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Do, 17:32 Uhr
23.05.2013

Zu Besuch in Nordhausen

Jugendliche aus Finnland, Spanien und Deutschland nehmen derzeit mit ihren Betreuern an einer trilateralen Jugendbegegnung auf Initiative des Heilpädagogischen Zentrums Wülfingerode des Jugendsozialwerks Nordhausen teil...


Hannelore Haase, Dezernentin für Kultur, Bildung und Generationen begrüßte sie heute im Nordhäuser Rathaus recht herzlich und wünschte Ihnen, dass sie von dieser Woche viele gute Eindrücke an die Stadt Nordhausen und ihre Gastgeber mit nach Hause nehmen.

Jeweils sieben Jugendliche mit schwierigen sozialen bzw. seelischem Hintergrund im Alter von 15-20 Jahren sowie jeweils drei Betreuer von Einrichtungen der finnischen und spanischen Partnerorganisationen sind vom 22.- bis 30. Mai in Heilpädagogischen Zentrum Wülfingerode des Jugendsozialwerks zu Gast. Es sollen weitere Treffen in Finnland und Spanien folgen.
Empfang im Rathaus (Foto: privat)
Empfang im Rathaus (Foto: S. Spehr)
Empfang im Rathaus (Foto: P. Grabe|Stadtverwaltung Nordhausen)
Das Thema des Treffens lautet: Zukunft bauen! „ Perspektivlose“ Jugend in Aktion und wird durch das Europäische Programm „Jugend in Aktion“ gefördert „Großzügig unterstützt werden wir dabei von den ortsansässigen Bildungsträgern VHS und FIB, den Wirtschaftunternehmen Knauf Werk Rottleberode und Nordbrand Nordhausen, dem Jugendsozialwerk Nordhausen selber, dem Amt für Wirtschaftsförderung des Landkreises, Kleinunternehmern und vielen helfenden Personen“, sagte Projektleiter Alf Schiek vom Jugendsozialwerk.

„Bei dem Projekt sollen unter Berücksichtigung der unterschiedlich schwierigen aktuellen Ausgangssituationen in den Ländern gemeinsam mit den Jugendlichen positive Möglichkeiten der beruflichen und damit persönlichen Zukunftsaussichten erarbeitet und aufgezeigt werden. Schwerpunkt bilden deshalb berufsorientierte praktische Tätigkeiten in Verbindung mit einem bunten Rahmenprogramm. So soll zum Beispiel in der Wohngruppe Elende eine Garage verputzt werden und die Aufteilung in gemischte Workshops, in denen man sich ohne die Sprache zu beherrschen, verständigen und verstehen muss, versprechen eine spannende Woche zu werden“, sagte Alf Schiek.
Autor: red

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