Mo, 10:49 Uhr
13.05.2013
Saison kann beginnen
Trotz des ungewohnt langen Winters 2012/2013 kann der Brockengarten auch in diesem Jahr pünktlich seine Tore öffnen. Wie in den vergangenen 23 Jahren ist der Garten ab Mitte Mai bis Mitte Oktober für die Brockenbesucher geöffnet. Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz...
Die erste Gartenbesichtigung der Saison 2013 findet am 15. Mai um 11.30 Uhr statt. Von Montag bis Freitag begleiten um 11.30 Uhr und um 14 Uhr die
Gartenmitarbeiter durch die Anlage, die rund 1.800 Hochgebirgspflanzenarten aus den Bergregionen der Welt enthält.
An den Wochenenden sind es die Ranger des Nationalparks Harz, die im Rahmen der Brocken-Rundwegführung das Alpinum zeigen. Außerdem sind für besonders Interessierte- und für Fachgruppen Sonderführungen sowohl in der Woche als auch an den Wochenenden nach Anmeldung unter 03943/550220 und 0170/570 9015 möglich.
Neben dem Foto am Gipfelstein, der Rundwegwanderung mit dem Ranger und dem Besuch des Brockenhauses wird die Besichtigung des Brockengartens immer beliebter. Der Spaziergang durch den 1890 gegründeten Brockengarten kommt einer Zeitreise gleich. Zeigen uns doch einige seit dieser Zeit kultivierten Pflanzenarten an, wann der Garten – bedingt durch die jeweils herrschenden politischen Verhältnisse – nicht betreut werden konnte. Der Garten musste somit Zeiten ohne Pflege überstehen. Während dieser Zwangspausen haben sich einige Arten das Gartenareal erobert, die teilweise heute noch sichtbar sind.
Ein Nebeneinander von Pflanzenarten, die Garten-/Brockengeschichte erzählen, und vielen zum Teil schwer kultivierbaren Hochgebirgspflanzenarten aus den Regionen der Welt machen die Anlage zu etwas ganz Besonderen.
Am Mittwoch werden sich bei der ersten Gartenführung die Besucher an blühenden Brockenanemonen, verschiedene Steinbrecharten, Felsenblümchen, alpinen Primelarten kaukasischen Trollblumen und vielen anderen blühenden Hochgebirgspflanzenarten erfreuen können.
Autor: redDie erste Gartenbesichtigung der Saison 2013 findet am 15. Mai um 11.30 Uhr statt. Von Montag bis Freitag begleiten um 11.30 Uhr und um 14 Uhr die
Gartenmitarbeiter durch die Anlage, die rund 1.800 Hochgebirgspflanzenarten aus den Bergregionen der Welt enthält.
An den Wochenenden sind es die Ranger des Nationalparks Harz, die im Rahmen der Brocken-Rundwegführung das Alpinum zeigen. Außerdem sind für besonders Interessierte- und für Fachgruppen Sonderführungen sowohl in der Woche als auch an den Wochenenden nach Anmeldung unter 03943/550220 und 0170/570 9015 möglich.
Neben dem Foto am Gipfelstein, der Rundwegwanderung mit dem Ranger und dem Besuch des Brockenhauses wird die Besichtigung des Brockengartens immer beliebter. Der Spaziergang durch den 1890 gegründeten Brockengarten kommt einer Zeitreise gleich. Zeigen uns doch einige seit dieser Zeit kultivierten Pflanzenarten an, wann der Garten – bedingt durch die jeweils herrschenden politischen Verhältnisse – nicht betreut werden konnte. Der Garten musste somit Zeiten ohne Pflege überstehen. Während dieser Zwangspausen haben sich einige Arten das Gartenareal erobert, die teilweise heute noch sichtbar sind.
Ein Nebeneinander von Pflanzenarten, die Garten-/Brockengeschichte erzählen, und vielen zum Teil schwer kultivierbaren Hochgebirgspflanzenarten aus den Regionen der Welt machen die Anlage zu etwas ganz Besonderen.
Am Mittwoch werden sich bei der ersten Gartenführung die Besucher an blühenden Brockenanemonen, verschiedene Steinbrecharten, Felsenblümchen, alpinen Primelarten kaukasischen Trollblumen und vielen anderen blühenden Hochgebirgspflanzenarten erfreuen können.



