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Mo, 16:34 Uhr
13.05.2013

Richtfest in der "Stoli"

So langsam aber sicher schließt sich in der unteren Stolberger Straße nicht nur eine Baulücke, sondern der Bau nimmt Gestalt an. Heute wurde ein Richtkranz aufgesetzt...


Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) musste sich dem baulichen Missstand in der Nummer 15 annehmen. Außerhalb eines Sanierungsgebietes liegend, gab es hier keine Fördermittel aus dem großen Topf des Städtebaus, so dass nach dem Kauf aus einer Zwangversteigerung der Abriss vor knapp drei Jahren realisiert und mit den Planungen für den Neubau begonnen werden konnte.

Rund eine Million Euro setzt die SWG an Eigenmitteln ein, hinzu kommen etwa 700.000 Euro aus Darlehen am Kapitalmarkt und aus einem KfW-Programm.

Ende September, Anfang Oktober können die Mieter die sechs 95 Quadratmeter großen Drei-Raum-Wohnungen beziehen. Sie müssen dann pro Quadratmeter einen Preis von 7,50 Euro zahlen. Dafür bekommen sie barrierefreien Wohnraum und einen Stellplatz den Pkw.

Übrigens: Dem Lückenschluss in der Stolberger Straße kommt seitens des kommunalen Unternehmens eine ganz besondere Bedeutung zu. Es ist der erste Neubau nach der Wende, wie SWG-Chefin Carola Franke der nnz sagte.
Richtfest in der "Stoli" (Foto: nnz)
Richtfest in der "Stoli" (Foto: nnz)
Richtfest in der "Stoli" (Foto: nnz)
Richtfest in der "Stoli" (Foto: nnz)
Richtfest in der "Stoli" (Foto: nnz)
Richtfest in der "Stoli" (Foto: nnz)
Richtfest in der "Stoli" (Foto: nnz)
Richtfest in der "Stoli" (Foto: nnz)
Richtfest in der "Stoli" (Foto: nnz)
Richtfest in der "Stoli" (Foto: nnz)
Richtfest in der "Stoli" (Foto: nnz)
Richtfest in der "Stoli" (Foto: nnz)
Richtfest in der "Stoli" (Foto: nnz)
Richtfest in der "Stoli" (Foto: nnz)
Richtfest in der "Stoli" (Foto: nnz)
Autor: red

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Kommentare
Boris Weißtal
13.05.2013, 21:19 Uhr
passt nicht in das Straßenbild und fragwürdige Baugenehmigung
private Interessenten, die in dieser Baulücke investieren wollten, wurden von der Stadt abgewimmelt mit den Argumenten: Die Häuserfront muss einheitlich bleiben, die Baulinie muss strengstens einheitlich eingehalten werden, die einheitliche Bauhöhe muss eingehalten werden usw...
Und nun das: das einzige Flachdach in der ganzen Straße, das höchste Haus in der ganzen Straße (selbst das Flachdach ist höher als der höchste Giebel im Umfeld), das Haus sticht als einziges in der Straße aus der Häuserreihe hervor und die Balkone, die nun viele Einblicke in die Nachbarschaften gewähren wurden mit diesen nicht abgesprochen. Nee, nee da soll noch mal einer sagen vor dem Gesetz sind alle gleich.
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