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Sa, 15:19 Uhr
30.03.2013

nnz-Forum: Privatwirtschaft contra Wissenschaft?

Auf der Suche nach den "tieferen Ursachen" für das Abstimmungsverhalten des Stadtrates zugunsten einer Biomethananlage in der Goldenen Aue ist nnz-Leser Bodo Schwarzberg auf einen interessanten Beitrag bei Spiegel-Online gestoßen, der seine persönlichen Beobachtungen in der nnz bestätigt...


Ich habe mich schon oft gefragt, wie die Inhalte so mancher Kommentare zu erklären sind. Spiegel Online liefert eine Antwort: "Schon aus früheren Untersuchungen war bekannt, dass Menschen, die besonders an der Idee des freien Marktes hängen, eher wissenschaftlich anerkannte Theorien ablehnen."

Psychologen haben in einer großangelegten Studie untersucht, welche Menschengruppen allen Erkenntnissen einer Mehrheit der Naturwissenschaftler zum Trotz, den Klimawandel als größtenteils anthropogen bedingt ignorieren und welche nicht. Die Autoren stellten zudem fest, dass Anhänger des freien Marktes eher dazu neigen, Verschwörungstheorien aufzustellen, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse das Potential haben, behördliche Restriktionen gegen die freie Wirtschaft auszulösen.

Wenn man sich nun die Zusammensetzung unseres Stadtrates betrachtet, wird deutlich, dass die Dominanz des privatwirtschaftlichen Denkens im Sinne des traditionellen (aber von der Wissenschaft längst als fatal entlarvten) Wachstums Entscheidungen pro Biomethan eindeutig begünstigt haben.

Dies wird z.B. bei der Betrachtung der Tatsache deutlich, dass ausgerechnet unsere Fachhochschule damit betraut wurde, das Für und Wider einer solchen Anlage "abzuwägen". Hand auf Herz liebe nn-Leser: Niemals würde wohl eine regionale Hochschule mit der Ausrichtung der Nordhäuser Einrichtung eine regionale wirtschaftliche Entwicklung ablehnen können. Viel zu groß sind die Abhängigkeiten. Das wussten die Auftraggeber für die Gutachten ganz genau und konnten sich bezüglich des Ergebnisses der Studie in Sicherheit wiegen.

Mit Unabhängigkeiit hat das nichts zu tun, schon gar nicht mit unabhängiger und unvoreingenommener Wissenschaft. Das Leopoldina-Gutachten (die nnz berichtete) hingegen wurde von 20 Wissenschaftlern unserer Nationalakademie verfasst, die zudem noch aus zahlreichen Ländern stammen. Auf dieses zurückzugreifen und die dort angemahnten "No Gos" in Nordhausen tatsächlich nicht zu gehen, das wäre seriös gewesen. Der Grundfehler in der Nordhäuser Einschätzung besteht darin, die Beeinflussung globaler Prozesse durch unser regionales Wirtschaften zu ignorieren, kleinzureden oder schönzufärben. 23.000 Tonnen Mais stellen in Nordhausen kein lokales ökologisches Problem dar und schon gar kein internationales.

Das Beispiel zur Abstimmung pro Biomethan in Nordhausen und das Umfeld, in dem sie zustande kam, bestätigt die obige Einschätzung der Psychologen in Spiegel online. Rein wirtschaftliche Erwägungen waren maßgebend bei der Entscheidung, nicht aber ökologische und soziale Bedenken, die einen Grundtenor des Leopoldina-Gutachtens und zahlreicher anderer Netzpublikationen bestimmen.

Die Diskrepanz zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und der realen, wirtschaftsnahen Machtpolitik hat zunehmend das Potential massiver Konflikte. Dies wurde auch bei der letzten internationalen Klimakonferenz geäußert. Die Menschheit aber täte gut daran, sich den erdrückenden Fakten nicht zu verschließen. Was herauskommen kann, wenn Regierende auf Dauer den Kopf in den Sand stecken, haben wir im Herbst 1989 in der DDR und im gesamten Ostblock gesehen. Das waren friedliche Revolutionen.

Und es gibt auch warnende, aktuelle Beispiele: Schon jetzt wird aber deutlich, dass der Klimawandel nicht nur friedliche Revolutionen auslösen kann. So beschreibt Spiegel-Online die Unzufriedenheit der Bevölkerung einiger Länder mit den hohen Getreidepreisen als Auslöser des "Arabischen Frühlings" mit seinen bisher schon tausenden Opfern. Und warum waren die Weizenpreise so hoch? Weil die Hektarerträge in den Anbauländern laut Spiegel-Online durch die Auswirkungen des Klimawandels seit Jahren sinken: Das sollte uns zu denken geben.

Auch wenn unsere Rathäusler dem Titel "Provinzpolitiker" fast immer gerecht werden: Auch eine Provinz wie Nordhausen ist Teil eines großen nicht wegzudiskutierenden, ökologischen Ganzen.

Sofern es meine Zeit in den nächsten Tagen erlaubt, werde ich mich mit einzelnen Passagen in dem am 15.3. in der nnz verfassten Schriftstück der Biomethan-Befürworter auseinandersetzen. Es sollte nichts unversucht gelassen werden, den Bau der Anlage noch zu verhindern.

Bodo Schwarzberg
Autor: red

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
Nörgler
30.03.2013, 15:50 Uhr
Unterstützung
Herr Schwarzberg, ich kann Ihren Beitrag nur unterstützen. Genau so ist das. Die Wirtschaft setzt ihre Interessen immer durch. Dafür ist Nordhausen nur ein weiteres Beispiel. Nehmen wir die Lebensmittelindustrie, die sich erfolgreich weigert, eine Ampel einzuführen. Oder die Befreiung der Unternehmen von der EEG-Umlage. Nicht umsonst sitzen hunderte Lobbyverbände in Berlin. Diese Beispiele kann man vorsetzen.
Boris Weißtal
30.03.2013, 16:54 Uhr
langsam mach ich mir um Sie Sorgen Herr Schwarzberg,
da kündigen Sie die riesige Spiegelenthüllungsstory an und dann das: Vom Spiegel entnommen ist lediglich ein aus der Luft gegriffenes Zitat. Der Rest ist Ihr bekanntes Weltverschwörungsgeschwafel, welches Sie in kursiv setzen um Zitatcharakter zu bekommen.

Gegen Ende Ihres Geschreibsels geben Sie Ihren "Jüngern" (mehr als zwölf können es auf der Welt ja nicht sein)dann noch Hoffnung, dass Sie bald mehr Zeit haben, die Welt zu retten.

Ojeojeoje... ich warte auf den Tag, an welchem Sie Ihre Weltsicht als Religionsgemeinschaft registrieren lassen wollen.
Was sagt eigentlich Ihr Arzt dazu?
von hier
30.03.2013, 17:30 Uhr
Glück gehabt
wenn man diesen artikel liest, kann man von glück sagen, dass die EVN kein atomkraftwerk hinbauen wollte. wie hier der stadtrat dargestellt wird funktionieren die damen und herren nur, nach meinung des autors ist ein denken auszuschließen.hoffentlich fällt wenigstens dem lesern auf dass bei ihren artikeln jeder hauch von objektivität fehlt.
altmeister
30.03.2013, 18:34 Uhr
Frage immer erst nach...
wer etwas bezahlt hat!
Diese Aussage habe ich bei einem Vortrag eines pensionierten, und daher eher unabhängigen, Professors zum Thema Klima und Klimaveränderungen /-katastrophe bekommen.
Natürlich sollte auch diese Aussage nicht pauschal angewandt werden. Verkehrt ist aber, wenn Publikationen aus dem Zusammenhang und ohne die Möglichkeit einer Gegendarstellung als allein richtige vorgehalten werden. Sie können nicht abstreiten, dass je nach Interessenlage die Möglichkeit gegeben ist eine entsprechende Studie mit dem gerade genehmen Ergebnis zu verwenden.
Herr Schwarzberg, dass mit den Ressourcen schonend umgegangen werden muss, stelle ich nicht in Frage. Aber immer, egal was in NDH und Umgebung passiert, die Klimakatastrophe rauszuholen, das ist dem von Ihnen erhofften Ziel nicht förderlich.
Sie nehmen sich heraus, sogar Teile des Stadtrates als anthropogen bedingt gegen wissenschaftlichen Fortschritt darzustellen, nur weil diese nicht in Ihrem Sinn abgestimmt haben. Solch eine Katalogisierung von Menschen ist doch wohl nicht Ihr Ernst? Wer sind Sie denn?
Eckenblitz
30.03.2013, 18:54 Uhr
Recht haben Recht bekommen,.......
dass ist schon immer ein Proplem gewesen. Ist es nicht so, das der Weg des DENKEN und HANDELNS von vielen Politikern über die Brieftasche verläuft? Der Loppyismus ufert immer weiter aus.

die Skandale ziehen immer größere Kreise, ich möchte nicht wissen wieviel Schmutz dabei unter den Teppich gekehrt wird?
Unter den Politikern zählt nur noch eins, wie erhalte ich meine Macht und wie komme ich an die vielen Annehmlichkeiten, oder? Nicht die Politik macht die Gesetze sondern die Wirtschaft, auf Beispiele möchte ich verzichten.

Wenn es noch ein paar Ehrliche Politiker geben sollte, so werden sie von den Rest unter den Tisch diskutiert. Schauen sie sich nur einmal um wieviel SONDERRECHTE die Konzerne bekommen, hier geht es nur um Gewinn, die Zeche zahlt wie immer der KLEINE Mann, oder?

Schon allein die Dümmliche Ausrede: "Nordhausen kann den Klimawandel nicht aufhalten." Bei unseren Politikern glaube ich schon, dass Nordhausen zu nichts in der Lage ist, meinen sie nicht auch?
Harzer_jung
30.03.2013, 20:10 Uhr
Rückblick meinerseits
Aus meiner Sicht stellt sich die Sachlage so dar: Die Stadt und EVN brauchen ein neues Projekt. Biogasanlagen sehen erstmal Sinnvoll aus. Es wird im Hinterzimmer geplant und besprochen was wird gemacht.
Es wurde anscheinend beschlossen, es muss eine Anlage sein die eine gewisse grösse Hat. Es wurde abgesprochen aus was das gas erzeugt wird. Und es wurde geschaut wo gibt es Grundstücke die der Stadt gehören.

Ich würde biomethan nicht per SE ablehnen.
Solche Anlagen sind gut geeignet Biomasse die nicht weiter nutzbar ist, wenigstens in Energie umzuwandeln.
Wieviel Stroh, Heu, Speisereste, usw vergammeln einfach so vor sich hin.
Nur das eben diese Stoffe nicht nutzbar sind in der hier geplanten Anlage.

Hier zeigen sich die Unterschiede zwischen derzeitiger Politik, und einer verwaltenden Politik wie sich Piraten dies vorstellen.

Wenn zum Zeitpunkt der Idee Biogasanlage eine Ideenfindung und Mitsprache der Bürger stattgefunden hätte,
Es wäre schon längst Spatenstich gewesen.

Biomethan ist auch eine Form von solarenergie.
Es ist dumm diese nicht zu nutzen.
Nur eben diese Anlage, mit den Rohstoffen auf die eben diese ausgelegt ist, an den geplanten Standorten ist abzulehnen.

Die Mitglieder im Stadtrat sind von uns gewählt, und auch uns gegenüber verantwortlich.

Die Bürger der Stadt, genau gesagt die Bürger die sich getraut haben offen zu protestieren, fühlen sich nicht nur schlecht vertreten, sondern auch verraten.

Die Idee einer Biogasanlage in der Hand der EVN ist bestimmt keine schlechte Idee.
Aber die grundlegende Planung, die Art und weise wie die Sache entstehen soll ist schlecht.
Frankledig
30.03.2013, 21:36 Uhr
MIST!!!
Auf die Gefahr hin deaktiviert zu werden fällt mir auf diesen Kommentar nur ein....Mein Kumpel hat ihn mit dem Eiskratzer wohl verfehlt... ;) Diese an den Haaren herbeigezogenen Kommentare tun schon irgendwo weh. Wie hat ein Kommentator hier mal geschrieben "Er leidet unter verbaler Inkontinenz" !
Harzer_Wolf
31.03.2013, 10:35 Uhr
Traurig Weißtal, sehr traurig
wenn Sie nichts weiter können, als Menschen zu beleidigen. Man muß nicht gleicher Meinung mit Herrn Schwarzberg sein, aber man muß ihn nicht beleidigen! " Was sagt eigentlich Ihr Arzt dazu?" - Dieser Spruch von Ihnen ist unterste Schublade. Und die NNZ druckt das auch noch ab. Ist das hier die BL...-Zeitung?

Herr Schwarzberg - sorry aber ich nehme Ihnen die Klimaerwärmung nicht ab. Für mich ist und bleibt das eine Erfindung der Regierungen um dem Volk aufgrund dessen mehr Steuern und Abgaben abzuringen. Dies haben früher schon andre Obrigkeiten genutzt. Nehmen wir die Maya-Priester oder die alten Ägypter, die wussten wann Sonnenfinsternis ist und sie haben das einfache Volk damit unter ihre Fittiche gebracht. Schauen Sie Herr Schwarzberg, wenn da im Norden eine Eisscholle abbricht liegt es nicht am Klima , sondern an den 200 Fischern die darauf Wärme abgeben. Oder denken Sioe an 1914 als die Titanic gegen so einen Eisberg fuhr, der dort nichts zu suchen hatte. Den können keine Autoabgase gelöst haben.

Was Ihre Meinung zur Biogasanlage betrifft bin ich wieder bei Ihnen.

Ärgern Sie sich bitte nicht über Weißtal und Co. Ich denke mal bei dem Boris liegt es an dem Rotlicht, das er von seiner Institution bekommt. Schöne Ostern und bleiben Sie kritisch !
I.H.
31.03.2013, 12:20 Uhr
Agitprop
Vollkommen okay, dass BS hier der Wind ins Gesicht bläst. Und das die Zeitung das zulässt ist nur logisch. Wird ihm doch hier auch eine Plattform geboten welcher die Gegenrede gut zu Gesicht steht. Was auch vollkommen okay ist.

Um ehrlich zu sein, kennt man eines seiner Werke, kennt man sie alle! (Die Biografien mal ausgenommen, da orientiert er sich ganz uneigennützig am Kundenwunsch)

Leider immer gleiches langweiliges Schema:
Ich bin schlau, ihr Lemminge seid dumm.
Am Elend dieser Welt seid ihr schuld.
Wenn ihr nicht macht, was ich sage, müsst ihr alle sterben. Ich bin großer Autor und schreibe Bücher für die Kreisbibliothek... Ihr werdet schon sehen...

Jo! Amen! Venceremos! Comprende! Bodo, du bist einfach der Beste!

Und fürs Rotlicht ist hier bestimmt nicht Boris W. verantwortlich. Kratzen Sie sich bitte mal an der eigenen Nase @Harz-Wolf.
-----7
31.03.2013, 15:51 Uhr
@Harzer_jung
Ihrem Kommentar kann ich in einigen Punkten beipflichten.

Die Grundidee der Anlage ist wirklich nicht schlecht. Sie sollte dann aber eher mit Bioabfällen, als mit Lebensmitteln befüllt werden. Okay, das was in der Biotonne landet, waren auch mal Lebensmittel, sind dann wohl aber doch nicht mehr für den Verzehr verwertbar, aber zur Energiegewinnung würden sie noch taugen. Fragt sich nur, ob der Inhalt unserer Biotonnen zur Fütterung einer solchen Anlage ausreichen würde - wohl eher nicht.

Gegner von erneuerbaren Energien (blöder Name) gibt es fast überall. Die einen beschweren sich, weil Windräder die Natur verschandeln würden, die anderen finden die Solar-Parks störend. Wenn man in der Menschheitsgeschichte etwas zurück denkt - was haben die Menschen denn früher gemacht? Sie haben Windmühlen aufgebaut, um die Kraft des Windes zu nutzen, die das Korn gemahlen hat. Sie haben Wasserräder an Bächen installiert, um die Kraft des Wassers zu nutzen und haben damit Maschinen angetrieben. Die Kraft der Sonne nutzte man allerdings damals mehr zur Lebensmittelgewinnung in der Landwirtschaft.

Ihren Kommentar @Harzer_jung finde ich gut - zumindest teilen wir damit unsere Meinungen.
Luftikus
31.03.2013, 20:15 Uhr
Privatwirtschaft contra Wirtschaft - so ein Blödsinn
Ja man kann auch das Ergebnis anders verstehen. Weltverschwörer kein Erfolg haben und die Wissenschaft nicht für sich auslegen können, suchen Sie Lösungen, natürlich nur bei den Anderen. Da scheint wohl van Dänicken Recht zu haben, der vermutet das vor 15.000 Jahren schon einmal die Menschen auf einen hohen Niveau lebten. Vermutlich verströmten Sie auch zuviel Abgase so dass es Eiszeiten gab. Oder hatten nur unsere Vorfahren zu viele Rinder, welche die Umwelt voll forzten und deshalb irgendwann auf Schweinezucht umstiegen. Wir können uns doch für jedes Problem eine Lösung zurecht legen.

Fakt ist, dass unsere Stadträte über mehrere Sitzungen hinweg, nach zahlreichen Vorstellungen entscheiden mussten, ob eine GmbH gegründet wird, die evtl. -wenn die Genehmigungsverfahren es zulassen- eine Biomethanangasanlage in Bielen bauen.

Damit auch Sie es noch einmal verstehen Herr Schwarzberg, nicht sie Stadträte, nicht der Oberbürgermeister und nicht die EVN entscheidet ob die Anlage kommt, sondern eine Behörde die ein Bimschverfahren (Prüfverfahren) durchführt und dabei auch Anwohner anhört.
Die Vorgenannten hegen lediglich den Wunsch eine Biomethangasanlage zu bauen.

Übrigens, wenn Sie sich mal in den alten Zeitungen umsehen, entdecken Sie viele Wiederstände der Bürger in den letzten 100-120 Jahren. Als der Strom eingeführt wurde, oder gar das Gaswerk mitten in der Stadt!!! Und schauen Sie mal, wie weit weg da die Wohngebiete lagen. Die Geschichte holt uns immer wieder ein!
Harzer_jung
01.04.2013, 01:00 Uhr
@Jens Körner
Danke für das Lob.

Ubrigens stehe ich mit dieser Meinung und Einstellung nicht alleine. Auch die BI ist aus meiner Sicht nicht grundsätzlich gegen solche Anlagen.

Es ist mir persönlich vor allem die Art und weise wie dieses Projekt durchgesetzt werden soll, was mir sauer auf stößt.

Ich würde mich freuen Sie und auch andere Personen einmal am Stammtisch der Nordhäuser Piraten begrüßen zu können. Denn es ist genau diese Art Politik die wir verändern wollen.

Falls sie Interesse haben, sie finden uns jeden Donnerstag ab 19 Uhr im Ratskeller in Nordhausen.

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Liebe nnz redaktion,
Ich weiss, das hier soll kein chat sein,
Sollte der Kommentar unpassend sein, konnten sie ihn dann an den Nutzer Jens Körner weiterleiten?
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