So, 07:50 Uhr
21.04.2013
nnz-Ergebnisdienst: Handball (1)
Die Ergebnisse kamen an diesem Wochenende im Stundentakt. Besonders der Nachwuchs konnte mit seinen Ergebnissen zufrieden sein. Die Frauen blieben in Kampf um Silber weiter in der Spur, die dritte Männer gewann souverän gegen Mühlhausen und die erste Männer machten es wieder super spannend, mit einem Arbeitssieg über Gera...
Drei Entscheidungen sind an diesem Wochenende gefallen. Zählt man das positive Abschneiden der Mädchen bei der Sichtung hinzu waren es Vier. Drei davon konnten die Nordhäuser siegreich gestalten, bei einer wurden ihnen das Parkett unter den Füßen weggezogen.
Thüringenliga Männer
Es war beiden Mannschaften merklich anzusehen, dass sie das Ende der Spielserie herbeisehnten. Die Partie begann zäh, Abtasten wie zu Saisonbeginn war angesagt. Nordhausen warf als erstes seine erfahrenen Kräfte ins Rennen. Mit viel Sand im Getriebe begannen für sie die Partie, da die Postler nicht wie ein feststehender Absteiger auftraten blieb es auf der Anzeigetafel spannend (5:5). Danach liefen die Hausherren einem Rückstand hinterher. Ihr Spiel kämpferisch aber nicht aggressiv genug, sie quälten sich um überhaupt ins Spiel zu finden. So lagen sie zur Halbzeit 12:13 zurück.
Auch zu Beginn fuhr der Südharzexpress mit Volldampf, nur die Handbremse hatten sie immer noch nicht gefunden. Die Gäste weiter mit dem Glück des tüchtigen, einfache Ballstafetten ihr Geheimrezept. Die Hausherren in Angriff und Abwehr mit zu vielen technischen Fehlern. So wunderte es keinen Zuschauer das die Postler das Spiel machten. Zumindest bis zur 45. Spielminute.
Irgendeiner hatte die Bremse gefunden und gelöst. Der Express nahm sofort Fahrt auf und erzielte fünf Treffer in Folge, zur 24:22 Führung. Zwar wurde es am Ende noch einmal eng, doch die Punkte blieben beim NSV mit einem 29:27.
Bester Spieler beim NSV einmal mehr Andre Elster. Nicht nur seine 11 Treffer machen ihn zum "Winner of the Match", sondern seine kämpferischen Qualitäten sind derzeit als Führungspersönlichkeit gefragt.
Nordhausen stoppte damit die schwarze Serie, und kann erst einmal durchatmen. Jedoch auch in dieser Phase der Meisterschaft sollte man nicht vergessen, vor der Spielserie als Abstiegskandidat gehandelt schwangen sich die Spieler auf und haben das Ziel schon seit längeren erreicht. Rückschläge waren einkalkuliert, die Platzierung spricht für sich.
Landesliga Frauen
Selten das die Damen so konsequent in der Spielführung waren. Die Abwehr stand sicher, auch wenn angesichts einer sicheren Führung ihr und da geschludert wurde. Im Angriff verfolgte das Trainerduo weiter ihren Kurs. Das schnelle Umkehrspiel sollte die Entscheidung bringen. Dies setzten die Damen auf dem Parkett auch gut um, die Fehlerquote konnten sie zum vergleich der letzten Begegnungen deutlich senken. Alles im allem eine ansehnliche Partie der Nordhäuserinnen.
Mit diesem Erfolg tankten sie Selbstvertrauen für das große Saisonfinale in und gegen Mühlhausen. Bronze haben sie sicher, vielleicht wechselt die Farbe nach dem letzten Spieltag zu Silber.
Verbandsliga Männer
Der Kräfteabbau in den zweiten 30 Spielminuten war jedoch unübersehbar. Da auch die Hausherren kürzer traten klingelte es nicht mehr so häufig im Gästetor. 11:5 gewann der NSV trotzdem souverän die Halbzeit und hielt nach der Addition beider Halbzeiten mit 28:18 die Punkte und die Chance auf Platz 2 fest. Jetzt müssen sie im letzten Spiel dieser Liga gegen Görmar gewinnen.
Thüringenliga weibliche Jugend A
Thüringenliga männliche Jugend B
Glückwunsch an Hermsdorf, die Meisterschaft ist für sie in trocken Tüchern, und die Nordhäuser können sich über die Silbermedaille freuen.
Qualifikationsturnier zur Endrunde Thüringenmeisterschaft
Endergebnis Qualifikationsrunde in Ronneburg
Apolda
Nordhausen
Eisenach
Ronneburg
Teilnehmer Endrunde um die Landesmeisterschaft am 05.05.13 in Weimar
Apolda
Nordhausen
Weimar
Mühlhausen
Altenburg
Verbandsliga männliche Jugend E Pokal // Mühlhausen
Endergebnis
Sondershausen
Nordhausen
Oberdorla
Mühlhausen
Verbandsliga männliche Jugend E // Mühlhausen
Auf diese Variante ließen sich die Rolandstädter nicht ein. Von Beginn an setzten sie die VSG unter Druck. Die Hausherren sichtlich beeindruckt von der Spielweise des NSV. In der Anfangsphase klappe einfach alles. Aus einer souveränen Abwehr heraus erzielten sie eine 4:0 Führung. Da ihre Spielanlage sehr laufaufwendig war verloren sie in Schlussminuten der ersten Halbzeit einwenig den Spielfaden und die VSG kam zu einfachen Treffern. Die Halbzeitführung von 6:3 für den NSV ging jedoch voll in Ordnung.
Nach der Pause legten sie weiter vor zum 7:3. Doch die VSG Spieler ließen sich einfach nicht abschütteln und verkürzten auf 8:6. Die Schlussminuten wurden dann zum richtigen Kräftemessen. Dabei behielten die Südharzer die Übersicht und entführten mit 10:7 nicht nur die Punkte sondern auch die Meisterschaft.
Endergebnis:
1. Nordhausen
2. Oberdorla
3. Mühlhausen
Der Glückwunsch geht an:
Clara Fiedler
Larissa Förster
Lea Ziska Hoche
Ella Krieß
Vanessa Michel
Anny Katharina Samuel
Julia Weise
Sonja Zeaiter
Auch aus dem männlichen Lager gibt es dazu was zu berichten: Christopher Barth wurde zum Sichtungslehrgang des Deutschen Handball Bundes in seinem Jahrgang berufen. Ein weiterer Glückwunsch geht an Hannes Branche, er wird uns in Richtung SC Magdeburg verlassen.
Frank Ollech
Autor: redDrei Entscheidungen sind an diesem Wochenende gefallen. Zählt man das positive Abschneiden der Mädchen bei der Sichtung hinzu waren es Vier. Drei davon konnten die Nordhäuser siegreich gestalten, bei einer wurden ihnen das Parkett unter den Füßen weggezogen.
Thüringenliga Männer
Nordhäuser SV - SV Post Gera 29:27
Vor der Partie wieder Bangen und Flehen, ob die medizinische Abteilung um Tobias Mehmecke schlechte oder gute Nachrichten zu verkünden hatte. Vorweg, sie hatte. Der angeschlagene Andre Elster konnte auflaufen und auch alle anderen derzeitigen Leistungsträger waren an Bord. Einzig zwischen den Posten gab es ein großes Fragezeichen. Nach dem Nikita Schneider drei Wochen vor Saisonende die Mannschaft verließ, musste auch Sören Ahlert beruflich passen. Hinter der Deckung standen nun Altmeister Torsten Theylich und Youngster Christoph Keil.Es war beiden Mannschaften merklich anzusehen, dass sie das Ende der Spielserie herbeisehnten. Die Partie begann zäh, Abtasten wie zu Saisonbeginn war angesagt. Nordhausen warf als erstes seine erfahrenen Kräfte ins Rennen. Mit viel Sand im Getriebe begannen für sie die Partie, da die Postler nicht wie ein feststehender Absteiger auftraten blieb es auf der Anzeigetafel spannend (5:5). Danach liefen die Hausherren einem Rückstand hinterher. Ihr Spiel kämpferisch aber nicht aggressiv genug, sie quälten sich um überhaupt ins Spiel zu finden. So lagen sie zur Halbzeit 12:13 zurück.
Auch zu Beginn fuhr der Südharzexpress mit Volldampf, nur die Handbremse hatten sie immer noch nicht gefunden. Die Gäste weiter mit dem Glück des tüchtigen, einfache Ballstafetten ihr Geheimrezept. Die Hausherren in Angriff und Abwehr mit zu vielen technischen Fehlern. So wunderte es keinen Zuschauer das die Postler das Spiel machten. Zumindest bis zur 45. Spielminute.
Irgendeiner hatte die Bremse gefunden und gelöst. Der Express nahm sofort Fahrt auf und erzielte fünf Treffer in Folge, zur 24:22 Führung. Zwar wurde es am Ende noch einmal eng, doch die Punkte blieben beim NSV mit einem 29:27.
Bester Spieler beim NSV einmal mehr Andre Elster. Nicht nur seine 11 Treffer machen ihn zum "Winner of the Match", sondern seine kämpferischen Qualitäten sind derzeit als Führungspersönlichkeit gefragt.
Nordhausen stoppte damit die schwarze Serie, und kann erst einmal durchatmen. Jedoch auch in dieser Phase der Meisterschaft sollte man nicht vergessen, vor der Spielserie als Abstiegskandidat gehandelt schwangen sich die Spieler auf und haben das Ziel schon seit längeren erreicht. Rückschläge waren einkalkuliert, die Platzierung spricht für sich.
Landesliga Frauen
Nordhäuser SV - Saalfeld 2 23:10
Einen Start – Ziel erzielten die NSV Damen in ihrem letzten Heimauftritt gegen die Zweite von Saalfeld. Einzig beim Ausgleich zum 1:1 konnten die Gäste noch Jubeln, ansonsten wurden ihre Aktionen von der Nordhäuser Abwehr stark eingeschränkt. Diese wiederum, zogen bis Mitte der ersten Halbzeit auf 7:2 davon und erhöhten zur Halbzeit auf 12:5. Nach der Pause gleiches Bild, Nordhausen machte das Spiel. Kurze Zeit später beim Stand von 16:6 war die Partie endgültig entschieden. Die sichere Führung bauten sie auf ein Endergebnis von 23:10 aus.Selten das die Damen so konsequent in der Spielführung waren. Die Abwehr stand sicher, auch wenn angesichts einer sicheren Führung ihr und da geschludert wurde. Im Angriff verfolgte das Trainerduo weiter ihren Kurs. Das schnelle Umkehrspiel sollte die Entscheidung bringen. Dies setzten die Damen auf dem Parkett auch gut um, die Fehlerquote konnten sie zum vergleich der letzten Begegnungen deutlich senken. Alles im allem eine ansehnliche Partie der Nordhäuserinnen.
Mit diesem Erfolg tankten sie Selbstvertrauen für das große Saisonfinale in und gegen Mühlhausen. Bronze haben sie sicher, vielleicht wechselt die Farbe nach dem letzten Spieltag zu Silber.
Verbandsliga Männer
Nordhäuser SV 3 - Mühlhausen 3 28:18
Die Dritte vom Vfb TM kam mit einer Rumpfmannschaft in den Südharz, diese schlug sich wiederum sehr wacker. Die mit voller Kapelle auflaufenden Nordhäuser überrannten anfänglich die Gäste. Über die Stationen 5:1, 8:2 und 11:4 war die Entscheidung frühzeitig gefallen. Dabei wurde der Kampfgeist der Gäste unterschätz. Ab der 20 Spielminute erreichten sie fast gleichwertig, zum erstaunen der NSV Spieler. Zur Halbzeit hielten sie das Ergebnis mit 17:12 in Grenzen.Der Kräfteabbau in den zweiten 30 Spielminuten war jedoch unübersehbar. Da auch die Hausherren kürzer traten klingelte es nicht mehr so häufig im Gästetor. 11:5 gewann der NSV trotzdem souverän die Halbzeit und hielt nach der Addition beider Halbzeiten mit 28:18 die Punkte und die Chance auf Platz 2 fest. Jetzt müssen sie im letzten Spiel dieser Liga gegen Görmar gewinnen.
Thüringenliga weibliche Jugend A
SVW Eisenach - Nordhäuser SV 13:24
Es war der erwartete Kantersieg der Nordhäuserinnen gegen den Tabellenletzten. Bis zum 6:6 konnten die SVW Spielerinnen noch mithalten, danach mussten sie die Südharzerinnen ziehen lassen. Bis zur Halbzeit wurde es dann mit 12:6 deutlich. Nach der Pause spulten sie die Begegnung nur noch runter, im Hinterkopf das Endspiel gegen Saalfeld.Thüringenliga männliche Jugend B
Hermsdorf - Nordhäuser SV 32:13
Die Partie ging eindeutig an die Gastgeber. Mehr sollte von dieser Partie einfach nicht berichtet werden. Das Ergebnis spricht für sich, egal wie es zustande gekommen ist.Glückwunsch an Hermsdorf, die Meisterschaft ist für sie in trocken Tüchern, und die Nordhäuser können sich über die Silbermedaille freuen.
Qualifikationsturnier zur Endrunde Thüringenmeisterschaft
Saisonziel erreicht
Die D-Jugend hat das gestreckte Ziel, Teilnahme an der Landesmeisterschaft, mit einem zweiten Platz bei Qualifikationsturnier. In der ersten Partie gegen Apolda schien ihnen die weite Anfahrt nach Ronneburg noch in den Knochen zu stecken. Sie mussten sich mit 12:15 geschlagen ergeben. Gegen die Bundesligakücken des ThSV Eisenach sah das schon etwas anders aus. Konzentriert und spielerisch auf der Höhe der Aufgaben sicherten sie sich mit 13:8 den Erfolg. Im letzten Spiel ging es gegen Gastgeber Ronneburg um den Einzug ins Finale. Auch diese Aufgabe meisterten sie mit Bravur und lösten mit einem 14:9 die Fahrkarten zum LandesfinaleEndergebnis Qualifikationsrunde in Ronneburg
Apolda
Nordhausen
Eisenach
Ronneburg
Teilnehmer Endrunde um die Landesmeisterschaft am 05.05.13 in Weimar
Apolda
Nordhausen
Weimar
Mühlhausen
Altenburg
Verbandsliga männliche Jugend E Pokal // Mühlhausen
Im ersten Spiel gepatzt
Die Nordhäuser erwischten einen schlechten Start ins Turnier und verloren gleich ihre Auftaktbegegnung gegen Sondershausen. Danach lief es wesendlich besser. Mit weiteren drei Siegen landeten sie am Ende auf Platz 2, hinter den ungeschlagenen SondershäusernEndergebnis
Sondershausen
Nordhausen
Oberdorla
Mühlhausen
Verbandsliga männliche Jugend E // Mühlhausen
Meisterschaft erspielt
Mit zwei Siegen im letzten Turnier holten die Nordhäuser die Meisterschaft in den Südharz. Der unmittelbare Rivale Oberdorla legte gegen Mühlhausen zu Beginn ein 12:2 vor, und die Meßlatte hoch an. Der NSV ließ sich davon nicht beeindrucken und schlug Mühlhausen mit 18:6. Im letzten Spiel der Saison wurde die Meisterschaft ausgespielt. Die Vorzeichen: Oberdorla benötigte einen Sieg, Nordhausen nur eine Punktteilung.Auf diese Variante ließen sich die Rolandstädter nicht ein. Von Beginn an setzten sie die VSG unter Druck. Die Hausherren sichtlich beeindruckt von der Spielweise des NSV. In der Anfangsphase klappe einfach alles. Aus einer souveränen Abwehr heraus erzielten sie eine 4:0 Führung. Da ihre Spielanlage sehr laufaufwendig war verloren sie in Schlussminuten der ersten Halbzeit einwenig den Spielfaden und die VSG kam zu einfachen Treffern. Die Halbzeitführung von 6:3 für den NSV ging jedoch voll in Ordnung.
Nach der Pause legten sie weiter vor zum 7:3. Doch die VSG Spieler ließen sich einfach nicht abschütteln und verkürzten auf 8:6. Die Schlussminuten wurden dann zum richtigen Kräftemessen. Dabei behielten die Südharzer die Übersicht und entführten mit 10:7 nicht nur die Punkte sondern auch die Meisterschaft.
Endergebnis:
1. Nordhausen
2. Oberdorla
3. Mühlhausen
Sichtung zur Thüringen-Auswahl
Mit einer faustdicken Überraschung endete die Sichtungsmaßnahme des weiblichen Jahrganges 1999/2000. Acht Spielerinnen aus der Nordhäuser Kaderschmiede stellten sich den Auswahltrainern und den Kriterien. Am Ende konnten sich alle Acht über eine Berufungsuhrkunde freuen. Großes Lob an die Trainingsarbeit in anbetracht das vom normierten 18er Kader Acht das Handball.Der Glückwunsch geht an:
Clara Fiedler
Larissa Förster
Lea Ziska Hoche
Ella Krieß
Vanessa Michel
Anny Katharina Samuel
Julia Weise
Sonja Zeaiter
Auch aus dem männlichen Lager gibt es dazu was zu berichten: Christopher Barth wurde zum Sichtungslehrgang des Deutschen Handball Bundes in seinem Jahrgang berufen. Ein weiterer Glückwunsch geht an Hannes Branche, er wird uns in Richtung SC Magdeburg verlassen.
Frank Ollech


