Do, 16:07 Uhr
16.05.2013
Abgegeben
Gestern hat DIE LINKE. Thüringen einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Bundestagswahlen getan. Nach der Aufstellung der Landesliste und der Nominierung der Direktkandidatinnen und Direktkandidaten in den neun Thüringer Wahlkreisen wurden an diesem Tag acht der neun Wahlvorschläge bei den Kreiswahlleitern und dem Landeswahlleiter abgegeben...
Für den Wahlkreis 189 (Nordhausen, Eichsfeld, Unstrut-Hainich) wurde er bei der Nordhäuser Kreiswahlleiterin, Frau Jutta Krauth, bereits am Montag mit dem Wahlvorschlag Sigrid Hupach aus dem Eichsfeld eingereicht, so der Verantwortliche für die Bundestagswahl im Kreisverband Nordhausen der Linken, Matthias Mitteldorf. Grund dafür war die Erkrankung des zuständigen Mitarbeiters der Kreisverwaltung.
Damit haben die Sozialisten weitere Voraussetzungen geschaffen, um die Bundestagswahlen erfolgreich zu absolvieren. Unser Ziel ist es, die guten Ergebnisse der Bundestagswahlen von 2009 zu verteidigen und in Thüringen zweitstärkste Partei zu bleiben. Mit unserer Direktkandidatin haben wir eine sehr gute Bewerberin, die sich konsequent für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger einsetzen und für eine gerechtere Politik im Interesse der Menschen wirken wird. Die Wählerinnen und Wähler haben daher allemal GRUND, diesmal anders zu wählen, da Sigrid Hupach, wie der CDU-Rivale und Bundestagsabgeordnete Manfred Grund auch aus dem Eichsfeld kommt, so Mitteldorf.
Positiv bewertet der Kreisverband der LINKEN die Tatsache, dass Sigrid Hupach im Wahlkreis 189 und auf Platz 5 der Landesliste der Partei gesetzt sei.
Vom 14. bis 16. Juni wird in Dresden auf einem Bundesparteitag das Wahlprogramm diskutiert und beschlossen werden. Die Diskussion dazu wird gerade in der Partei geführt. Unter dem Motto 100 Prozent sozial sind die Positionen zur Veränderung der Gesellschaft zusammengefasst. In den Antrag sind hunderte Vorschläge von Bürgerinnen und Bürger aufgenommen worden.
100 Prozent sozial heißt für uns Kampf um soziale Gerechtigkeit, dass sich die Menschen auf uns verlassen können, dass es mit oberflächlichen Korrekturen nicht getan ist sondern, dass konkret und kurzfristig umsetzbaren Sofortforderungen immer wieder mit gesellschaftsverändernden Perspektiven verbunden werden müssen. 100 Prozent sozial heißt für uns, dass wir uns als aktive Partei zeigen und konsequent und verlässlich, im Parlament und auch außerhalb, für soziale Gerechtigkeit und Frieden ein treten.
Autor: redFür den Wahlkreis 189 (Nordhausen, Eichsfeld, Unstrut-Hainich) wurde er bei der Nordhäuser Kreiswahlleiterin, Frau Jutta Krauth, bereits am Montag mit dem Wahlvorschlag Sigrid Hupach aus dem Eichsfeld eingereicht, so der Verantwortliche für die Bundestagswahl im Kreisverband Nordhausen der Linken, Matthias Mitteldorf. Grund dafür war die Erkrankung des zuständigen Mitarbeiters der Kreisverwaltung.
Damit haben die Sozialisten weitere Voraussetzungen geschaffen, um die Bundestagswahlen erfolgreich zu absolvieren. Unser Ziel ist es, die guten Ergebnisse der Bundestagswahlen von 2009 zu verteidigen und in Thüringen zweitstärkste Partei zu bleiben. Mit unserer Direktkandidatin haben wir eine sehr gute Bewerberin, die sich konsequent für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger einsetzen und für eine gerechtere Politik im Interesse der Menschen wirken wird. Die Wählerinnen und Wähler haben daher allemal GRUND, diesmal anders zu wählen, da Sigrid Hupach, wie der CDU-Rivale und Bundestagsabgeordnete Manfred Grund auch aus dem Eichsfeld kommt, so Mitteldorf.
Positiv bewertet der Kreisverband der LINKEN die Tatsache, dass Sigrid Hupach im Wahlkreis 189 und auf Platz 5 der Landesliste der Partei gesetzt sei.
Vom 14. bis 16. Juni wird in Dresden auf einem Bundesparteitag das Wahlprogramm diskutiert und beschlossen werden. Die Diskussion dazu wird gerade in der Partei geführt. Unter dem Motto 100 Prozent sozial sind die Positionen zur Veränderung der Gesellschaft zusammengefasst. In den Antrag sind hunderte Vorschläge von Bürgerinnen und Bürger aufgenommen worden.
100 Prozent sozial heißt für uns Kampf um soziale Gerechtigkeit, dass sich die Menschen auf uns verlassen können, dass es mit oberflächlichen Korrekturen nicht getan ist sondern, dass konkret und kurzfristig umsetzbaren Sofortforderungen immer wieder mit gesellschaftsverändernden Perspektiven verbunden werden müssen. 100 Prozent sozial heißt für uns, dass wir uns als aktive Partei zeigen und konsequent und verlässlich, im Parlament und auch außerhalb, für soziale Gerechtigkeit und Frieden ein treten.

