Mo, 11:30 Uhr
22.04.2013
Besuch vor Ort
Anfang dieses Monats waren die Ausschüsse für Bau und Wirtschaft sowie für Verkehr, Umwelt und Landwirtschaft des Nordhäuser Stadtrates zu Gast bei der Firma Knauf Rottleberode. Im Mittelpunkt des Informationsgespräches standen...
... die Erläuterungen zum gegenwärtigen Stand des vom Unternehmen beantragten bergrechtlichen Planfeststellungsverfahrens, die zu Beginn der Sitzung vom Leiter des Forstbetriebes bei Knauf in Rottleberode, Lars-Kristian Kothe, gegeben wurden. Aus Sicht des Unternehmens ist ein Flächentausch naheliegend, da die streng geometrischen Formen des Bergwerkfeldes es erforderlich machen, die Landschaft der Gewinnungsfigur anzupassen. Sinnvoller erscheint mit der Abbaufigur den Landschaftsformen zu folgen.
Daraus resultieren weniger schwere Eingriffe in das Landschaftsbild, der Gewinnungsprozess und die Wiedereingliederung der Bergbaufolgelandschaft würden vereinfacht. Zudem sieht die Firma Knauf Vorteile, da die Tauschflächen kürzere Transportwege zur Folge hätten und eine Rohstoffäquivalenz gewährleistet würde. Fragen des Grundeigentums würden nicht tangiert, da Knauf Inhaber sowohl der Verzichtsflächen als auch der Tauschflächen ist.
Im Anschluss daran gab es eine Vor-Ort-Besichtigung der bergbaulichen Areale des Alten Stolberg, die zu einem Flächentausch vorgeschlagen sind. Hier konnten durch Kothe die Fragen der Nordhäuser Stadträte fachlich beantwortet werden.
Danach erläuterte Werkleiter André Materlik den Gästen die aktuelle Entwicklung des Unternehmens, das seine Rohstoffe im Landkreis Nordhausen gewinnt und in Sachsen-Anhalt verarbeitet. Dabei ging Materlik auch auf die jüngsten Investitionen ein, die auch dazu dienen, das Werk und den Standort Rottleberode zukunftssicher zu gestalten und damit Arbeitsplätze zu sichern.
Von den rund 150 Beschäftigten kommt immer die Hälfte aus dem benachbarten Thüringen und damit aus dem Landkreis Nordhausen.
Autor: red... die Erläuterungen zum gegenwärtigen Stand des vom Unternehmen beantragten bergrechtlichen Planfeststellungsverfahrens, die zu Beginn der Sitzung vom Leiter des Forstbetriebes bei Knauf in Rottleberode, Lars-Kristian Kothe, gegeben wurden. Aus Sicht des Unternehmens ist ein Flächentausch naheliegend, da die streng geometrischen Formen des Bergwerkfeldes es erforderlich machen, die Landschaft der Gewinnungsfigur anzupassen. Sinnvoller erscheint mit der Abbaufigur den Landschaftsformen zu folgen.
Daraus resultieren weniger schwere Eingriffe in das Landschaftsbild, der Gewinnungsprozess und die Wiedereingliederung der Bergbaufolgelandschaft würden vereinfacht. Zudem sieht die Firma Knauf Vorteile, da die Tauschflächen kürzere Transportwege zur Folge hätten und eine Rohstoffäquivalenz gewährleistet würde. Fragen des Grundeigentums würden nicht tangiert, da Knauf Inhaber sowohl der Verzichtsflächen als auch der Tauschflächen ist.
Im Anschluss daran gab es eine Vor-Ort-Besichtigung der bergbaulichen Areale des Alten Stolberg, die zu einem Flächentausch vorgeschlagen sind. Hier konnten durch Kothe die Fragen der Nordhäuser Stadträte fachlich beantwortet werden.
Danach erläuterte Werkleiter André Materlik den Gästen die aktuelle Entwicklung des Unternehmens, das seine Rohstoffe im Landkreis Nordhausen gewinnt und in Sachsen-Anhalt verarbeitet. Dabei ging Materlik auch auf die jüngsten Investitionen ein, die auch dazu dienen, das Werk und den Standort Rottleberode zukunftssicher zu gestalten und damit Arbeitsplätze zu sichern.
Von den rund 150 Beschäftigten kommt immer die Hälfte aus dem benachbarten Thüringen und damit aus dem Landkreis Nordhausen.


