten wir nach einem gemütlichen und reichlichen Frühstück nach Hause zurück. Im Gepäck trägt Christa Hohlfeld viele Eindrücke und liebe Erinnerungen an den Besuch in ihrer alten Heimat. Sie betont nun immer wieder, wie schön die Reise für sie war und dass sie sich noch lange lange Zeit an diesen Ausflug zurück denken und darüber erzählen wird.
Autor: redNichte von Christa Hohlfeld, Christa Hohlfeld, Schwester Edeltraud (von links nach rechts)
Als Jugendliche ist sie ab und zu dort zu Besuch gewesen, danach bestand keinerlei Kontakt dorthin. Da Frau Hohlfeld keine nahen Angehörigen besitzt, die ihr diesen Wunsch erfüllen könnten, hat sich das Team der Betreuung gemeinsam mit der Heimleitung Gedanken darüber gemacht, wie der Wunsch der 76-Jährigen erfüllt werden kann.
Besonders emsig telefonierte und recherchierte Schwester Edeltraud vom Team der Betreuung mit dem Kirchenamt- und dem Fremdenverkehrsamt Sohland. So konnte der Kontakt zu einer Nichte von Frau Hohlfeld, die in Sohland wohnhaft ist, gefunden werden.
Und im Mai ging es dann auf große Fahrt. Nach drei Stunden passierten wir, Frau Hohlfeld, Schwester Edeltraud und Frau Gorsler von der Heimleitung, den Ortseingang von Sohland und quartierten uns zunächst in einer privaten Pension ein. Am Nachmittag traf sich Frau Hohlfeld mit ihrer Nichte bei einer Sohländerin, die sie noch aus ihrer Kindheit kannte. Es wurden alte Fotos angesehen, darüber erzählt und die eine oder andere Anekdote ausgetauscht. Nach einem Besuch des Elternhauses und einer Stadtrundfahrt durch Sohland waren alle Reisenden ziemlich müde.
Christa Hohlfeld, Frau Herold vom Fremdenverkehrsamt Sohland (von links nach rechts)
Am nächsten Tag bedankte sich Christa Hohlfeld bei Frau Herold vom Fremdenverkehrsamt Sohland für deren Bemühungen bei der Suche nach Angehörigen mit einem selbst angefertigten Geschenk. Anschließend kehrten wir nach einem gemütlichen und reichlichen Frühstück nach Hause zurück. Im Gepäck trägt Christa Hohlfeld viele Eindrücke und liebe Erinnerungen an den Besuch in ihrer alten Heimat. Sie betont nun immer wieder, wie schön die Reise für sie war und dass sie sich noch lange lange Zeit an diesen Ausflug zurück denken und darüber erzählen wird.




