Mi, 06:48 Uhr
03.03.2004
nnz-Rückspiegel: 3. März 2003
Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Investition, Projekt und Vorlage
Investition in die Zukunft
Für manche Jugendliche könnten am Mittwoch und am Donnerstag in der Nordhäuser Wiedigsburghalle die Weichen gestellt werden für ihren Eintritt ins Arbeitsleben. Die Vorbereitungen sind weitgehend abgeschlossen, nun bleibt abzuwarten, wie die Angebote der vertretenen Wirtschaftsverbände, der Unternehmen und weiterführenden Bildungseinrichtungen von Schulabgängern, interessierten Jugendlichen und hoffentlich auch von vielen Eltern angenommen wird. Der Kreissparkasse Nordhausen gebührt Anerkennung für ihre Initiative und der geschaffenen Möglichkeit der Begegnung. Dass dazu auch noch andere Institutionen und Einrichtungen ihren Beitrag leisten, sei ausdrücklich erwähnt und anerkannt. Arbeitgeber fürchten 2003 Lehrstellenmangel überschrieb kürzlich Die Welt einen Artikel zur Situation auf dem Ausbildungsmarkt. Die Realität bestätigt das auch in zum Teil gravierender Weise. Es zeichnet sich aber auch immer deutlicher ab, dass dieser Mangel an Lehrstellen zunehmend abgelöst wird von einen Mangel an Fachkräften. Die Meinungen, wie man dieser Entwicklung begegnen kann, gehen weit auseinander, wobei sich doch zunehmend die Einsicht durchsetzt, dass die Unternehmen trotz aller Fördermaßnahmen nicht in der Lage sind, noch mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen...ausführlich im nnz-Archiv
Auftakt zum gemeinsamen Schulprojekt
Wie bereits im Vorfeld in der nnz zu erfahren, werden ab dem kommenden Schuljahr die Staatliche Grundschule Käthe Kollwitz und die Staatliche Regelschule Nord ein gemeinsames Schulprojekt im Schulgebäude der Wilhelm-Nebelung-Straße umsetzen. Dazu fand gestern eine Auftaktveranstaltung beider Schulen mit dem Schulträger in der Aula der Käthe-Kollwitz-Schule statt. Das Ziel ist die Einrichtung einer betreuenden Grund- und Regelschule. Diese soll ein gesundheitsförderndes und sozialpädagogisches Profil erhalten. Konkret heißt das, dass die begonnene Arbeit der Grundschule im Regelschulbereich fortgeführt wird. Somit sei der Übergang von der Grund- in die Regelschule fließender als bisher, sagte die KKS-Schulleiterin Angelika Becker der nnz. Der 90- Minuten-Rhythmus wird in beiden Schulen den Vormittag bestimmen, aufgelockert wird er durch eine sportliche Betätigung in den größeren Pausen. Der natürliche Wechsel zwischen Belastung und Entspannung sei somit ein wesentlicher Bestandteil des Schultages...ausführlich im nnz-Archiv
Die Vorlage ist erteilt
Am 19. Februar beschloß der Nordhäuser Stadtrat eine Beitrittserklärung zum beschlossenen Haushalt. Dies forderte die Kommunalaufsicht. Darin war auch eine Konzessionsabgabe durch den Wasserverband Nordhausen eingestellt. Konzessionsabgaben der Energieversorger gehören zu deren Alltagsgeschäft, sie sind fester Bestandteil der Gewinn- und Verlustrechnung und der Bilanz. Auch bei der Energieversorgung Nordhausen ist das so. Neu hingegen ist eine Konzessionsabgabe eines Verbandes. Die aber will die Stadt Nordhausen jetzt haben, immerhin besitzt die Kommune 50 Prozent der Stimmanteile im Wasserverband. Ob nun 300.000 oder 500.000 Euro in die Stadtkasse fließen, das ist nicht so sehr von Bedeutung. Vielmehr ist es die Tatsache, dass sich der Wasserverband von seiner hehren Satzung verabschieden muß, in der geschrieben steht. Wir verzichten auf die Erwirtschaftung von Gewinnen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzInvestition, Projekt und Vorlage
Investition in die Zukunft
Für manche Jugendliche könnten am Mittwoch und am Donnerstag in der Nordhäuser Wiedigsburghalle die Weichen gestellt werden für ihren Eintritt ins Arbeitsleben. Die Vorbereitungen sind weitgehend abgeschlossen, nun bleibt abzuwarten, wie die Angebote der vertretenen Wirtschaftsverbände, der Unternehmen und weiterführenden Bildungseinrichtungen von Schulabgängern, interessierten Jugendlichen und hoffentlich auch von vielen Eltern angenommen wird. Der Kreissparkasse Nordhausen gebührt Anerkennung für ihre Initiative und der geschaffenen Möglichkeit der Begegnung. Dass dazu auch noch andere Institutionen und Einrichtungen ihren Beitrag leisten, sei ausdrücklich erwähnt und anerkannt. Arbeitgeber fürchten 2003 Lehrstellenmangel überschrieb kürzlich Die Welt einen Artikel zur Situation auf dem Ausbildungsmarkt. Die Realität bestätigt das auch in zum Teil gravierender Weise. Es zeichnet sich aber auch immer deutlicher ab, dass dieser Mangel an Lehrstellen zunehmend abgelöst wird von einen Mangel an Fachkräften. Die Meinungen, wie man dieser Entwicklung begegnen kann, gehen weit auseinander, wobei sich doch zunehmend die Einsicht durchsetzt, dass die Unternehmen trotz aller Fördermaßnahmen nicht in der Lage sind, noch mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen...ausführlich im nnz-Archiv
Auftakt zum gemeinsamen Schulprojekt
Wie bereits im Vorfeld in der nnz zu erfahren, werden ab dem kommenden Schuljahr die Staatliche Grundschule Käthe Kollwitz und die Staatliche Regelschule Nord ein gemeinsames Schulprojekt im Schulgebäude der Wilhelm-Nebelung-Straße umsetzen. Dazu fand gestern eine Auftaktveranstaltung beider Schulen mit dem Schulträger in der Aula der Käthe-Kollwitz-Schule statt. Das Ziel ist die Einrichtung einer betreuenden Grund- und Regelschule. Diese soll ein gesundheitsförderndes und sozialpädagogisches Profil erhalten. Konkret heißt das, dass die begonnene Arbeit der Grundschule im Regelschulbereich fortgeführt wird. Somit sei der Übergang von der Grund- in die Regelschule fließender als bisher, sagte die KKS-Schulleiterin Angelika Becker der nnz. Der 90- Minuten-Rhythmus wird in beiden Schulen den Vormittag bestimmen, aufgelockert wird er durch eine sportliche Betätigung in den größeren Pausen. Der natürliche Wechsel zwischen Belastung und Entspannung sei somit ein wesentlicher Bestandteil des Schultages...ausführlich im nnz-Archiv
Die Vorlage ist erteilt
Am 19. Februar beschloß der Nordhäuser Stadtrat eine Beitrittserklärung zum beschlossenen Haushalt. Dies forderte die Kommunalaufsicht. Darin war auch eine Konzessionsabgabe durch den Wasserverband Nordhausen eingestellt. Konzessionsabgaben der Energieversorger gehören zu deren Alltagsgeschäft, sie sind fester Bestandteil der Gewinn- und Verlustrechnung und der Bilanz. Auch bei der Energieversorgung Nordhausen ist das so. Neu hingegen ist eine Konzessionsabgabe eines Verbandes. Die aber will die Stadt Nordhausen jetzt haben, immerhin besitzt die Kommune 50 Prozent der Stimmanteile im Wasserverband. Ob nun 300.000 oder 500.000 Euro in die Stadtkasse fließen, das ist nicht so sehr von Bedeutung. Vielmehr ist es die Tatsache, dass sich der Wasserverband von seiner hehren Satzung verabschieden muß, in der geschrieben steht. Wir verzichten auf die Erwirtschaftung von Gewinnen...ausführlich im nnz-Archiv


