Sa, 17:51 Uhr
20.04.2013
Finaleinzug nach Arbeitssieg
Nach einer bis zur 45. Minute hart umkämpften Partie sicherte sich der Thüringer HC mit einem 28:22 (11:13) gegen FrischAuf Göppingen den Einzug ins DHB-Pokalfinale...
Die Frauen von Herbert Müller überstanden dabei eine Schwächephase in der ersten Halbzeit, in der Göppingen in Führungen gehen konnte. Eine stabile Abwehrleistung in der zweiten Halbzeit sicherte den Erfolg. Beste THC-Werferinnen waren Sonja Frey, Nadja Nadgornaja und Lydia Jakubisova mit jeweils sechs Treffern. Für FrischAuf Göppingen erzielte Maike Daniels sieben Tore.
Die Thüringer Frauen starteten furios. Nach vier Minuten führten sie durch einen Treffer von Kreisspielerin Anja Althaus bereits mit 4:1. Danach schlichen sich jedoch Unkonzentriertheiten ins Spiel des THC ein und Göppingen konnte durch einen Doppelschlag wieder heran kommen. Die Partie blieb nun eng. Der THC legte vor, doch Göppingen ließ sich nicht abschütteln und blieb dran. In den letzten Minuten der ersten Halbzeit leisteten sich die Thüringerinnen zu viele Fehler im Angriff und deshalb konnte sich Göppingen bis zur Pause einen zwei Tore Vorsprung (13:11) erarbeiten.
Die Ansprache von Herbert Müller in der Kabine zeigte im zweiten Abschnitt Wirkung. Der THC startete wacher und erzielte durch Lydia Jakubisova sofort den Anschlusstreffer. In der 36. Minute war der Ausgleich durch eine schöne Einzelleistung von Kerstin Wohlbold geschafft (14:14). Danach kamen die Thüringerinnen immer besser ins Spiel und bauten sich nach und nach ihre Führung aus.
Nach 47 gespielten Minuten betrug der Abstand beruhigende fünf Tore (21:16) – Nadgornaja knallte den Ball unter die Latte ins Tor. Doch es schlichen sich wieder Fehler ins THC-Spiel ein und Frisch Auf konnte durch eine Doppelschlag von Daniels und Vojtiskova auf 21:18 verkürzen. Trainer Herbert Müller zog die Notbremse und stellte seine Frauen noch einmal richtig ein. Dies gelang gut, denn der THC erzielte vier Tore in Folge. Damit war die Partie entschieden und die Thüringerinnen gewannen am Ende verdient mit 28:22. Mit diesem Sieg ziehen die Damen das zweite Mal nach 2011 ins Finale des DHB-Pokals ein.
Stephanie Lapp
Autor: redDie Frauen von Herbert Müller überstanden dabei eine Schwächephase in der ersten Halbzeit, in der Göppingen in Führungen gehen konnte. Eine stabile Abwehrleistung in der zweiten Halbzeit sicherte den Erfolg. Beste THC-Werferinnen waren Sonja Frey, Nadja Nadgornaja und Lydia Jakubisova mit jeweils sechs Treffern. Für FrischAuf Göppingen erzielte Maike Daniels sieben Tore.
Die Thüringer Frauen starteten furios. Nach vier Minuten führten sie durch einen Treffer von Kreisspielerin Anja Althaus bereits mit 4:1. Danach schlichen sich jedoch Unkonzentriertheiten ins Spiel des THC ein und Göppingen konnte durch einen Doppelschlag wieder heran kommen. Die Partie blieb nun eng. Der THC legte vor, doch Göppingen ließ sich nicht abschütteln und blieb dran. In den letzten Minuten der ersten Halbzeit leisteten sich die Thüringerinnen zu viele Fehler im Angriff und deshalb konnte sich Göppingen bis zur Pause einen zwei Tore Vorsprung (13:11) erarbeiten.
Die Ansprache von Herbert Müller in der Kabine zeigte im zweiten Abschnitt Wirkung. Der THC startete wacher und erzielte durch Lydia Jakubisova sofort den Anschlusstreffer. In der 36. Minute war der Ausgleich durch eine schöne Einzelleistung von Kerstin Wohlbold geschafft (14:14). Danach kamen die Thüringerinnen immer besser ins Spiel und bauten sich nach und nach ihre Führung aus.
Nach 47 gespielten Minuten betrug der Abstand beruhigende fünf Tore (21:16) – Nadgornaja knallte den Ball unter die Latte ins Tor. Doch es schlichen sich wieder Fehler ins THC-Spiel ein und Frisch Auf konnte durch eine Doppelschlag von Daniels und Vojtiskova auf 21:18 verkürzen. Trainer Herbert Müller zog die Notbremse und stellte seine Frauen noch einmal richtig ein. Dies gelang gut, denn der THC erzielte vier Tore in Folge. Damit war die Partie entschieden und die Thüringerinnen gewannen am Ende verdient mit 28:22. Mit diesem Sieg ziehen die Damen das zweite Mal nach 2011 ins Finale des DHB-Pokals ein.
Stephanie Lapp


