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Do, 15:06 Uhr
14.03.2013

Besuch unterstützen

Vor 68 Jahren wurde das Konzentrationslager Mittelbau-Dora bei Nordhausen befreit. In wenigen Wochen begehen die Überlebenden den Jahrestag ihrer Befreiung. Ihr Weg nach Nordhausen ist nicht immer einfach zu bewerkstelligen...


Zu den Gedenkveranstaltungen in Nordhausen und Umgebung erwartet die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora am 12. und 13. April 2013 zahlreiche KZ-Überlebende aus aller Welt. Die meisten haben mittlerweile ein hohes Lebensalter erreicht: Der älteste Gast feiert in diesem Jahr seinen 94. Geburtstag, der jüngste wird 85.

Sie nehmen die körperlichen Strapazen ihrer oftmals weiten und langen Anreise nach Nordhausen auf sich, um vielleicht ein letztes Mal den Ort zu besuchen, an den sie einst deportiert wurden und an dem sie unter mörderischen Bedingungen Zwangsarbeit leisten mussten. Das persönliche Gedenken vor Ort an diejenigen, die das KZ Mittelbau-Dora nicht überlebten, ist vielen ehemaligen Häftlingen ein wichtiges Anliegen.

Um den Überlebenden die Anreise und einen mehrtägigen Aufenthalt in Nordhausen zu ermöglichen, ist die KZGedenkstätte Mittelbau-Dora einmal mehr auf die Hilfsbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Die Gedenkstätte bittet deshalb um Spenden zur Finanzierung ihres Besuchs.

Spenden können direkt auf das Konto der Gedenkstätte bei der Kreissparkasse Nordhausen überwiesen werden: Bankleitzahl 820 540 52, Kontonummer 36 00 07 02, Verwendungszweck „68. Jahrestag“.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte telefonisch (+49 (0)3631 / 49 58 0) oder per E-Mail (info@dora.de) an die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora.
Autor: red

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Kommentare
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15.03.2013, 02:48 Uhr
Wenn man bedenkt,
dass die V2 mehr Menschenleben bei der Herstellung gekostet hat, als die, die sie vernichten sollte, gehört mein Mitgefühl nicht nur den Überlebenden von Dora, sondern auch den unzähligen Opfern bzw. Verstorbenen, Ermordeten und und und.

Leider eine dunkle Vergangenheit für Nordhausen, aber auch viele Nordhäuser mussten unter dem Holocaust leiden, denn wenn man die Geschichte verfolgt, wurde Nordhausen nahezu ausgebombt.

Bitte bitte bitte Herr Greiner, geben Sie die Termine rechtzeitig bekannt, wann man die Überlebenden treffen kann. Datum ist ja schon im Artikel, aber auch die Uhrzeit wäre wünschenswert. Ich bin dann bestimmt an der KZ-Gedenkstätte.

Meine Spende werde ich am 1. April überweisen - und das ist kein verfrühter Aprilscherz!
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